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A Week in Pictures 21/2015

Wie sagt man so schön auf englisch? What a week! Was für ein Schwächling! Vier Tage Lesungen am Stück und schon am fünften Tag sagt man mir, ich sehe ganz schön mitgenommen aus. Wie mitgenommen? Und wohin überhaupt? Ich lasse mich überhaupt nirgendwohin mitnehmen! Außer vielleicht von Leuten, die ich mag oder die zufällig jenen Zug fahren, den ich nehmen will!
Auf jeden Fall: Schön war es. In Potsdam nächtigte im völlig übertriebenen (aber sehr tollen) Vier-Sterne-Hotel und anschließend schrieb sogar die Zeitung etwas sehr Tolles über den Abend (also die Lesung, nicht das Hotel). Ich fühlte mich fast so badass wie diese Typen, die auf diesen Kran in Shanghai geklettert sind, der unglücklicherweise auf einen Hochhaus steht. Mir wird schon bei Zusehen schlecht.

I can't go on, I'll go on. (Weiterlesen…)

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A Week in Pictures 20/2015

Ich hatte es mir extra vorgenommen und doch habe ich es wieder einmal vergessen, vorm Feiertag etwas zu Essen einzukaufen. Passiert mir irgendwie dauernd. Und dann sitze ich wütend zu Hause, während sich vor der Tür ein betrunkener eine Müllschlacht mit sich selbst liefert. Keine Ahnung warum, aber je älter ich werde, desto mehr entwickle ich eine Art Phobie gegen das Menschsein. Gegen alles, was man nur deshalb macht, weil es Tradition ist, weil es mit hippem Konsum zu tun hat oder besonders männlich ist. Vielleicht deshalb find ich Männertag jetzt nur so halb cool. Bei Weltnest jedenfalls habe ich dazu mal etwas aufgeschrieben. Ist aber noch nicht online. Sobald es online kommt, steht es aber hier.

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Unser Podcast “Champagner statt Bier” Teil 10: Wer wird neuer RB-Trainer und wie steigen wir doch noch auf?

Puh, da gibt es eigentlich so viel zu erzählen und dann ist es ausgerechnet solches Zeug, über das man im Prinzip gar nicht reden möchte. Die liegen gelassenen Chancen zum Aufstieg, die fehlende Team-Struktur, der wirkungslose Sturm und und und. Das schreit geradezu nach einer neuen Folge unseres Erfolgspodcasts “Champagner statt Bier”, in dem wir über alles Mögliche, aber am Ende immer über RB Leipzig reden.
Diesmal mit dabei waren wie immer der rotebrauseblogger höchstpersönlich sowie als Gast der wunderbare Dirk Hofmeister, der diesmal sein gesamtes Potenzial als Psychologe ausgepackt hat.

Wie immer wissen wir nicht, ob wir diese ominöse Relevanzhöhe überschritten haben, aber sei’s drum, immerhin waren wir uns einig, dass es Spaß gemacht hat.
Hört mal rein. Feedback ist gern gesehen. Ich wünsche viel Spaß bei der zehnten Ausgabe von Champagner statt Bier:

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Die neue Staffel “Comedy mit Karsten” startet heute! Und ich bin in Folge 1 dabei!

Juhu! Es ist geschafft! Die zweite Staffel unserer MDR-Sendung Comedy mit Karsten ist fertig. Und weil der MDR seinem Ruf als Zukunftssender MDR Future gerecht werden will, wird auch nicht lange gefackelt und das Material direkt in den Äther gepumpt. Immerhin wollen die Auftritte von Olaf Schubert, Torsten Sträter, Marc-Uwe Kling und und und ja auch hinaus in die Gehörgänge der Welt.

Somit darf ich freudig verkünden, dass heute um 23:35 Uhr die erste Folge der zweiten Staffel im MDR läuft.
Und, noch cooler: Niemand hat bemerkt, dass ich mich als Autor der Sendung einfach selbst in die erste Folge reingeschrieben habe.
Und, ebenso cool: Im Internet gibt’s die Folge sogar immer ein paar Tage vorher schon zu sehen.

Wie zum Beispiel Folge 1. Der beste Part, also meiner, beginnt übrigens ab Minute 24:16.

Die neusten Folgen gibt’s ab jetzt immer Mittwochs um 23:35 Uhr im MDR sowie immer ab dem Sonntag davor bereits auf Youtube oder auf der Comedy mit Karsten-Seite.

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Ich woanders: Ein scheußliger Kneipentod und der beste Zeitpunkt zum Wegziehen

Als ich vor 75 Jahren nach Leipzig zog, da war ich noch jung und unverbraucht. Allein im ersten Jahr zog ich so oft um, dass mich die Leute vom Studitransporter schon per High Five begrüßten. Ich konnte den Transporter immer genau so leer fahren, dass man gerade noch nicht wieder tanken musste, ich konnte all meine Ikea-Möbel blind zusammenbauen und nebenbei mit der anderen Hand schon nach der nächsten WG suchen, in die direkt nach dem Aufbau weiterzog.

Mein letzter Umzug liegt nun schon ein paar Jahre zurück. Okay, und irgendwie ist so ein Umzug über 700 Kilometer auch nicht ganz dasselbe wie ein Umzug vom Connewitz Kreuz Richtung Südplatz.
Laut den ganzen Minimalismusvideos, die ich neuerdings auf Youtube gucke, befinde ich mich gerade am denkbar besten Punkt für ein komplettes Makeover. Endlich habe ich einen Grund dazu, all das Zeug wegwerfen, von dem ich a) nicht weiß, wie es hierher kam (z.B. diese Spaghettidose) b) nicht weiß, wozu ich es brauche (z.B. all diese Tupperware) und c) glaube, dass es meinen neuen minimalistischen Lifestyle hemmt (z.B. eigentlich alles).

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