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Brussels be like: J’adore la télévision française

Upfront: I deleted the „Brussels be like“-site because I was tired of switching between these two sites all the time. So from now on everything about Brussels will be here too.

Vorweg: Ich habe das „Brussel be like“-Blog gelöscht, weil es mir zu mühsam war, dauernd zwischen den beiden Seiten hin und her zu switch. Ab jetzt also alles bezüglich Brüssel hier.

A l’avance: Je supprimé le „Brussels be like“ site parce que je suis fatigué de basculer entre ces deux sites tout le temps. Donc à partir de maintenant tout sur Bruxelles sera ici aussi.

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A Week in Pictures 34/2015

Acht Wochen Brüssel. Läuft.
Da wollte ich gerade mal etwas darüber schreiben, wie sehr ich den Ankunfts- und Abfahrtsbereich der Fernzüge am Südbahnhof mag, weil er sich so anfühlt, als sei man auf einem Flughafen und käme gerade von sehr weit her, da steigt am selben Tag dieser Typ mit der Kalashnikov (in einen anderen Zug wohlgemerkt) ein.
Jetzt werden also in Zukunft nicht mehr nur vor allen EU-, Regierungs- und jüdischen Einrichtungen Soldaten mit Maschinengewehren stehen. Wenn das mal nicht zu Lasten des Schengen-Abkommens geht. Leider sieht man in der Welt (dem Planeten, nicht der Zeitung) gerade ziemlich gut, dass es nur wenige Spacken braucht, um reihenweise Errungenschaften der Zivilisiertheit einzureißen.

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Roast Me – Menschen lassen sich auf Reddit beleidigen und es ist großartig

Sie wissen: Ich. Liebe. Roasts.
Ich könnte jeden Tag Roasts gucken (wie z.B. das Best of von Greg Giraldo) und würde auch am liebsten jede Woche bei einem mitmachen (bald ist es endlich wieder soweit, aber dazu später mehr).

Dem entsprechend begeistert bin ich also von dem, was seit kurzem auf Reddit unter dem Titel „Roast Me“ passiert.
Menschen posten ein Bild von sich und das Internet beleidigt fröhlich drauf los.
Und was kommt dabei heraus? Das Lustigste, was ich seit langem gesehen habe.
Ich lache seit Stunden:

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Es war einmal… Ein Making of zu „Lost in Translation“

Als Fest im Sattel sitzenden Fans kann ich Ihnen natürlich relativ wenig vormachen. Natürlich wussten Sie längst, dass der grandiose Film Lost in Translation bis zu Drehbeginn auf der Kippe stand, weil Bill Murray weder fest zugesagt noch einen Vertrag unterschrieben hatte.
Aber Sie wissen vielleicht nicht, dass der Film auch am vierten Drehtag fast gescheitert wäre, weil der Aufnahmeleiter des japanischen Filmteams kündigen wollte, da die Dreharbeiten zehn Minuten länger als geplant gedauert hatten und er seine Ehre verletzt sah.

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awip33201501
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A Week in Pictures 33/2015

Sieben Wochen Brüssel. Alles gut.
Hier war ich gerade auf dem Weg zum Sprachtandem. Mein Tandempartner ist sehr lustig. Ich gebe mir große Mühe, ihn in die Welt des deutschen Slangs und der Schimpfwörter einzuführen. Aber dazu später einmal mehr. Hätte ich jedenfalls gewusst, dass fünfzig Meter weiter die Polizei die Verkehrstauglichkeit von Fahrrädern kontrolliert, ich hätte vermutlich einen anderen Weg genommen.
Meist treffe ich mich mit meinem Tandempartner in der Nähe der Uni. Das ist jetzt nicht sooo nah bei unseren jeweiligen Domizilen, ist aber ganz nett dort. Zwischen der ULB (laut meinem Sprachtandempartner die Uni für die coolen Leute, was vielleicht daran liegen mag, dass er selbst dort gerade seinen Abschluss macht) und der VUB (dort studieren die Nicht-so-Coolen) liegt übrigens auch direkt ein Friedhof. Und direkt gegenüber des Friedhofs befinden sich haufenweise Kneipen. Passt irgendwie zu Belgien.
Erstaunlich bei den ganzen StudentInnen sind zwei Dinge: 1) Es gibt haufenweise Leute aus Lille und überhaupt Nordfrankreich in Brüssel. Das muss irgendwie so eine Sache sein wie mit den ganzen Franken in Leipzig. 2) Die jungen Franzosen wie auch viele der Wallonen sprechen mitunter so gut wie gar kein Englisch. Und damit meine ich sogar schlechter als das Englisch der Deutschen. Verstehen ja, sprechen nein. Fast wie mein Französisch. Selbst mein Tandempartner meinte, er hätte erst vor einem Jahr mal wirklich angefangen, englisch zu sprechen. Kurios, kurios, um mal ganz nebenbei die Buddenbrooks zu zitieren.

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