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# Zum Zwecke des Festes

So, liebe Leute, ist es doch so weit. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest mit allem, was das Herz zum Hüpfen anregt und vor allem Ruhe vor der bösen Welt da draußen. Nicht so viel Essen, denn dafür ist auch ein Feiertag keine Ausrede. Weiter geht’s, wenn sich die Wege von Lust und Zeit kreuzen, also sicher bald wieder. Aber selbst das liest ja nun schon keiner mehr. Wie dem auch sei, ich schreibe einfach noch ein bisschen, denn wenn schon niemand zuguckt, kann man gleich die unbequemen Wahrheiten auspacken. Wenn es denn welche gäbe. Gibt es aber nicht. Nur das (ich hab’s einfach von 2006 kopiert, das merkt niemand, außer man verrät es):

Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.

Kurt Tucholsky

kranz
Wir bedanken uns für den regen Zuspruch seit dem Start von Neunzehnhundert.org und wünschen allen Besuchern, Lesern, Feed-Lesern, Kommentierenden und auch den Bots frohe Weihnachten, ein besinnliches Fest und ein paar erholsame Feiertage!

2 Reaktionen

Für den Tucholsky-Aphorimsus gibt es den “Goldenen Zitator am Band mit Gummibärchen”.

Und: Am 24.12. “Seit 999 Abenden auf Godot wartend” – Wenn das nicht Timing ist…

Yeah!

Hab’s jetzt auch endlich mal geschafft, einen Link zu setzen.

Frohe Weihnachten!

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