Weihnachten ist vorbei, die Bäuche sind gefüllt und die Köpfe sind leer. Da freut es mich doch umso mehr, dass soeben mein allererstes eBook seinen Weg in die Welt der digitalen Bücherregale geschafft hat.

Das gute Stück heißt "Bitterfeld hat auch schöne Ecken", kostet 99 Cent, darf hier gekauft werden und beinhaltet 10 Werke aus meiner Reihe "Sehr gute Texte".

Um das eBook lesen zu können benötigt man kein Kindle, auch auf dem PC, Mac, Android-Handies, iPhones und iPads ist das Buch mit der passenden und kostenlosen Kindle-App lesbar.

Auf dem Cover ist ein rauchender Autonomer, den ich sehr toll finde. Innen drin sind ein tolles TTZ-Zitat und ganz viele aneinander gereihte Wörter.

Selbstverständlich gedenke ich, mit diesem eBook ein gefeierter Autor und endlich steinreich zu werden. Letzteres ist bei einem Verkaufspreis von 99 Cent zwar schwierig, aber immerhin machbar. Ob das alles klappt, liegt an eurer Güte und meiner Fähigkeit, hoffentlich halbwegs interessante Texte geschrieben zu haben. Ich würde mich jedenfalls riesig freuen, wenn ich für dieses eBook nächstes Jahr den Nobelpreis erhalte. Oder wenigstens mal die Luft am unteren Ende der eBook-Verkaufscharts schnuppern dürfte. Und wenn ihr es lest und toll findet, freut mich das noch viel mehr.

Also hier: Bitterfeld hat auch schöne Ecken. 10 Werke aus der Reihe "Sehr gute Texte". 99 Cent bei Amazon oder in meinem Amazon Store.

Zwischenstand, 16:12 Uhr:

12 Kommentare

  1. Marvin Ruppert (via Facebook)

    27. Dezember 2011

    Oh sehr cool!

  2. Lassa Samström (via Facebook)

    27. Dezember 2011

    yup cool

  3. Frau Fuchs (via Facebook)

    27. Dezember 2011

    yeay! Das erste 138kB-Werk, das den Literaturnobelpreis kriegt.

  4. Nils Straatmann (via Facebook)

    27. Dezember 2011

    geil. ich verabscheue e-bücher- schade.

  5. Mindsick Apes (via Facebook)

    27. Dezember 2011

    Strg+P ;-)

  6. Marvin Ruppert (via Facebook)

    27. Dezember 2011

    Versuch das mal.

  7. glumm

    30. Dezember 2011

    bin technisch auf dem niveau meines hundes, daher die blöde frage: das ebook, baust du das tatsächlich selbst, ohne verlag? blicke da nicht ganz durch.

  8. André

    30. Dezember 2011

    Ganz genau, Herr Glumm. Einen Verlag gibt es bei diesem eBook nicht. Und da man bei den eBook-Readern die Schriftgröße stufenlos einstellen kann, muss man da auch keine Heldentaten in puncto Formatierung und Schriftsatz vollbringen. Schreiben, Hochladen, Preis festlegen, Werbetrommel rühren. Eins von Ihnen würde mir auch ausgezeichnet gefallen.

  9. go22

    2. Januar 2012

    wollte zu deiner ersten Million beitragen und habe mir die epub-Version bei xinxii gekauft. Leider kommt es beim blättern zwischen Seite 6 und 7 zum Absturz meines e-readers (Sony prs-t1) als auch auf dem PC mit AdobeDigitalEdition. Kannst du das mal bitte überprüfen?

  10. André

    2. Januar 2012

    Danke für den Hinweis!
    Mit dem Calibre-eigenen Reader hatte es komischerweise immer funktioniert. Aber ich hab’s jetzt überarbeitet (alle Umlaute aus den Links im Inhaltsverzeichnis gestrichen) und mit AdobeDigitalEdition funktioniert es. Bei xinxii ist es auch schon in der aktualisierten Version.

  11. glumm

    3. Januar 2012

    hm.

  12. D&C goes Heldenstadt | Dark and Cheesy

    11. Februar 2012

    [...] losgetreten, Leipzigs Poetry-Hansdampf André Herrmann ist ihm mit seiner Kurzgeschichtensammlung “Bitterfeld hat auch schöne Ecken” gefolgt. Nun hat auch der Leipziger Blogger Constantin Sauff Amazons Kindle-Store um ein [...]

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