Vor etwa einer Woche war ich bei der 20. Geburtstagsfeier der Jugendpresse Sachsen zugegen und durfte dort ein paar Texte vorzulesen. Daraufhin, vielleicht auch aus Mitleid, wurde ich von den lieben Redakteurinnen der Leipziger 2Wochenzeitung Weiter gefragt, ob ich Lust auf ein Interview hätte. Ich hatte, wir trafen uns ein paar Tage später und ich rauchte viel zu viele Zigaretten hinter einander, während wir, die Redakteurinnen und ich, mit 20 Meter Entfernung zwischen uns seelenruhig auf einander warteten. Und auch wenn die Bilder ein konstantes "Mach mal was mit deinen Haaren!" und "Die Pupillen! Die Pupillen!" schreien, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Aber lest selbst: Ich und die Sache mit dem Keks



Lars Ruppel (via Facebook)
7. November 2010
Ich bin gerührt. Komm vorbei!
Tilman Birr (via Facebook)
7. November 2010
Eigentlich sollte man mittlerweile auf die Frage “Was ist eigentlich Poetry Slam?” antworten: “Mach erstmal deine Hausaufgaben, Journalljer!”
Tilman Birr (via Facebook)
7. November 2010
Das ist ja das gemeine: die sind so nett, dass man ihnen ihre “depperte Frog” nicht um die Ohren hauen kann. Wie’s richtig geht, zeigt ein österreichischer Fußballspieler:
Flohbude
7. November 2010
Koffeinstory…
Da kennt man mal jemanden und dann gibt er ein Interview. Einer »Zeitung«, von der ich noch nie gehört habe. Mit einem offensichtlich blinden Fotografen-Hilfsauszubildenden-Stellvertreter-Praktikanten. Und einem Keks. Aber ihm hat es gef…
André
7. November 2010
Bei se wäi: Wir zwei sollten mal wieder essen gehen!
André Herrmann (via Facebook)
16. November 2010
Aber die waren so nett :-)