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Und falls am Freitag wirklich alles untergeht, hier ein Tipp

Es ist schon unfair. Da studiert man 5 Jahre lang, nur damit kurz vorm Ende diese komischen Mayas kommen und die Welt untergehen lassen. Außerdem, was hat es gebracht? Hat mir das Studium irgendwelche Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, besonders extravagant mit dem Weltuntergang umgehen zu können? Okay, ich könnte eine Politikfeldanalyse der Maya produzieren und voraussagen, wer als nächstes den Tempel heruntergeschubst wird. Aber sonst? Nein. Stattdessen vertrödele ich meine restliche Zeit mit dem Schreiben einer Abschlussarbeit, nur damit pünktlich zur Fertigstellung des letzten Kapitels buchstäblich alles vorbei sein wird. Wobei, wenn Sie das lesen, scheinen Sie sich ja auch nicht dazu entschlossen haben, nochmal spontan eine Weltreise zu unternehmen. Das beruhigt mich. Also, was tun, wenn man sich so kurz vor Schluss noch etwas gönnen will?

Mein Tipp: Noch heute das TTZ-Album kaufen. Erfahrungsgemäß trudelt es dann am Donnerstag ein und man kann noch den ganzen Tag lang dieses Stück Hörkultur konsumieren, bis dann am Freitag fröhlich der Marshmallowmann alles platt trampelt (oder was auch immer die Maya geplant haben). Und wer weiß, vielleicht haben sich die Maya-Meteorologen ja geirrt, dann hat man sogar noch länger etwas davon.

 

„Und wenn Radiosender in Deutschland diese Songs nicht spielen, sind sie selber schuld.“ (Leipziger Internetzeitung)

„Wohl niemand sagt so schön “Görls”, und mit diesem grandiosen Zungenschlag “Lllladies”, niemand hat so eine miese Street-Credibility und niemand ist so gut in Mathe wie die beiden Herrn mit dem Milchbubi-Gen.“ (diesistkeineuebung)

„Darauf hat die Welt lange und sehnsüchtig gewartet“ (schlatterblog)

In Kategorie: Allzumenschlich

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