Ich weiß ja, Schlammbilder gibt es gerade überall zu sehen. Das Sommerloch muss nur tief genug sein und schon gibt es ausschließlich Zeugnisse matschiger Massenzusammenkünfte zu sehen. Und vielleicht ist das ja auch fies, so für alle Zu-Hause-Gebliebenen herum zu zeigen, wo man war und wir super das dort war. Aber da kommt man eben nicht drumherum. schließlich hat man meist nicht viel mehr zu erzählen, als man selbst oder eigene Umkreis so erlebt hat (An alle Literaturstudenten: Diese fantastische Masterarbeitsthese kostet 100 Euro. Bei Interesse bitte per Mail anfragen). Und weil wir bekanntermaßen ja auf dem Dockville-Festival waren und ab und zu kleine Filme über unsere Vorbereitung auf den Slam2011 machen sollen, hier ein Video, dessen Sinn sich uns selbst nicht ganz erschließt. Aber sagen wir einfach, es ist Kunst. Und wer sich dagegen sperrt, hat keine Ahnung davon. Viel Spaß.

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