Meine Stimme ist hinüber. Langsam habe ich echt Angst, im Halbfinale, in dem Julius und ich gegen einander antreten werden, gar keinen Ton mehr heraus zu bekommen. Schlimmer noch aber im darauf folgenden Teamfinale, auf das wir uns beide so gefreut hatten.
Nachdem ich morgens um 13 Uhr zum Europameeting aufbreche, um dort unsere Slams zu vertreten, was eigentlich Christian übernehmen sollte, da er sie für die eigentlichen Vertreter vertrat, schreckliche Geschichte. Jedenfalls ich dort. Interessant. Aber so eine richtige Lösung tut sich da nicht auf. Mehr Transparenz, Weiterreichen von guten Leuten und Erfahrungen garantiert, noch ein Red Bull und weg.
Dann wieder Vorrunden. Und Essen. Essen machen die Schweizer sehr gut. Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass wir einmasl täglich eine warme Mahlzeit gestellt bekommen, was sehr nett ist und zudem noch sehr gut schmeckt. Bis auf heute. Da kommen wir nur eine halbe Stunde nach Beginn und schon ist das Essen alle. Natürlich genau bei mir ist das Essen alle. Ich bekomme Rester. Die nach mir Folgenden bekommen jeweils immer etwas anderes. Ich freue mich.
Menschen rufen mich an. Ich erkläre ihnen, dass ich in der Schweiz bin und das teuer werden kann. Teuer vor allem für mich. 20 Euro Telefonkosten in 3 Tage für, sagen wir mal, 10 SMS und 2 (angenommene) Anrufe, juhu.
Dann Teamfinale. Richtig voll ist das. Richtig toll das alles. Wir wieder Platz acht, könnte ich mich dran gewöhnen. Vor uns Word Alert, SMAAT, TeamLSD und viele andere. Wir machen natürlich den falsch Text, aber Volker Strübing hat das schon weitaus treffender beschrieben:
wir hatten einen Text über Texte und über Slam geschrieben, voll die superoriginelle Idee; prompt hatten noch vier oder fünf andere Teams denselben Gedanken, und als schließlich das grandiose Team Totale Zerstörung an ihrem eigentlich superen späten Startplatz nochmal über Texte und Slam texteten und slammten, hatten sie keine Chance mehr …
Bisschen Trauer zuerst. Dann aber nicht mehr, weil egal. Lieber ins Bett, weil am nächsten Tag wohl endgültig krankheitstechnisch am Boden. SMAAT, LSD, Lesedüne und kuk im Stechen. TeamLSD gewinnt. Ich gönne es ihnen sehr.
Essen: Komischer Reis mit komischem Gratin mit komischem Käse und Toast Hawaii














E suuubers Züri « The Christian Ritter Blog
24. November 2008
[...] hier und da auf welcher der Bühnen und dahinter geschah, ist an vielen vielen vielen vielen und noch mehr Stellen nachzulesen. Hinzufügen kann ich dem, dass ich keinerlei Anreiz verspürte, die [...]
Zu viel! | Blogboys
27. November 2008
[...] geschweige denn angehen dürfte. Da bleibt nichts anderes, als zu verlinken, verlinken, verlinken, verlinken, verlinken, verlinken. Und den Kunze zitieren: Ein hochkomprimiertes Konglomerat aus [...]
Iris
1. Dezember 2008
na ja, soo egal wars nicht :( Ich habe bisschen geweint, als ihr so schlecht ankamt. Der Text ist geil, das Problem war nicht mal so sehr, dass das Publikum keinen Text über Texte mehr hören wollte, sondern schlicht und ergreifend, dass der Großteil des Publikums den Text einfach nicht kapiert hat -.- aber der Text ist super ;) Und ihr seid auf alle Fälle eines der Besten Teams gewesen. Selbe Reihe wie Düne, LSD, und meinetwegen Smaat für mich. Find euch aber deutlich besser als smaat ;D (sry Felix :*)
nicht den Kopf und vor allem nicht den Stift sinken lassen! Nächstes Jahr klappts besser