Dann kommt es einem immer wie ein Neustart vor. Als wäre man gerade nach 2 Stunden besoffen auf dem Klo erwacht, weil man endlich das Hämmern der Securities an der Tür wieder hört. So als könne man diese 2 gewonnen Stunden jetzt wieder auf dem Dancefloor investieren, wo sie gerade Beasty Boys mit 2Unlimited mixen. Aber eigentlich ist man nur mal wieder dem Wecker gefolgt, endlich wieder, ohne immer nur auf ihn einzuschlagen, weil es keinen Grund für ihn gibt, sondern weil es ein gutes Gefühl ist, der Morgen.
Dann überlegt man es sich länger, wann der richtige Zeitpunkt für die erste Zigarette ist, putzt sich zwischenzeitlich durch die Wohnung oder tut etwas für das große U, das fühlt sich gut an. Vielleicht hängt man so viel an der Gitarre, weil sie absolut nichts von einem fordert. Keine Songs, die geschrieben werden müssen, kein Umherfahren, und die Hautfetzen an den Saiten sind mehr Entspannung als alles Andere.









