„I guess my ambition was to make a film that would do for graffiti art what ‘The Karate Kid’ did for martial arts — a film that would get every schoolkid in the world picking up a spray can and having a go…As it turns out, I think we might have a film that does for street art what ‘Jaws’ did for waterskiing.“
Zu erwarten war, trotz des obigen Zitats von Banksy, dass mir die Doku schon irgendwie gefallen würde, schließlich kann ich mich auch für Karate Kid, Liebe zwischen Vampiren und Menschen, Multieffektboards und viele andere Dinge begeistern, die einem Großteil der Allgemeinheit wahrscheinlich sowas von… Dass also nicht nur ich, sondern auch das Feuilleton bereits in überschwänglichen Metaphern applaudiert und die Doku ganz großartig findet, ist umso besser.
Auf der Internetseite zum Film steht, dass es um die “incredible true story how the world’s greatest Street Art movie was never made” geht und falls jemand glaubt, beim “Banksyfilm” gehe es hauptsächlich um Banksy, der mag vielleicht recht haben, aber wird ob der sich größtenteils nicht um Banksy drehenden Handlung ein wenig beunruhigt, doch am Ende keinesfalls enttäuscht sein (toller Satz, so viel Weisheit).






