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Endlich! Die sechste Comedy Roast Show ist online! Ingolf Lück auf dem Rost!

Lange lange hat’s gedauert, aber jetzt ist er endlich da: Der Roast von Ingolf Lück.
Ich liebe Roasts. Es ist quasi das Einzige, was ich halbwegs kann. Aber schauen Sie selbst:

Teil 1 mit Rainer Holl, Paul Bokowski und Felix Lobrecht gibt’s hier.

Und falls Sie die vorherigen fünf Roast-Shows noch einmal sehen wollen, so freue ich mich, Ihnen helfen zu können:

Comedy Roast Show Vol. 1. – Der Roast von Christian Meyer
Mit: Julius Fischer, Katja Hofmann, Uwe Brückner, Ralf Donis, Julian Heun, Mike Webster, Lisa Jaspersen, André Herrmann
 

 

Comedy Roast Show Vol. 2. – Der Roast von Sebastian Krumbiegel
Mit: Bleu Broode, Carmen Wegge, Guido Schäfer, Tilman Birr, Christoph Graebel, Griseldis Wenner, Ralf Donis, André Herrmann
 

 

Comedy Roast Show Vol. 3. – Der Roast von Stefan Kretzschmar
Mit: Bleu Broode, Linn Penelope Micklitz, Andre Bautzmann, Sven Amtsberg, Anett Sattler, Maximilian Reeg, Ralf Donis, André Herrmann
 

 

Comedy Roast Show Vol. 4. – Der Roast von Guido Schäfer
Mit: Ninia LaGrande, Julius Fischer, Tino Bomelino, Bleu Broode, Nhi Le, Christian Meyer, André Herrmann
 

 

Comedy Roast Show Vol. 5 – Der Roast von Michael Fischer-Art
Mit: Ninia LaGrande, Julius Fischer, Tino Bomelino, Florian Hesselbarth, Nhi Le, Bleu Broode, André Herrmann
 

Yeah!

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A Week in Pictures 11/2018

Als ich letztens mal wieder irgendeine Hausbau-Einrichtungs-Sendung schaute (ja ja!) und die eine Frau bei der Planung ihrer Küche extra darauf achten musste, dass sie auch genügend Schränke für ihre Tupperwarensucht hat, da habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt irgendeine Sammelleidenschaft oder so habe. Also etwas, das ich, sobald ich es irgendwo sehen würde, auf jeden Fall mitnehmen müsste. Promizeitschriften, ja. Aber die hebe ich ja nicht auf. Cola. Aber die trinke ich und dann trennen sich unsere Wege. Bücher vielleicht. Ich hatte wirklich mal richtig viele Bücher. Aber irgendwann habe ich dann mal beschlossen, dass nur noch die zu behalten, die ich entweder noch lesen muss oder die mir wirklich am Herzen liegen. Und das sind erstaunlich wenige. Also jene, die mir wirklich am Herzen liegen (zum Beispiel die Komplettausgabe Calvin & Hobbes, die Trakl-Biografie, die Hackertales oder Odem – On the run). Der Noch-zu-lesen-Stapel hingegen ist immer riesengroß. Und es gibt kaum Bücher, die es schaffen, behalten zu werden. Die meisten verschenke ich oder lege sie einfach eine Parkbank. Und der seltenste Fall ist eben gerade passiert: Ich habe mir ein Buch gekauft, das ich schon kenne und vielleicht auch nicht direkt jetzt lese, aber trotzdem unbedingt wieder haben und behalten will, weil ich es sehr mag.

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A Week in Pictures 10/2018

Vielleicht besitze ich neuerdings das schönste Post der Welt. Es trägt den Titel „Am Zigarettenautomat“ und stammt aus einer Volksschule in Passau. Zu gern würde ich wissen, in welchem Fach dieses Bild mal zur Anwendung kam. Wie interessiert die Kinder mit den Schlaghosen gucken. Und wie der Mann überlegt, ob er ihnen nicht einfach eine Schachtel schenken soll. Oder sind die Kinder nur das Ablenkungsmanöver und etwas weiter hinten bereitet sich gerade eine Kindergang vor, die gleich den ganzen Bulli-Bus ausräumt? Ich meine, ist immerhin ein gefährliches Neubaugebiet und es war ja nicht alles peace, love und unity in den Sechziger/Siebzigern.

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A Week in Pictures 09/2018

Manchmal wache ich nachts schweißgebadet auf, weil ich wieder vom Milchdienst geträumt habe. Ich hoffe sehr für Sie, dass es das nur an meiner Schule gab. Eines der ersten Beispiele meines Lebens aus der Kategorie „Gut gemeint, aber unendlich schlimm verfehlt“. Lassen Sie es mich erklären. Meine Schule hatte sich Folgendes ausgedacht: Milch ist total gesund für Kinder. Am besten, wenn sie so frisch wie möglich wäre. Okay, dann kaufen wir irgendwo Milch für die ganze Klasse und dann müssen zwei Schüler*innen eine Woche lang zur Frühstückspause runter zum Schuleingang rennen, den Milchkasten abholen und oben kriegt dann jede*r, was er/sie bestellt hat: Milch mit Milchgeschmack, Erdbeer, Schoko, Fäulnis. Womit wir beim ersten Problem wären: Fäulnis war tatsächlich einer der Geschmäcker. Bestellte zwar niemand, bekam aber trotzdem immer mindestens eine*r. Und glauben Sie mir, spätestens dann, wenn Sie einmal Schoko bestellt und Fäulnis geliefert bekommen haben, dies aber erst nach einem beherzten, vertrauensvollen Schluck merkten, haben auch Sie Angst vorm Milchdienst. Wie oft habe ich Kinder in der Frühstückpause in ihre Tupperdosen brechen sehen? Wie oft habe ich blutende Kinder gesehen, die sich beim Milchkasten-Tragen unterwegs überschlagen hatten und jetzt übersäht mit Schnittwunden ins Klassenzimmer robbten, weil HAUPTSACHE die verfaulte Milch kommt rechtzeitig an! Wie oft habe ich mir die grinsenden Großbauern vorgestellt, wie sie statt Milch einfach Jauche in unsere kleinen Flaschen abgefüllt haben, weil uns Kindern sowieso niemand glauben würde. Milchdienst, nie wieder.

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Best of Twitter Februar 2018 #ff

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