“In the darkness of despair we saw a vision. We lit the light of hope and it was not extinguished. In the desert of discouragement we saw a vision. We planted the tree of valour and it blossomed. In the winter of bondage we saw a vision. We melted the snow of lethargy and the river of resurrection flowed from it. We sent our vision aswim like a swan on the river. The vision became a reality. Winter became summer. Bondage became freedom and this we left to you as our inheritance. O generations of freedom remember us. The generations of the vision.”

Garden of Rememberance, Dublin

Später mehr dazu.

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Liebe Leser,
das Jahr ist in vollem Gange, bald ist Halbzeit, wieder einmal wird es Zeit, eine kleine Pause einzulegen und sich etwas Zeit zu stehlen. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Entspannen, Zeit, um ruhiger zu werden und nicht zuletzt Zeit, um endlich wieder ein bisschen Zeit zu haben. All dies frei nach dem Motto, das ich schon vor ein paar Tagen bekannt gegeben habe.

Ich entlasse Sie hiermit alle recht herzlich in die Sommerferien.

Seien Sie gewiss, Ihre Zeugnisse sind durchgehend gut. Seien Sie sorgenlos und beschwingt, tun Sie es mir gleich, gönnen Sie sich eine Auszeit von Neunzehnhundert.org und kehren Sie in einiger Zeit sichtlich erholt und mit neuem Antrieb zurück, sodass wir weiter im Programm verfahren können.

Sollte sich wirklich selbst während dieser Zeit hier etwas tun, so werden es die Neugierigsten unter Ihnen ja sowieso bemerken. Der werte Erich Emotional wird während meiner Abwesenheit hier pflichtbewusst die Stellung halten.

Ich wünsche Ihnen eine schöne und erholsame Zeit. Wir sehen uns.

Deagh dhùrachd! Beannachd leat!

nichts war so ekelerregend wie es schien
beinhart musste es seinen ursprung genommen haben-
sollen-rechnung auf dem weg zum grab
reden über die wetterfront
al gegenüber dem schwarzen block
ade der vom herzen so schwer belasteten atem
wege die irgendwann einmal einfach auf
hörten wir das schluchzen und kneteten unsere blumen
kindheitserinnerungen, dachten darüber nach was
ser fließt immer nach unten, es sei denn mit pumpen
werke aus metall den ganzen verschleißscheiß
dreck und es überfällt dich obwohl du gar nicht wolltest
ergebnisse sind ausgerechnet und wieder ist es einer weniger
ist mehr was sagt man aber wenn keiner mehr übrig bleibt
einem denn etwas anderes als bloß ein strich
code kassieren zu lassen und einfach wortlos zu bezahlen?

Als ich noch ein kleiner Junge war, verabscheute ich jede Form von Gemüse in meinem Essen. Meine tiefe Abneigung gegen alles, was in der Erde wuchs, auf meinem Teller landete und nicht gerade einer Kartoffel ähnelte, war damals schier unüberbrückbar. Ich hasste es gekocht, ich hasste es roh, ich hasste es gedünstet, gebraten, gehackt, geschnitten, gewürfelt, einfach in jeder erdenklichen Zubereitungsform.

I can't go on, I'll go on. [Weiterlesen »]

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