Unheilbare Furcht vor Kot.
Scheißangst, sozusagen.
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“Das hab ich auch mal versucht, Tagebuch und so. Eine Brotkrumenspur durchs Pornohirn! Aber seit ich die Digicam habe, hat sich das erledigt. Du fotografierst einfach die Bierpullen und zählst jeden Tag nach. Das ist dasselbe, nur ohne verkrampfte Handgelenke.”
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“Ich musste mich daran erinnern, dass es ein gutes Gefühl war. Anderenfalls hätte ich wahrscheinlich einfach nur dagesessen. So wie es immer läuft. Es läuft nämlich gar nicht. Es ist einfach nur da, mein Dasein.”
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“Ich hab’s nie so mit Zeit gehabt. Vier Armbanduhren und immer noch Angst vor der Dunkelheit. Das ist doch entmutigend!”
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