Morgen (Freitag) darf ich in Dresden vorlesen. Alleine. Vielleicht bringe ich das Klemmbrett mit. Ich bin schon aufgeregt. Hier die Ankündigung von Livelyrix.de:
André Herrmann wurde geboren, wuchs auf und ist die meiste Zeit seines Lebens jung. Seit er alt genug ist, studiert er in Leipzig Politikwissenschaft und bereist seit 2007 erfolgreich die deutschsprachigen Poetry-Slam-Bühnen. Seit April 2008 ist er monatlich als Gründungsmitglied der Leipziger Lesebühne “Schkeuditzer Kreuz” zu sehen und tritt außerdem gemeinsam mit der Slam-Koryphäe Julius Fischer als “Team Totale Zerstörung” auf. André Herrmann veröffentlichte verschiedene Geschichten in Zeitschriften und Anthologien und erhielt 2009 den Leipziger Michael-Lindner-Preis. Im PlattenSpieler liest er eine Auswahl seiner gelungensten Kurzgeschichten.
Die Lesung findet am Freitag, den 16. April, in der Reihe “Literatur im PlattenSpieler” beim Idee 01239 e.V. statt. Los gehts schon um 19 Uhr. So kommt ihr hin: Mit Linie 1/9/13 zur Haltestelle Jacob-Winter-Platz, links am Einkaufszentrum vorbei, links in die Gamigstraße, dort nach zweihundert Metern auf der rechten Seite das linke von den beiden einzigen alten Häusern: Gamigstraße 26.
Alle, die hingegen in Leipzig bleiben, seien herzlich auf die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz hingewiesen, die ebenfalls morgen (Freitag) ab 20 Uhr in der Wärmehalle Süd ihre Aprilausgabe aus den Hälsen zaubern wird. Auf Grund des technischen Fortschritts werde ich virtuell auch vor Ort sein und teilnehmen können. Mehr verrate ich nicht. Geht da hin oder kommt nach Dresden, ihr habt keine Wahl, nicht die Wahl zu haben.

