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Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an dieses schreckliche Machwerk niederer Kultur: Halle, eine Stadt zum Hassen.

Nun war es nicht meine Idee, diesen Text der Oberbürgermeisterin der Stadt Halle zukommen zu lassen, sondern ironischerweise die des Moderators des Hallenser Poetry Slams, aber schlecht fand ich sie nicht. Die Oberbürgermeisterin anscheinend schon.

Der/die Verfasser/in, die jedenfalls nicht die Megabürgermeisterin war, muss beim Schreiben ganz schön in die Tischplatte gebissen haben, um nicht in das gekonnte Setzen von Böswilligkeiten zu verfallen. Dass das oberflächlich auch gelungen ist, erkennt man gut.

Ich weiß nicht, ob ich jetzt noch eine Antwort schreiben sollte. Wahrscheinlich schon. Aber dafür müssen die Worte wohl erwogen werden, wie ich gelernt habe. Bis dahin gibt es hier den Antwortbrief der Stadt Halle (die Seite funktioniert immer noch nicht richtig…):

Antwort der Stadt Halle (Saale)

P.S.: Es steckt System dahinter, dass dieser Eintrag in der Kategorie “Literatur” gespeichert wurde. Lest mehr Stadtschreibergeschichten!

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2 Kommentare!

Genau, Andre!! Lies mal ein gutes Buch!

Was ist denn das bitte für ein Logo?

Ein verfehlter Halbmondversuch? Wer stand dafür Pate? Da muss ich mal in der Stadtgeschichte googlen.

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