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	<title>André Herrmann &#187; quoted for good</title>
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	<description>I get up, go out, and everything is changed. The blood drains from my head, the noise of things bursting, merging, avoiding one another, assails me on all sides, my eyes search in vain for two things alike, each pinpoint of skin screams a different message, I drown in the spray of phenomena. (Beckett)</description>
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		<title>memorable quotes [11]</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3882216816/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3882216816"><img src="http://www.andreherrmann.de/wp-content/uploads/2011/11/ls.jpg" style="width: 200px; float: left; padding-right: 10px;" /></a> "Zun&#228;chst einmal: Einen Willen hat jeder. Jeder hat seinen eigenen Willen. Der ist angeboren, klar? Und er ist das von dir, worauf alle anderen scharf sind. All die Menschen um dich herum, die sind alle scharf auf deinen Willen. Sie geben sich nur mit dir ab ab, um ihn dir zu rauben, um ihn zu brechen und in den Staub zu werfen. Merke, je l&#228;nger du deinen eigenen Willen beh&#228;lst, umso l&#228;nger m&#252;ssen sie sich mit dir abgeben. Es kotzt sie an, aber sie haben keine Wahl. Sie m&#252;ssen dich wahrnehmen, und genau das ist deine R&#252;stung. </p>
<p>[...] </p>
<p>Der Wille ist das St&#228;rkste, was ein Mensch zur Verf&#252;gung hat. Wenn man ihn benutzt, dann kann einem kein anderer Mensch etwas antun. Blo&#223; trauen sich die meisten Menschen gar nicht mehr, ihn zu benutzen. Sie alssen ihn verk&#252;mmern, jedenfalls hier. Hier verk&#252;mmert alles. Junge, dein Wille, den musst du in dir selbst finden. Er ist da! </p>
<p>[...] </p>
<p>Und der ehrenvollste Umgang mit dem eigenen Willen ist der, ihn nicht offen zu zeigen. Lass ihn versteckt! Hol ihn nur heraus, wenn es hei&#223;t: du oder der andere! Du oder die anderen! Du oder der Tod! Hol ihn nicht bei jeder Gelegenheit heraus. Du musst n&#228;mlich auch die anderen mit ihren Willen leben lassen, verstehst du? Es reicht, von seiner Existenz zu wissen und ihn auspacken zu k&#246;nnen, sobald du in die Enge getrieben wurdest. Oder sobald du dein gro&#223;es Ziel verfolgst. Das gro&#223;e Ziel, nutze den Willen nur f&#252;r das gro&#223;e Ziel. Der Wille ist nichts f&#252;r den Alltag. Da nutzt er doch nur ab, da wird er doch nur stumpf.</p>
<p>[...]</p>
<p>Eines Tages wirst du dein gro&#223;es Ziel erkennen, und dann gnade Gott all jenen, die sich dir in den Weg stellen. Aus Jungs werden immer M&#228;nner mit gewaltigen Zielen! - Man wird dich ausfragen, man will von dir eines Tages wissen, was du erreichen willst, dann erinnere dich daran: Antworte ihnen nicht, verrate ihnen dein Ziel nicht, egal, wer dich ausfragt. Behalte es f&#252;r dich, denn es ist dein Ziel."</p>
<p style="padding-top: 30px;">Volker Harry Altwasser: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3882216816/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3882216816">Letztes Schweigen</a>, Berlin 2010, S. 31f.</p>
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		<title>memorable quotes [10]</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Der Mensch", sagt Mia zu ihren Fingerspitzen, "ist verbl&#252;ffend unpraktisch konstruiert. Im Gegensatz zum Menschen l&#228;sst sich jede Saftpresse aufklappen und ihr Einzelteile zerlegen. S&#228;ubern, reparieren und wieder zusammenbauen."<br />
[...]<br />
"[...] Wir k&#246;nnen einen sch&#246;nen Ort aussuchen, in den bergen oder am Meer. Man wird sie dabei unterst&#252;tzen, mit Ihrer Lage fertig zu werden. Anschlie&#223;end werden Sie bei der Wiedereingliederung in Beruf und Alltag..."<br />
"Nein, danke", sagt Mia.<br />
"Was soll das hei&#223;en - nein danke?"<br />
Mia schweigt.<br />
[...]<br />
"Frau Holl", sagt Sophie und r&#252;mpft ihre niedliche Nase. "Sie sind organisch v&#246;llig gesund. Aber Ihre Seele leidet. Sind wir uns insofern einig?"<br />
"Ja."<br />
"Warum wollen Sie sich dann nicht helfen lassen?"<br />
"Ich hielt den Schmerz f&#252;r eine Privatangelegenheit."<br />
[...]<br />
"Niemand", sagt Mia, "kann nachvollziehen, was ich durchmache. Nicht einmal ich selbst. W&#228;re ich ein Hund - ich w&#252;rde mich ankl&#228;ffen, damit ich nicht n&#228;her komme."</p>
<p style="padding-top: 30px;">Juli Zeh: <a href="http://www.amazon.de/Corpus-Delicti-Prozess-Juli-Zeh/dp/3895614343%3FSubscriptionId%3DAKIAIDNOR53OKMUL7LZQ%26tag%3Dandrherr-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3895614343">Corpus Delicti. Ein Prozess</a>, S. 52ff.</p>
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		<title>memorable quotes [9]</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="float: left; padding-right: 15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938424311/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3938424311"><img src="http://www.andreherrmann.de/wp-content/uploads/2011/08/slp.jpg" style="width: 200px; border: solid 1px #444;" width="250" /></a></div>
<p><strong>69. Mi, 27.9., Berlin</strong><br />
"Ich bin eigentlich immer krank, nur manchmal sind die Diagnoseger&#228;te nicht genau genug. [...]"</p>
<p><strong>120. Mo, 20.11., Berlin </strong><br />
"Der Brief kam vom SOS-Kinderd&#246;rfer-Fonds aus M&#252;nchen: 'Sehr geehrter Herr Schmidt, Weihnachten ist die Zeit, in der kein Mensch gerne alleine ist.'<br />
Und da musste ich lachen, weil sie mich so freundlich an mein Ungl&#252;ck erinnerten."</p>
<p><strong>121. Di, 21.11., Berlin</strong><br />
"Auch da&#223; der Drucker sozusagen 'Kanon' hei&#223;t, ist eigentlich ein gutes Zeichen."</p>
<p><strong>169. So, 14.1., Berlin</strong><br />
"[...] Ich denke nicht, da&#223; Menschen, nur weil sie nicht schreiben, stumm bleiben. Viele Bauwerke, die in den letzten Jahren in Berlin errichtet wurden, kommen mir vor wie der Hilfeschrei eines ungl&#252;cklichen Architekten. Da hat jemand seinen ganzen Kummer und Weltekel in seine Entw&#252;rfe gelegt. [...]"</p>
<p style="padding-top: 20px;">Jochen Schmidt: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938424311/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3938424311">Schmidt liest Proust</a>, S. 199/390/395/556.</p>
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		<title>memorable quotes [8]</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Ja und dann", begann Frau von Buttl&#228;r wieder leise, "offen gestanden, es ist auch wegen Rolf. Die Person ist sehr h&#252;bsch, solche Personen sind immer h&#252;bsch und Rolf, du wei&#223;t –."<br />
Die Generalin schlug mit der flachen Hand auf den Tisch: "Nat&#252;rlich, das mu&#223;te kommen, du bist jetzt schon auf Madame Grill eifers&#252;chtig. Aber liebe Bella, so ist dein Mann denn doch nicht. Na ja, immer die eine alte Geschichte mit der Gouvernante, die k&#246;nntest du auch vergessen. Ab und zu mal im Fr&#252;hjahr regt sich in ihm noch der K&#252;rassieroffizier, das ist eine Art Heuschnupfen. Aber ihr Frauen bringt durch eure Eifersucht die M&#228;nner erst auf unn&#252;tze Gedanken. Nein, liebe Bella, wozu ist man, was man ist, wozu hat man seine gesellschaftliche Stellung und seinen alten Namen, wenn man sich vor jeder fortgelaufenen kleinen Frau f&#252;rchten sollte. Du bist die Freifrau von Buttl&#228;r, nicht wahr, und ich bin die Generalin von Palikow, nun also, das hei&#223;t, wir beide sind zwei Festungen, zu denen Leute, die nicht zu uns geh&#246;ren, keinen Zutritt haben; so, nun wollen wir ruhig schlafen gehen, als g&#228;be es keine Madame Grill. Wir dekretieren einfach, es gibt kein Madame Grill."</p>
<p>Eduard von Keyserling: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3717522663/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3717522663">Wellen</a>, S. 11f.</p>
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		<title>memorable quotes [7]</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 11:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Was sollten wir also tun? Wir stellten uns diese Frage, w&#228;hrend wir durch die D&#252;nen liefen. Leben? Das war genau die Situation, in der die Leute, vom Gef&#252;hl ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit erdr&#252;ckt, beschlie&#223;en, Kinder zu zeugen; so setzt sich die Menschheit fort, wenn auch immer weniger. […] Jeder unparteiische Beobachter kann nur best&#228;tigen, dass der Mensch <em>nicht gl&#252;cklich sein kann</em>, er absolut nicht f&#252;r das Gl&#252;ck geschaffen ist und ihn daher kein anderes Los erwarten kann, als Ungl&#252;ck zu verbreiten, indem er das Dasein seiner Mitmenschen ebenso unertr&#228;glich macht wie sein eigenes […]."</p>
<p>Michel Houellebecq: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499243385/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499243385">Die M&#246;glichkeit einer Insel</a>, S. 64f.</p>
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		<title>memorable quotes [6]</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 10:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Wer das Leben liebt, liest nicht. Und geht erst recht nicht ins Kino. Was immer auch dar&#252;ber gesagt wird, der Zugang zum k&#252;nstlerischen Universum ist mehr oder weniger f&#252;r jene reserviert, die ein wenig <em>die Schnauze voll</em>haben."</p>
<p>Michel Houellebecq: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499245418/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499245418">Gegen die Welt, gegen das Leben: H. P. Lovecraft</a>, S. 27.</p>
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		<title>memorable quotes [5]</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 22:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"[…] Die Leute glauben an Meisterhirne und teuflische Komplotte, aber wenn sie erf&#252;hren, wie Politik tats&#228;chlich gemacht wird, w&#252;rden sie sich zu Tode erschrecken. Weil es da genauso zugeht, wie bei ihnen zu Hause. Ich glaube es ist &#252;berall dasselbe, wenn man hinter die Kulissen schaut. So gesehen ist es ein Wunder, da&#223; sich die Welt noch dreht."</p>
<p>Harry Mulisch: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499134764?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499134764">Die Entdeckung des Himmels</a>, S. 276.</p>
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		<title>memorable quotes [4]</title>
		<link>http://www.andreherrmann.de/memorable-quotes-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"I looked up at my dad, and he was smiling. I looked at my mom, and she was smiling even though she was nervous about my brother getting hurt, which was strange because it was a VCR tape of an old game, ans she knew he didn't get hurt. My great aunts and my cousins and their children and everyone were also smiling. Even my sister. There were only two people who weren't smiling. My grandfather and I.<br />
My grandfather was crying.<br />
The kind of crying that i quiet and a secret. The kind of crying that only I noticed. I thought about him going into my mom's room when she was little and hitting my mom and holding up her report card and saying that her bad grades would never happen again. And I think now  that maybe he meant my older brother. Or my sister. Or me. That he would make sure that he was the last one to work in a mill."</p>
<p>Stephen Chbosky: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1847394078?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1847394078">The Perks of Being a Wallflower</a>, S. 63.</p>
<p>Eine kleine <a href="http://www.andreherrmann.de/the-perks-of-being-a-wallflower">Rezension gibt's hier</a>.</p>
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		<title>memorable quotes [3]</title>
		<link>http://www.andreherrmann.de/memorable-quotes-3-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.andreherrmann.de/wp-content/uploads/2010/10/cup.jpg" style="width: 425px; border: solid 1px #444;" /><br /><span style="font-size: 10px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/chillhiro/1984369378/">Foto</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/chillhiro/">chillhiro</a></span></p>
<blockquote><p>Man kann Weber so auffassen: selbst Erkl&#228;rungen des Freudschen Typs m&#252;ssen sich, wenn sie annehmbar sein sollen, im Rahmen von Begriffen halten, die sowohl dem Handelnden als auch dem Beobachter bekannt sind. Es w&#228;re sinnlos zu sagen, da&#223; N's Vers&#228;umnis, einen Brief an X aufzugeben, Ausdruck seines unbewu&#223;ten Grolls dar&#252;ber ist, da&#223; X &#252;ber seinen Kopf hinweg bef&#246;rdert wurde, wenn N selbts nicht w&#252;&#223;te, was "&#252;ber jemandes Kopf hinweg bef&#246;rdert werde" hei&#223;t. Es ist hier auch erw&#228;hnenswert, da&#223; Freudianer, die im Verlauf der Psychotherapie nach Erkl&#228;rungen dieser Art suchen, den Patienten dahin bringen m&#246;chten, die G&#252;ltigkeit der angebotenen Erkl&#228;rung selbst anzuerkennen, ja da&#223; dies beinahe eine Bedingung daf&#252;r ist, da&#223; sie als die 'richtige' Erkl&#228;rung angesehen wird.</p></blockquote>
<p>Peter Winch, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518276956?ie=UTF8&#038;tag=andrherr-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3518276956">Die Idee der Sozialwissenschaft und ihr Verh&#228;ltnis zur Philosophie</a>, S. 64.</p>
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		<title>memorable quotes [2]</title>
		<link>http://www.andreherrmann.de/memorable-quotes-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In dieser Hinsicht, muss Stadtentwicklung '[…] immer auch als <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YKNARbzNi1A">ein fortw&#228;hrender Kampf um die Kontrolle &#252;ber R&#228;ume</a> [gesehen werden] – und zwar in zweierlei Hinsicht: exklusiv zum einen in dem Sinne, dass bestimmte R&#228;ume aufgrund von &#246;konomischen oder symbolischen Barrieren nur f&#252;r eine bestimmte Bev&#246;lkerungsgruppe zug&#228;nglich sind, zum anderen in dem Sinne, dass die Schlie&#223;ung gro&#223;er Teile der Stadt sich f&#252;r Angeh&#246;rige von diskriminierten Gruppen in Orten der Exklusion manifestiert.'*</p>
<p><span style="font-size: 10px;">* H&#228;u&#223;ermann, H. / Siebel, W., 2004: Stadtsoziologie. Eine Einf&#252;hrung. Frankfurt / New York: Campus Verlag, S. 140.</span></p>
]]></description>
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		<title>memorable quotes [1]</title>
		<link>http://www.andreherrmann.de/memorable-quotes-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 03:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[quoted for good]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3134" style="margin-top: 15px; margin-right: 15px;" src="http://www.andreherrmann.de/wp-content/uploads/2010/03/eeyore1.jpg" alt="eeyore" width="220" /></p>
<p>"It's snowing still," said Eeyore gloomily.<br />
"So it is."<br />
"And freezing."<br />
"Is it?"<br />
"Yes," said Eeyore. "However," he said, brightening up a little, "we haven't had an earthquake lately."</p>
<p style="text-align: right; font-size: 10px;"><em>(A.A. Milne: The House at Pooh Corner)</em></p>
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