Zum Zwecke des Festes

24. Dezember 2008, metametameta

 

So, liebe Leute, ist es doch so weit. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest mit allem, was das Herz zum Hüpfen anregt und vor allem Ruhe vor der bösen Welt da draußen. Nicht so viel Essen, denn dafür ist auch ein Feiertag keine Ausrede. Weiter geht's, wenn sich die Wege von Lust und Zeit kreuzen, also sicher bald wieder. Aber selbst das liest ja nun schon keiner mehr. Wie dem auch sei, ich schreibe einfach noch ein bisschen, denn wenn schon niemand zuguckt, kann man gleich die unbequemen Wahrheiten auspacken. Wenn es denn welche gäbe. Gibt es aber nicht. Nur das (ich hab's einfach von 2006 kopiert, das merkt niemand, außer man verrät es):

Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.

Kurt Tucholsky

kranz
Wir bedanken uns für den regen Zuspruch seit dem Start von Neunzehnhundert.org und wünschen allen Besuchern, Lesern, Feed-Lesern, Kommentierenden und auch den Bots frohe Weihnachten, ein besinnliches Fest und ein paar erholsame Feiertage!

 

Draußen schneit es. Ich habe den ersten Eiszapfen des Jahres gesehen.

Zudem gibt es ein paar neue Bilder, zu sehen hier, jeweils ganz oben (3dichternacht Darmstadt gemeinsam mit Christian Meyer und Julius Fischer) und ganz unten (Gipfeltreffen der Lesebühnen in Dresden mit Ahne, Jochen Schmidt und Julius Fischer, sowie vom Slam2008 in Zürich etwas vom Teamfinale).

Man sollte sich auch Andy Stauß' Auftritt beim Karaoke from Hell in Zürichs Schiffbau nicht entgehen lassen:

Und wieder da

20. Oktober 2008, metametameta

 

Nach einer wunderbaren Tour de Farce durch die deutsche Telekommunikationsanbieterlandschaft und einem guten Monat Verspätung kann es nun endlich weiter gehen. Bleibt zu hoffen, dass ich WordPress überhaupt noch richtig bedienen kann...

 

Wie schon der Titel anreißt, gibt es wieder ein paar Veränderungen auf dieser Seite. So zum Beispiel habe ich die Seite der Video- und Audiomitschnitte gelöscht und dafür jeweils einzelne Seiten für Videos und Mp3s eingerichtet, sowie beide und auch die Fotoseite mit neuen Inhalten befüllt, unter Anderem mit Texten vom Team Totale Zerstörung, also Julius Fischer und mir.

Zusätzlich wird es, welch Wunder, ab Ende August wieder einmal dank vorübergehender Internetlosigkeit ein wenig ruhiger. Dazu wünsche ich allen Lesern einen erholsamen (Rest-)Sommer, bis wir uns ab Mitte September an gleicher Stelle wiedersehen.

 

Nun, gestern war es dann auch so weit: das zweijährige Bestehen von Neunzehnhundert.org war gekommen und eigentlich so unbedeutend, dass ich es gleich einmal verpasst habe. Nichtsdestotrotz fand ich es dann aber doch erwähnenswert.

Danke an dieser Stelle an alle Leser, Bots und Kommentierenden. Ich wünsche weiterhin viel Spaß hier.