So, liebe Leute, ist es doch so weit. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest mit allem, was das Herz zum Hüpfen anregt und vor allem Ruhe vor der bösen Welt da draußen. Nicht so viel Essen, denn dafür ist auch ein Feiertag keine Ausrede. Weiter geht's, wenn sich die Wege von Lust und Zeit kreuzen, also sicher bald wieder. Aber selbst das liest ja nun schon keiner mehr. Wie dem auch sei, ich schreibe einfach noch ein bisschen, denn wenn schon niemand zuguckt, kann man gleich die unbequemen Wahrheiten auspacken. Wenn es denn welche gäbe. Gibt es aber nicht. Nur das (ich hab's einfach von 2006 kopiert, das merkt niemand, außer man verrät es):
Kurt Tucholsky


