Viele Theorien werden unter Voraussetzung einer Fixierung auf jene Theorie selbst errichtet. Auch wenn dies nicht weiter vollbringt, als einen lumpigen Versuch, seinen Kopf aus der Schlinge zu befreien, die man beim Deklarieren der Theorie selbst geknüpft hat, so ist es dennoch wenigstens wieder etwas, das man der Welt aufzwingen und vorwerfen kann.
Was gäbe es Anderes über dieses Projekt und seine Verwirklicher zu sagen?

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Could’ve moved mountains…

Ich höre Radiohead: Exit Music (For A Film), schließe die Augen, laufe kreuz und quer – und bin frei.

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In einigen Momenten spürt man, wie poetisch man seine Existenz zeitweise webt. Die schönste Elegie, für welche man nur keine Worte findet, da Worte hier nichts mehr beschreiben können, verzaubert manche Minute, macht sie kostbar.

Attitüde. Attitüde. Attitüde. Wieviel verändert sich im Laufe der Zeit an einem menschlichen Charakter? Ich sage, so wie ich es bei mir und nur mir sehe, alles. Ich kenne nicht den, den ich auf Bildern sehe und zweifle immer zu an dessen Gestalt, der mir im Spiegel gegenüber steht.

These people …

Pessimistisch sollte einen eigentlich nur stimmen, dass man seiner Menschlichkeit nicht zu entfliehen vermag, nicht einmal im Tode. Alles Andere erscheint gegenüber dieser Gewissheit belanglos.

Was zeichnet die vielen Schundromane und wertlosen Bücher aus? Die Erleichterung, am Ende eines Tages in eine Welt aus Plattitüden und vorgegebenem Glück eintauchen zu können. Eine Welt, die nicht tiefer ist und Sehnsüchte erweckt, sondern ein seichter Tümpel, der nur etwas weniger dreckig, doch viel wichtiger noch, unheimlich weit entfernt ist.