In einem Punkt unterscheidet sich dieses Zeitalter nicht von den kulturellen Hochburgen. Wovon ich spreche, ist die endlose, gähnende Langeweile, die spätestens Abends in allen Häusern Einzug hält. Nur, ich würde zu gern auch von der Langeweile ohne Fernseher sprechen können. Dieses gräßliche Ding verblödet, verkauft alle Kraft an nichts und gaukelt einem eine Bedeutung der eigenen Existenz vor. Leider ist die einzige Bedeutung dabei die Kennnummer in den Einschaltquoten, die man hinterlässt.
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Nur, wenn man in eine Arbeit versunken ist, kann man verstehen, was es bedeutet, am Leben zu sein. Leider schließt die Versunkenheit gleichsam das Wissen um diesen Zustand aus. Es ist also unbedeutend, nicht hilfreich. Und dennoch ist die Klarheit danach einzigartig.













