Wirbel um das neue iPhone 4s

Obgleich sich die Technikwelt etwas enttäuscht vom mageren Upgrade des iPhones zeigt, sorgt vor allem die neue Sprachsoftware Siri für Erstaunen. So reagiert das neue iPhone nicht nur zuverlässig auf Sprachanweisungen wie “Hier, mach ma dis Lied von Bushido, dis mit ‘Ich hab all das, was den Fotzen so gefällt’”, sondern auch kleine easter eggs hat die Firma aus Cuppertino in sein neues Gerät einfließen lassen. Gibt man zum Beispiel die Anweisung “Android Android Android”, so explodiert das iPhone und tötet alles im Umkreis von 50 Metern.

ICE-Lokführer verpasst Freiburger Hauptbahnhof

Nachdem Lokführer in diesem Jahr bereits dreimal den Halt in Wolfsburg vergaßen, rauschte am Montagabend ein ICE am Freiburger Hauptbahnhof vorbei. Der zuständige Kundenbetreuer zeigte sich wenig beeindruckt. Im Gegenteil, der Applaus in den Waggons beim Passieren Freiburgs hätte das spontane Umdisponieren sogar noch bekräftigt. Auch in puncto Wolfsburg gibt man sich im Unternehmen unverständig. Der zuständige Pressesprecher weigerte sich sogar, die Kombination der Worte “Wolfsburg” und “Stadt” anzuerkennen.

Nobelpreis für Durchhaltevermögen geht an die ARD

Während über die Verleihung des Literaturnobelpreises noch spekuliert werden darf, stehen die glücklichen Gewinner der diesjährigen Nobelpreises für Durchhaltevermögen bereits fest. Gestern verkündete das Komitee in Stockholm feierlich, dass die ARD den Preis bei der Verleihung am 10. Dezember in Empfang nehmen wird. Die Verantwortlichen lobten das jahrelange Engagement des Senders, stetig die zähsten aller Seniorensendungen auszustrahlen und sich gekonnt vom Mainstream fernzuhalten. Ebenfalls lobte das Komitee die Arbeit der ARD-Polit-Talkerin Anne Will, die sich trotz ihres neuen Sendeplatzes nicht davor scheue, wöchentlich das Gequatsche mittelmäßiger Profilneurotiker zu ertragen.

Zorn über Zensur bei RTL

Empört zeigten sich gestern Vertreter unabhängiger Zeitungen und Medienverbände über die Zensurarbeit bei RTL. Der Sender hatte bei der Ausstahlung des Deutschen Fernsehpreises am Montag die Laudatio des Comedians Lebewesens Oliver Pocher zur Verleihung des Preises in der Kategorie “Beste Unterhaltung Doku” gekürzt. Kritiker sprachen von “unverschämtem” und “absolut unprofessionellem Verhalten” und erklärten, man hätte Pochers Auftritt gänzlich rausschneiden müssen, besser noch, die Ausstrahlung “des ganzen Verleihungsschnickschnacks” gänzlich verhindern müssen.

Mysteriöse Verquickungen im Pop-Geschäft

Pop-Titan Robby Williams verkündete kürzlich, er wolle zum zweiten Mal die Band “Take That” verlassen, um mal zu schauen, ob die sich die mittlerweile 40 Jahre alt gewordenen Fans noch immer für ihn auf die Bahnschienen legen würden. Gleichzeitig schoss das neue Comeback-Album der deutschen Gruppe Rosenstolz auf Platz 1 der Album-Charts. Kritiker vermuten hier einen mysteriösen Zusammenhang. Womöglich könnte Williams mit seinem Abschied eine Trotzreaktion bei den Fans hervorgerufen haben, schließlich sei die Musik von “Take That” und “Rosenstolz” immer ähnlich fad gewesen. Auch im Deutschen Raubkopierer-Verband zeigt man sich betroffen vom Erfolg der Band. “Wir haben alles versucht, aber die Rosenstolz-Fans sind einfach zu doof für Bittorrent!”, klagte ein Mitglied.


Foto von Cea.

Irgendjemand hat einmal gesagt, dass wer weiterleben will, Position beziehen muss. Doch für welche Partei man sich entscheiden soll, wenn in keinem aller Programme die Forderung nach einer Adoptionsmöglichkeit für Tapire vorkommt, sagt einem niemand. Wie schön wäre so ein Leben mit einem Tapir. Man könnte ihn Sylke nennen, insofern er eine Tapirdame wäre. Oder Guido, wenn man nicht schon eine Schutzziege mit dem gleichen Namen hätte. Oder einfach nur John Locke.

Vielleicht ist das der Anfang vom Ende. Seit langem ziehe ich die Gesellschaft meiner Haushaltsgeräte der der Menschen vor. Erst seit dem Erwerb eines Toasters im vergangenen Sommer fühlt sich mein Leben halbwegs komplett an. Auch die Wände und die Wohnungstür sind mir mit der Zeit besonders gute Freunde geworden. Ein Tapir hätte zusätzlich noch den Vorteil, dass er lebendig sein könnte. Dass er leise vor sich hinröhrt, wenn man ihn streichelt. Und vor allem, dass er als kleiner Tapir unglaublich süß aussieht und sich später, als großer Tapir, nicht zu einem verrückten Wesen entwickelt, dass plötzlich Karriere machen, Neid entwickeln, Geld verdienen und Rücklagen für später schaffen will.

Das einzige Problem: So ein Tapir entbindet nicht von der Verpflichtung, für sich selbst zu sorgen. Im Gegenteil, man muss sogar zusätzlich noch das Tapirtier irgendwie durchbringen. Wenn ich es recht bedenke, habe ich nur eine wirkliche Superkraft: Ich kann sehr gut die Fehler anderer Menschen entdecken und dabei großzügig meine eigenen übersehen. Vielleicht reicht das immerhin, um Unternehmensberater oder Mitarbeiter einer Personalabteilung zu werden. Einzige Bedingung: Meine Personalabteilung müsste gänzlich schwarz gestrichen sein. Schwarze Möbel, schwarze Wände, Decken, Stifte, alles. Und am ende eines langen Thronsaals stünde mein Schreibtisch. Kein Stuhl davor, sondern nur ein kleiner Hocker, der gerade gut genug zum Niederknien und Bußetun ist. Und dort dürften sie Abbitte leisten, die Bundeswehr-Universitätsabsolventen, die Marketing-Leute, die Broccoli-für-Nahrung-Halter und alle anderen in meinen Augen sinnlosen Berufsgruppen. Und alle dürften sie in meinem Assassment-Center mitmachen. Vier bis acht Wochen lang würde ich sie völlig belanglose Aufgaben lösen lassen, bis nur noch die Hartnäckigsten übrig bleiben würden. Die ich dann wieder in den Thronsaal rufen könnte, um ihnen in einer feierlichen Zeremonie verkünden zu dürfen, dass sie den Job leider nicht bekommen hätten, ich aber gern bereit wäre, den Schein für die Arbeitsagentur noch auszufüllen.

Mal ehrlich: Ich hasse Zukunft. Und jedes Mal, wenn sie vor mir liegt, bin ich froh, wenn sie endlich Vergangenheit ist. Irgendwann werde ich wohl aus zweierlei Gründen zwangsläufig eine Zeitmaschine erfinden müssen. Erstens um mal eben vorspulen und gucken zu können, ob sich der ganz Trubel überhaupt lohnt und zweitens, um in die Vergangenheit reisen zu können und die Entwicklung von Arbeitsethos und Industrialisierung zu verhindern. Oder einfach, um Michel Houellebecqs Romane jeweils immer ein Jahr vor ihm selbst unter meinem Namen herauszubringen und stinkreich zu werden. Und mir dann endlich ohne Gewissensbisse einen Tapir leisten zu können. Erstens, weil mich als exzentrischen Künstler dann niemand schief angucken würde und zweitens, weil ich es könnte.

Da gibt es noch so eine Hausarbeit, die geschrieben werden will. Aber das geht ja vielen so. Das sagen zumindest viele. Immer geht es vielen so. Nur hilft das leider überhaupt nicht, wenn es mir danach immer noch so geht und mir diese vielen dabei kein bisschen helfen. Wahrscheinlich, weil sie selbst genug zu tun haben. Womit mal wieder gezeigt wäre, dass ich ihnen einfach völlig egal bin. Und sie mir erst. Wenn ich der Philosophiewelt eine Aussage hinzufügen könnte, dann wäre es wahrscheinlich, dass alles einfach weitergeht. Ganz egal, ob man nun diese Hausarbeit schreibt oder nicht. “Nur will man das?”, würde ein Patrick Salmen fragen. Und sagen wir es so, in letzter Konsequenz will ich. Also muss ich wohl auch. Große philosophische Leistungen heute mal wieder.

Was sonst so passiert:

Es gibt jetzt tatsächlich mehr als 1000 Leute, die ich offiziell meiner persönlichen Schutztruppe zuordnen darf. Sollte mir in naher Zukunft also mal wieder im Supermarkt das Kleingeld fehlen, weiß ich, worauf ich zurückgreifen kann. Von nun an folgenden mir also so viele Leute, dass es nicht mehr ganz so traurig erscheint, mit dem Zeug kein Geld verdienen zu können. Denn immerhin staunen alle zuerst und trauen sich womöglich gar nicht zu fragen, wie viel mir jeder dieser Menschen dafür bezahlt, diesen Spaß zu machen. Hätte ich neben all dem Zeug, dass ich mache, um mich von ernstzunehmender Arbeit abzuhalten, noch etwas Zeit übrig, würde ich wahrscheinlich einen tumblr-Blog eröffnen, in dem ich aus rein archäologischem Antrieb Fotos aktueller FDP-Mitglieder veröffentlichen würde. Aber da gibt es natürlich schon längst bessere Blogs, zum Beispiel ichbinkeinrassistaber.tumblr.com. Dort wird munter illustriert, dass zu viel Playstation am Ende doch dem Gehirn schadet. Zumindest wenn im Hintergrund eine Landser-CD im Loop läuft und man Abends im Bett das Geschichtsbuch rückwärts vorgelesen bekommt.

Wissenschaftler haben jüngst herausgefunden, dass 17 Prozent städtischer Jugendlicher zwischen 14 und 20 Jahren “hoch-sozial-ängstlich” seien. Allerdings muss die Dunkelziffer viel größer sein. Immerhin muss man davon ausgehen, dass sich ein Großteil noch nicht einmal zum Test getraut hat, insofern es sich bei den Wissenschaftlern nicht um Roboter gehandelt hat. Wie schlimm das Ganze bei über 20-Jährigen wird, konnte leider nicht untersucht werden, da bereits niemand mehr auf die Einladungen zum Test reagierte. Aber wem erzähle ich das, wer sind Sie überhaupt? Ein kaltes Grausen überkommt mich, wenn ich daran denke, dass das hier womöglich sogar von Menschen gelesen wird. Darum verzeihen Sie, wenn ich bei diesem Gedanken einfach ohnmä zturjfhdncmskeur


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Zur Zeit liegen meine Weltveränderungspläne auf Eis. Was nicht heißt, dass ich nicht sofort eine Spende in Millionenhöhe annehmen und fortan in einer irren Reality-Doku über mein ausschweifendes Nichtstun berichten würde. Und anschließend den Markt mit schlechten Rap-Alben und Selbsthilfebüchern überschwemmen würde. Einfach weil ich es könnte. Oder dass ich mich nicht vom Fleck weg adoptieren ließe, wenn Katy Perry endlich einsähe, dass ich mich einfach hervorragend in ihrem Stammbaum machen würde. Nein, anders als die wahrscheinlich halbe Welt schreibe ich an keinem selbstfinanzierten Kurzgeschichtenband, (der dann aus heiterem Himmmel doch niemand interessiert) und klebe keine zart besaite Lyrik in Form von hässlichen Stickern in den öffentlichen Raum. Wenn ich so etwas täte, wäre es vermutlich auch viel schlechter. Und wenn es das wäre, dann würde ich mich rausreden und es Satire nennen. Ebenso fehlt ein Mäzen, der mir monatlich Geld dafür überweist, dass ich die Welt mit Hohn übergieße.

Es müsste aber schon etwas Zusammenhängendes sein. Und natürlich sehr gut. Sprich, schon wieder zwei Probleme mehr. Ich bewundere Leute, die täglich 5000 Wörter in ihre Computer hämmern und damit Erfolg haben. Houellebecq sagte einmal, man könne so etwas nicht fordern, man müsse abwarten und den Text im Inneren heran wachsen lassen. Und was will man denn machen, wenn der innere Textbaum nicht täglich 10 Seiten abwirft? Zwar glaube ich auch nicht, dass man einfach abwarten muss, bis der große Roman an die Hirnwand klopft, aber etwas Anderes als das fällt mir auch nicht ein. In drei Wochen geht die Lesebühne wieder los, das ist immer gut dort. Und man ist wenigstens gezwungen, monatlich zwei Texte abzuliefern, um sich nicht völlig zu blamieren. Zur Not kann man das ja auch noch mit den Texten tun. Einen Anfang für das opus magnum habe ich immerhin schon, im Kopf, und der gefällt mir sehr gut. Wenn ihr ihn in einem bis vierunddreißig Jahren lest, werdet ihr wissen, was ich meine.

Und bis es soweit ist, kann man ja immerhin Filme über Personen gucken, die genug bewegt haben. Soll heißen, ich wäre durchaus zufrieden, wenn man deren Namen im großen Geschichtsbuch der Welt einfach durch meinen ersetzen und mir den Stress der Unvergesslichwerdung ersparen würde.

Z.B. Paradise Found mit Kiefer Sutherland. Dort wird die Geschichte von Gauguin erzählt, der seinen tollen Brotberuf an der Börse aufgibt, um sich von seiner Frau hänseln zu lassen und Maler zu werden. Ein ganz guter, wie Pissarro fand. Und die Welt dann später irgendwie auch.

Oder den Film Pollock über Pablo Picasso Jackson Pollock, den alten Schluckspecht. Bei dem sieht es übrigens ganz so aus, als habe er einfach darauf warten müssen, bis ihm das dripping einfiel und er endlich richtig berühmt werden konnte. Berühmt für seine Malerei und dann irgendwie auch für diesen Unfall.

Oder Salvador Dalí – die Beständigkeit der Erinnerung, bei dem es heißt, Dalí wäre eigentlich schon von Kindertagen an die Person Dalí gewesen, die man später immer so heraus gestellt hätte. Als ich klein war, wollte ich Anwalt werden, weil mein Opa gesagt hatte, ein Anwalt würde allein schon beim Anfassen der Türklinke 100 Mark verdienen. Wenn das also meine prophezeite Zukunft ist, dann aber Hellau.

Oder Neo Rauch – Ein deutscher Maler. Ich mag dieses behäbige Sprechen sehr. Weil so klingt, als stünde Herr Rauch immer mit einem Bein in den Traumwelten, die er sonst malt. Und wenn man gerade dabei ist, kann man gleich noch Gottfried Helnwein – Die Stille der Unschuld, ein mindestens genau so toller Zeitgenosse. Wenn man mal einen Film über mich dreht, werde ich ihn vermutlich André Herrmann – Viel aus Nichts oder André Herrmann – Das hätte man dem gar nicht zugetraut! nennen lassen.

Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte: Gerhard Richter painting. Ab 8. September. Wahrscheinlich werde ich es gar nicht ins Kino schaffen, weil vor den Eingängen schon die ersten Twilight-Fans wegen ihres komischen Films im November campieren, aber wozu gibt es Sensen? Im Centre Pompidou habe ich letztes Jahr ein paar Richter-Bilder gesehen. Die sind fantastisch. Und wer das nicht so sieht, ist doof. So. Hab ich gesagt, dass ich mich auf den Richter-Film freue? Ja? Gut.


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Vielleicht ist es ja nur ein Spleen, zu glauben, alles Unglück dieser Welt konzentriere sich auf mich. Oder, um es mit den Worten des famosen Florian Cieslik auszudrücken, von sich selbst zu sagen: “Ich hab kein Pech, Pech hat mich.”

Vielleicht ist es ja nur die Perspektive, die es so aussehen lässt, dass es immer zu immensen Wolkenbrüchen kommt, wenn ich mit dem Fahrrad auf freiem Feld unterwegs bin, keine Jacke dabei habe und den ganzen Tag lang keine Chance habe, mir trockene Klamotten zu besorgen. Und nur ein Missgeschick, wenn mir immer erst langsam dämmert, warum ich mein verlegtes Handy nicht einfach mit meinem Handy anrufen kann. Oder dass die Bedeutungslosigkeit alle möglichen Leute anruft, um sie zu informieren, dass ihnen wieder mal ein Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, nur mich nicht. Und ich beim ersten Versuch, so ein cooler Geocacher zu werden, einen aktiven Vulkan hinabsteigen soll. Und vielleicht ist es gar kein ausreichender Ausgangspunkt für einen Text, sich darüber zu echauffieren, mal wieder total nass geworden zu sein.

Aber bleiben wir sachlich. Es gibt wirklich Schlimmeres. Zum Beispiel könnte ich ein Land sein, das gerade versucht, sich aus einer vierzigjährigen Diktatur zu befreien und wenn ich es fast geschafft hätte, begönne tausende Kilometer ein Außenminister, der nichts dazu getan hat, sich damit zu brüsten und mich zu belehren. Oder ich könnte dazu verdammt werden, mein ganzes Leben in einem Zimmer zu verbringen, in deren Ecken kleine Jungs viel zu laute Popsongs über ihre nicht schalldichten Kopfhörer hören. Denn viele wissen ja nicht, das Michael Myers bspw. seine Mordserie begann, nachdem sein Gegenüber am Esstisch mal wieder bei jedem Bissen so laut einatmete. Oder dass Jason zur Machete griff, als ihm am Computer wieder jemanden schmatzend über die Schulter schaute. Aber Serienmörder, das hat doch keine Zukunft. Davon kann man womöglich nicht einmal richtig leben und gesellschaftlich ist der Beruf kaum angesehen. Und da man ständig unterwegs wäre, würde man sicherlich auch irgendwann unweigerlich einmal in einen thunderstorm erster Güte geraten, nein nein.

Vielleicht muss man also wirklich nur versuchen, in allem das Gute zu sehen. Sich freuen, wenn jeder Bissen der Rindfleischbolognese, die an so lustige kleine Katzenköttel erinnert, auch wirklich nach Fleisch schmeckt. Oder dass man nie von Fremden belästigt wird, weil man so nachdenklich aussieht, während man im Kopf nur “DÄDÄDÄDÄ DÄ DÄ DÄ BABAMM!” singt.

Und vielleicht muss man nur viel genügsamer werden. Winnie Poohs Freund Piglet sagte einmal: “Don’t underestimate the value of Doing Nothing, of just going along, listening to all the things you can’t hear, and not bothering.” Und womöglich wird manch eine/r jetzt denken, das sei völlig irrelevant. Aber dass Christopher Robin später, als er die Fantasiewelt Winnie Poohs verlässt, einen der besten Sätze überhaupt sagt, wird hoffentlich niemand bestreiten:

Christopher Robin: “I’m not going to do nothing anymore.”
Winnie Pooh: “Never again?”
Christopher Robin: “Well, not so much. They don’t let you.”

Und wie Eeyore einmal so schön sagte: “The nicest thing about the rain is that it always stops. Eventually.”

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