Alle Artikel in der Kategorie “a week in pictures

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A Week in Pictures 28/2017

Wieso kommt immer alles in Wellen und damit auch immer gleichzeitig? Wieso machen neuerdings alle Podcasts? Und wieso jetzt erst? Wann wasche ich endlich mal Wäsche? Wieso bringe ich den Müll immer erst raus, wenn er fast schon alleine gehen kann? Welcher frustrierte Rentner hat mir das Ventil zerstochen? Was geht eigentlich mit dem? Wird das was bis September? Wie ging denn der erste Teil so plötzlich? Was passiert eigentlich mit dem anderen Ding? Bräuchte ich vielleicht so jemanden? Wie findet man die denn? Geht das im Herbst/Winter dann ruckzuck oder zieht sich das wieder bis in den Sommer? Was macht eigentlich der Vertrag? Warum trauen wir uns nicht mal, ein bisschen an den Ketten zu rütteln? Warum machen wir nicht mal wieder was, wo es nicht in erster Linie um Geld geht?
Und was war eigentlich Dienstag?

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A Week in Pictures 27/2017

Vielleicht hätte ich zur Vollmond-Meditation in den Park gehen sollen. Stand ja so im Internet. Wenn du dich schlapp fühlst, komm da hin und alles wird gut, oder so. Vielleicht liegt es daran. An die Unverträglichkeit von Vollmond und Schlaf glauben ja oft sogar jene Leute, die sonst mit Esoterik nichts am Hut haben und nicht ständig überall irgendwas spüren und sehen. Darf man mitten im Sommer so müde sein? Keine Ahnung, warum ich es bin. Die eigene Existenz lastet natürlich ziemlich hart, das weiß ich. Und die Gesellschaft und das politische System tun ihr Übriges dazu. Aber deswegen muss man doch nicht dauernd müde sein. Allerdings ist es auch ein herber Einschnitt, wenn man als jemand, der mindestens zehn Stunden Schlaf braucht, plötzlich mal um 7 Uhr morgens aufstehen muss (und ich gehe ja wohl nicht um 21 Uhr ins Bett!). So etwas muss natürlich erst einmal verarbeitet werden. Das dauert dann ein paar Tage. Und wahrscheinlich ist es auch genau das. Aber man macht sich ja so seine Gedanken. Immerhin habe ich Freunde, die mittlerweile Kieser-Training machen. Andere achten auf ihre Ernährung und so etwas. Und wiederum andere heiraten. Die Einschläge kommen also näher. Da muss man sich selbst im Auge behalten.

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A Week in Pictures 26/2017

Komisch, dass alles immer funktioniert, wenn man sich dann einfach mal zwingt. Ich glaube mittlerweile irgendwie kaum noch an „die Muse“. Inspiration ja, aber alles andere, dieses „ich kann nur nachts schreiben“ und so weiter, das halte ich für Quatsch. Ich schreibe auch nachts am liebsten, ja. Aber nur, weil dann einfach niemand anruft und sich draußen zur Abwechslung keine Verrückten auf der Straße anschreien. Geht aber natürlich auch vormittags, nachmittags, völlig egal. Viel wichtiger ist, es einfach zu machen. Hinsetzen, nichts anderes tun und dann wird das schon. Und selbst wenn nicht, dann macht es die Konstanz. Trotzdem durchziehen, wenigstens ein, zwei Stunden lang, und dann am nächsten Tag gleich wieder. Einfach jeden Tag machen. Na gut, am Wochenende darf man dann vielleicht auch mal Pause machen. Aber der Großteil kommt vermutlich einfach aus der Konstanz. Selbst, wenn ich vier Tage lang Schrott schreibe, habe ich immerhin geschrieben. Und meist ist dann zumindest _irgendetwas_ dabei, aus dem sich später noch etwas machen lässt. Noch öfter ist allerdings der Fall, dass es dann irgendwann funktioniert. Und dann denkt man sich: Hm, warum hab ich das nicht eigentlich schon immer so gemacht? Naja, geht ja auch im Hauruck-Modus, dauert im Großen und Ganzen meist auch gleich lang und ist auch bloß nicht schlechter, aber dafür weitaus stressiger, weil man ständig etwas im Nacken hängen hat. Entschuldigung, ich langweile Sie. Hach, wie schön ist Meta-Schriftstellerei.

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Best of Twitter Juni 2017 #ff

So, das war also der Juni.
Es folgt eine Auswahl der schönsten Tweets der vergangenen Monats.

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A Week in Pictures 25/2017

Ruhiger, als es aussieht. Also umgedreht. Unruhiger, als es reinsieht, oder so. Halt wie die vom Baumarkt sagen: Es gibt immer was zu tun! Und das tun wir dann mal und schauen, was passiert. Wie die von KIZ sagen: Wenn’s cool wird, ist’s cool, wenn nicht, bist du, naja. Bis dahin versuchen wir einfach, so wenig auf all das Gerede zu hören und in Zukunft selbst weniger zu reden. Was mich zu einer bahnbrechenden Ankündigung führt: Ha! Das dachten Sie sich so! Falsch gedacht! Nee, das sag ich jetzt nicht. Da können Sie jetzt ruhig so rührselig gucken, ich bleibe eisenhart! Nee! Neijen! Vergessen Sie’s! Es gibt auch gar nichts anzukündigen. Wirklich nicht. Nee, das sag ich jetzt nicht nur so. Ach, lassen Sie mich!

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