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A Week in Pictures 45/2017

Weil ich 1a Freunde habe, besitze ich seit letzter Woche fünf fleischfressende Pflanzen. Ich habe keine Ahnung, was für genaue Arten es sind, aber eine ist diese typische Pflanze, die jede*r einmal hatte. Die mit den Zähnen und den beiden Seiten, die zuklappen, wenn man hinein fasst. So eine hatte ich schon oft. Leider habe ich sie immer dadurch umgebracht, dass ich jedes Mal, wenn sich eines ihrer „Mäuler“ geöffnet hat, freudig einen Bleistift hineingehalten habe, weil ich es so cool fand, wie sie dann zuschnappt. Oder vielleicht, weil ich dauernd Fliegen hineinlegte, weil ich dachte, man müsse die ja auch füttern. Diesmal werde ich mich zurückhalten. Auch, wenn es sehr schwer ist und ich hier so einen Bleistift verführerisch herumliegen sehe. Des Weiteren gibt es hier so eine Pflanze in Röhrenform. Oben dran an jeder Röhre ist ein Deckel und wenn ich das richtig interpretiere, wartet die Pflanze darauf, dass man seinen Finger in eine ihrer Röhren steckt (Pfui!), dann schnappt sie blitzschnell zu und man hat einen Finger weniger. Die Pflanze steht direkt auf Kopfhöhe auf meinem Kühlschrank und Sie können sich kaum vorstellen, was für ein Nervenkitzel es jedes Mal ist, dort vorbeizulaufen. Dann gibt es noch eine ganz ähnliche Pflanze, nur sind die Röhren dort eher so Kelche, die am Ende der Blätter hängen. Dennoch selbes Spiel: Die Pflanze lauert, dass ein neugieriger (sehr kleiner) Elefant vorbeikommt und ZACK! ist der Rüssel ab. Die vierte Pflanze kann ich noch nicht richtig einschätzen. Sie sieht recht normal aus, hat aber quasi keine Blätter, sondern nur so Stengel, die über und über mit Stacheln besetzt sind. Vielleicht hofft die Pflanze einfach darauf, dass vorbeifliegende Fliegen zu doof sind und sich an ihr aufspießen. Oder sie kann ihre Stengel so durch die Luft wirbeln und damit vorbeifliegende Tiere erstechen, was ich eindeutig spektakulärer fände, aber leider noch nicht beobachtet habe. Die letzte Pflanze sieht am unauffälligsten aus, ist aber gleichzeitig die hinterhältigste. Sie hat sogar drei schöne, fliederfarbene Blüten und große, hellgrüne Blätter. Mit ihrem lieblichen Aussehen lädt die Pflanze vom Fliegen ermüdete Tiere zu einer Pause ein und dann ZACK! ist die Oberfläche der Blätter einfach mal total giftig und die Tiere verenden qualvoll. Was mit den Tieren im Anschluss geschieht, weiß ich nicht. Vielleicht rollt die Pflanze dann das jeweilige Blatt zusammen und verdaut die Tiere? Oder sie werden durch das Blatt ausgesaugt, bis nur noch ihr Skelett übrig ist? Ich bin sehr gespannt. Die Pflanzen brauchen angeblich viel Wasser und ich habe große Angst, ihnen zu wenig zu geben. Oder zu viel. Ich möchte diesmal endlich alles richtig machen und die Pflanzen auf Menschengröße heranziehen, damit ich mich mit ihnen auf der Straße verteidigen kann bzw. jede*r, der/die hier einbricht, das letzte Mal im Leben irgendwo eingebrochen sein wird. Eine Frage zum Abschluss: Sind Leute, die fleischfressende Pflanzen großziehen, eigentlich Botaniker oder Dompteure?


Endlich wieder Shameless. Ich muss auch dringend eine Serie schreiben. Ich will sehen, wie die Leute die Sendung gucken und dann lustig darüber twittern. Shameless ist wirklich eine der wenigen Serien, die auch in der zigsten Staffel noch immer gut sind. Und bei denen es tatsächlich kaum eine Folge gibt, die nicht mindestens gut ist und auf jeden Fall nie wirklich langweilt oder langatmig ist.
Ansonsten höre ich ja mittlerweile nur noch Deutschlandfunk. Zumindest, seit ich in der Küche endlich sitzen kann. Das wollte ich schon immer machen. Aufstehen, in die Küche setzen, vor mich hindämmern und Radio hören, wie die Menschen im vorigen Jahrhundert. Radio zu hören kommt mir unendlich gesetzt vor. Aber im guten Sinne. Außerdem habe ich beim Deutschlandfunk schon nach fünf Minuten das Gefühl, dem Rest der Menschheit in puncto Wissen wieder ein Stück weit überlegener geworden zu sein. Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass es Diskussionen darüber gibt, in der Schule keine Handschrift mehr zu lehren. Beziehungsweise nur noch solche, bei der die Buchstaben in Druckschrift geschrieben werden. Grund: Immer mehr Kinder haben immer unleserlichere Handschriften. Komischer Grund, um deshalb die Handschrift abzuschaffen. Die Hälfte der Menschen steht zum Beispiel auch auf der linken Seite der Rolltreppe und blockiert damit die Überholspur. Aber niemand kommt deshalb auf die Idee, die Hälfte der Menschheit abzuschaffen (obwohl das zweifelsohne ein Schritt in die richtige Richtung wäre). Auf jeden Fall gibt es da nun diese zwei Lager der Druck- und Schreibschriftanhänger*innen. Letztere argumentieren übrigens, dass mir Abschaffung der Schreibschrift die Individualität abgeschafft würde, die sich in der jeweiligen Handschrift äußert. Außerdem mag ich einfach, dass Deutschlandfunk klingt, als würde man direkt per Zeitmaschine aus dem Jahr 1980 senden. So von wegen „Wir wissen, dass wir antiquiert klingen, aber wir sind gebührenfinanziert und dann hört halt einfach das coole Frühstücksradio, bei dem man den Moderator*innen täglich von 4 bis 7 dabei zuhören kann, wie sie Unmengen an Speed nehmen und dabei hysterisch ins Mikrofon brüllen, während zwischendurch dauernd bekloppte Werbung läuft und vielleicht alle zwei Stunden mal einer der vier Songs, die nur monatlich gewechselt werden!“ Ich bin Fan.
À propos Fan: Ich hab’s irgendwie geahnt, dass Louis CK mit in der Welle aus Sexuelle-Belästigungs-Skandalen drin hängen würde. Oder sagen wir: Befürchtet. So allein von all den Themen her, die er in seinen Programmen so behandelt. Ach ist das schade. Und so sinnlos. Und so eklig. Warum macht man so etwas? Und dann diese Antwort auf die Vorwürfe. Schön, dass er es immerhin zugibt, sich entschuldigt und versucht, es zu reflektieren. Aber erstens gibt es da gar nichts zu reflektieren, es ist einfach eklig und scheiße und zweitens: Wieso muss man dann noch schreiben, dass die Frauen halt total zu ihm aufgeschaut hätten, weil er ja so berühmt ist bla bla bla. Woher diese Arroganz? Warum? Steht ihm erstens nicht und zweitens unendlich unangebracht weil so voller Hohn. Schade, schade. Ist vielleicht der richtige Schritt, jetzt erst einmal eine Weile aus der Öffentlichkeit zu verschwinden. Und für den Fall, dass das jetzt falsch rüber kam: Ich finde diese ganzen Belästigungsvorwürfe überhaupt nicht furchtbar. Im Gegenteil: Es ist gut, dass so etwas endlich heraus kommt. Und es ist auch keinesfalls entschuldbar, schon gar nicht dadurch, dass man sich nebenher noch schnell als schwul outet. Und ich wette, da ist noch so viel mehr. Und noch viel mehr, von dem keine*r so richtig weiß, ob das jetzt übergriffig war oder nicht. Ich denke da nur an alles, was vermutlich in den Achtzigern in den Backstages der großen Rockbands passiert sein dürfte. Trotzdem: Gut, dass es rauskommt, aber krass, wie scheiße Männer sind.


Der Arbeitsplatz nähert sich der Perfektion. Noch stört mich mein schrecklicher Schreibtischstuhl (er ist grün und ich weiß nicht, als welcher Laune heraus ich das damals verbrochen habe), aber der Rest ist mittlerweile super. Ich brauche noch eine größere Kiste/Box für so Zettel und Zeug, das ich nicht wegwerfen will (Kitschfans würden es eine „Erinnerungskiste“ nennen). Die alte quillt leider über. Dummerweise habe ich bis heute nicht herausgefunden, wo man anständige Kisten/Boxen kaufen kann und Butlers wage ich nicht zu betreten, immerhin habe ich auch eine Art Image. Aber das kriege ich schon noch hin. Jetzt ist erst einmal ein großer Schritt getan. Gleichzeitig habe ich begonnen, die ersetzten Stücke auf so einer Kleinanzeigenseite feil zu bieten. Und ich bin wieder einmal überrascht, wie schnell man den Krempel los wird. Vielleicht, weil ich einfach alles zu billig weggebe oder weil es einfach Millionen von Menschen gibt, die den ganzen Tag Kleinanzeigenseiten nach Rollcontainern durchforsten. Viel spannender sind allerdings die Konversationen, die sich beim Verkaufsgespräch online ergeben. Da bietet man einen alten Bildschirm für 50 Euro an und zack! schreibt der Erste: „5e“. Tippfehler oder meint der Typ allen Ernstes 5 Euro? Schreibe ich umsonst 50 Euro, oder was? Dann der Nächste: „15 Euro und ein Sixpack Bier, kein Problem für Sie“. Dafür allerdings ein riesiges Problem für dich, denn du kannst offensichtlich nicht lesen. Dann die nächste Nachricht: „Können wir Übergabe am Hauptbahnhof machen?“ Eh, nein? Schreibe ich aus Spaß, dass ihr den abholen sollt? Wollen wir uns vielleicht gleich am Schwanenteich treffen und du bezahlst mich in Crystal? Menschen, ey. Andere wiederum lassen einen auch wunderbar an ihren Problemen teilhaben. „Meinst du, man kann ein Regal in der Straßenbahn transportieren?“ Eh, bestimmt schon irgendwie? Ist das mein Problem? „Ich kann leider erst Dienstag zum Abholen kommen, weil ich Dienstagfrüh eine wichtige Klausur schreibe, kannst du das Regal vielleicht reservieren?“ Hey, dein Leben klingt echt hart, aber nein, dann gebe ich das für 10 Euro halt an die nette Person, die einfach schrieb „Ich hol ab. Wann? Wo?“ Warum macht ihr mich zum Teil eures Nachdenkprozesses? Wobei das vielleicht niemand schreiben sollte, der so etwas wie das hier ins Internet reinschreibt. Ach, Menschen, ey.
Nicht im Bild: Wie ich ganz allein eine Couch in den dritten Stock trug. Nicht, weil ich unendlich stark bin, sondern hauptsächlich deshalb, weil ich unendlich dumm bin. Und weil meine Freunde alle Magen-Darm haben. Auch schön, wenn man sich zum Essen trifft, Hallo und so, Umarmung und man dann erfährt, dass in der WG der Person gerade alle Magen-Darm haben. Und besagte Person einem nachts noch per Whatsapp schreibt: Ah, Mist, ich kotz hier die ganze Zeit. Hoffe, ich hab dich nicht angesteckt. In solchen Momenten bin ich felsenfest davon überzeugt, dass es keinen Gott geben kann. Oder zumindest, dass er ein verdammter Sadist ist.


Nicht im Bild: Wie ich zur Samstagsbelohnung auf die Idee kam, gefüllte Champignons zu machen und dann im Globus das Hackfleisch ausverkauft war. Im Globus! Dem Riesensupermarkt. Ausverkauft! Wahrscheinlich, weil gerade offizieller deutscher Hackfleischtag war und ich dank meiner Selbstständigkeit ja nie weiß, wann Feiertag ist. Okay, es gab noch Hackfleisch. Und genau beim Braten wusste ich dann auch, warum es gerade dieses noch gegeben hatte. Hackfleisch mit Kümmel. Offenbar führt beim Globus der Antichrist höchstpersönlich die Fleischerei. Vielleicht muss ich das erklären. Kümmel und ich, wir sind Feinde. Ich habe nichts gegen den Geschmack von Kümmel, aber wenn ich auf ein Kümmelkorn beiße, dann ist das Essen für mich eben vorbei. Wenn ich also irgendwann mal total dick werde (und davon gehe ich irgendwie aus, keine Ahnung warum), dann werde ich also einfach nach Prag ziehen, denn dort ist sogar im Brot Kümmel. Ich werde einfach ein halbes Jahr lang nichts essen und dann total dünn wieder zurückkehren. Okay: Kümmelpulver meinetwegen. Wie gesagt, der Geschmack ist okay. Leider sind Menschen, die Kümmel mögen, auch immer direkt Kümmelfanatiker. Da muss auf 500 Gramm Hackfleisch halt auch noch ein halbes Kilo Kümmel drauf, sodass ich, wenn ich dann beim Braten mühsam diese schrecklichen Körner herausoperiere, gerade mal noch 250 Gramm Hackfleisch übrig habe, während sich in der Spüle der Kümmel stapelt. Pfui! Pfui! Pfui! Ich warte ja eigentlich nur drauf, dass mich endlich eine große Tageszeitung anschreibt und mir anbietet, eine wöchentlich Kolumne zu schreiben. Leider passiert das irgendwie nicht. Deshalb habe ich mal überlegt, ob ich vielleicht einfach schon mal anfangen sollte, pro bono wöchentlich meine Kolumne zu schreiben. Titel: Noch immer wütend. (Alternativtitel: Menschen, ey!) Thema der ersten Kolumne: Kümmel. Grr!
Immerhin: Endlich den vierte (und leider letzte) Teil der Alle-Toten-fliegen-hoch-Reihe von Joachim Meyerhoff namens „Die Zweisamkeit der Einzelgänger“ bekommen. Beim Globus! Die machen es einem echt schwer, sie zu hassen. Ich bin erst bei einem Viertel, aber ich mag es. Eigentlich schon seit Seite 15. Nein, eigentlich seit dem ersten Satz: „Willst du dich umbringen?“ Das ist doch direkt mein Thema. Aber Seite 15: „Wusstest du, dass in der russischen Sprache das Wort Blut auch Schönheit bedeutet? Wenn man also sagt ‚Ich liebe deine Schönheit‘, sagt man auch ‚Ich liebe dein Blut‘. Oder wenn sich jemand die Pulsadern aufschneidet. Die russische Mutter tritt die Badezimmertür ein, findet ihre Tochter und schreit los: ‚Oh mein Kind! Mein über alles geliebtes Kind. Überall Blut!‘ Dann heißt das eben auch: ‚Oh mein Kind! Mein über alles geliebtes Kind. Überall Schönheit!'“ Großartig. Lesen Sie das Buch. Lesen Sie alle Teile. Wenn ich eine Einschätzung abgeben darf: Ich habe ja (leider?) mit Teil 2 angefangen, den ich eigentlich am besten finde. Deshalb war Amerika, also Teil 1, natürlich nicht ganz so super, aber trotzdem toll, denn es ist so herrlich tragisch am Ende. Grob geht es um das Auslandsschuljahr des Protagonisten in Amerika. Teil 2, Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war, ist fantastisch von vorne bis hinten und behandelt das Aufwachsen auf einem Psychiatriegelände und die Beziehung zu den Brüdern und Eltern. Teil 3, Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, kommt direkt dahinter und ist anders großartig. Es geht darum, wie der Protagonist nach der Schule in München Schauspiel studiert und drei Jahre bei seinen Großeltern in einer Villa lebt, in der sie sich abends immer volllaufen lassen. Und jetzt also Teil 4. Mein Herz blutet jetzt schon, dass es tatsächlich der letzte Teil ist. Wenn ich irgendwann mal nur halb so gut schreibe (und halb so erfolgreich), dann reicht mir das.


Jumbo Jet, die unsichtbarste Band der Welt. Oder vielleicht ist einfach meine Kamera schlecht. Oder halt sehr datenschutzbewusst, was das Filmen in der Öffentlichkeit angeht.


Der Erfolg der Anderen, Teil 17: Das Lumpenpack hat ein neues Album gemacht. Es heißt „Die Zukunft wird groß“. Und eigentlich hätte ich ahnen können, dass in dem goldenen Umschlag natürlich wieder Unmengen an Konfetti zu finden sind, aber so klug bin ich leider nicht. Aber es sieht sehr gut aus. Ich mag ja, wenn Schrift so in die Pappe eingeprägt ist. Die Gema-Anmeldung übersehen wir mal freundlich. Hier jedenfalls der Titelsong. Und wenn es sonst schon nur so halb klappt, so bin ich wenigstens froh, selbst einen Abischnitt von 2,2 gehabt zu haben. Und im Bachelor 1,7 oder so. Müsste ich nachgucken, bin aber zu faul, um das Zeugnis zu suchen. Master 1,5? Oder 1,6? Auf jeden Fall kein sehr gut, denn das wäre ja auch zu viel des Guten. Nein, die beiden sind natürlich fantastisch. Und ich gebe das Kompliment auf dem beigelegten Zettel gern zurück: Gibt wirklich zu wenige Leute, mit denen man anständig über Comedy sprechen kann. Wobei die beiden sich noch tausendmal besser auskennen als ich mich. Hören Sie das Album. Ganz oben gibt’s noch meinen Lieblingssong „Eva P.“ zu hören.
Nicht im Bild: Wie ich am Abend vorher einer Diskussion beiwohnte, die sich darum drehte, dass der Nachname „Ficker“ im Erzgebirge durchaus gängig ist. Bitte entschuldigen Sie, aber ich gebe nur wieder, was ich erlebt habe. Und wie die Diskussion dann gefühlt vier bis fünf Stunden anhielt. Weil natürlich erstmal geklärt werden musste, was der Name denn bedeutete. Und wie man dann nach Recherche auf den Schuhmacher kam. Oder den Beutelmacher. Und nebenbei erfuhr, dass der weibliche Vorname „Sophia“ auch irgendwie von „Ficker“ abgeleitet ist. Die arme Sophia, wenn die das wüsste. Wahrscheinlich würde sie genau so viel Bier brauchen, um diese Wahrheit zu verkraften, wie notwendig war, um die Diskussion über ihren Namen in Gang zu bringen.


Nicht im Bild: Diese. Unendliche. Kälte. Und dass es einfach ab 15:30 Uhr anfängt, dunkel zu werden. Was soll das denn? Der große Vorteil bei Spielen der Frauen: Die Familien der Spielerinnen versorgen einen immer mal mit Essen. Diesmal gab es Kuchen. Und ich mag eigentlich keinen Kuchen, aber der schmeckte sogar wirklich. Bisschen Fußball war auch. Verdientes 3:1. Obwohl ich immer dafür plädiere, Spiele bei unter 10 Grad Celsius einfach nach einer Halbzeit abzupfeifen. Meist sind dann eh alle schon total steif gefroren und es ändert sich nichts mehr am Ergebnis. Aber das ist nur meine Meinung.

Was fehlt:

In Kategorie: a week in pictures

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