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A Week in Pictures 38/2017

Ach, ach, ach. Das Wetter passt zum vorangegangenen Wahlsonntag. Es ist grau und regnet und instinktiv habe ich Waschmittel gekauft, weil sich irgendwie alles dreckig anfühlt.


Gentrifizierungsdiskussion im Werk 2. Für den Titel möchte ich hiermit in aller Form entschuldigen. Ich wollte das alles nicht. Vielleicht deshalb versinke ich auch direkt im Fußboden, sobald es auf dem Podium heißt: „Eh, das mit Hypezig, ich glaub, der Antreh sitzt sogar im Publikum?“. Oder vielleicht auch nur, weil ich gerade meine mitgebrachten Salami-Sticks aß und nicht wollte, dass wieder alle Leute ein falsches Bild von mir bekommen. Egal. Ja ja, ich weiß, Sie warten ja darauf, dass ich etwas zur Wahl schreibe. Daher hier mal (recht wirr und einfach nur blind hintereinander weg geschrieben), meine zwei Cents:

  • Das Wahlergebnis kurz zusammengefasst.
  • Für die CDU zeigt das Ergebnis: „Die Strategie der CDU, sich nach links abzugrenzen und nach rechts offen zu sein ist voll nach hinten losgegangen“ (Caren Lay).
  • Schön jedenfalls bei der Post-Wahl-Berichterstattung: Wie der ZDF-Interviewer den CDU-Mann fragte: „Wie schei– schade finden Sie das Ergebnis?“
  • Dass die SPD als stärkste Kraft in die Opposition gehen will, halte ich tatsächlich für den ersten sinnvollen Move der Partei seit acht Millionen Jahren. Vielleicht ist das auch gleichzeitig eine Lektion in Sachen Demut. Und vielleicht, aber das wäre ja SPD-untypisch,
    ein Schritt in Richtung sozialdemokratischer Politik.
  • Vielleicht die interessanteste Grafik der Wahl: Die Wanderung der Stimmen zwischen den Parteien.
  • Oder jene, die zeigt, dass wir in Zukunft vielleicht darüber nachdenken sollten, das Wahlrecht für Männer abzuschaffen.
  • Vielleicht aber jene, die das Wahlergebnis in Westdeutschland und Ostdeutschland aufsplittet.
  • Wobei letztere Beiden ziemlich relativiert werden, wenn man sich diese Karte anguckt, die eher ein Nordost/Südwest gegen Nordwest/Bayern suggeriert.
  • Es ist schon krass, sich vorzustellen, in einem Bundesland zu leben, in dem fast 1/3 der Leute eine rassistische Partei gewählt haben.
  • Es stimmt: Die AfD muss sich jetzt erst einmal im Parlament behaupten und zumindest insofern es ein*e starke*n Parlamentspräsident*in geben wird, sollte es ihr schwer fallen, ihre üblichen Mätzchen (Verleumdungsvorwürfe, Faktenverdrehen, Rumtrotzen etc.) abzuhalten. Was nicht stimmt: Dass ein potentielles Fehlverhalten der AfD im Parlament zwangsläufig dazu führt, dass die AfD Stimmen verliert. Das zumindest sieht man ziemlich gut an den Wahlergebnissen von Baden-Württemberg und natürlich Sachsen (Premiumland), wo die AfD längst im Landtag sitzt.
  • À propos Premiumland Sachsen: 27 % für die AfD und damit stärkste Partei in ganz Sachsen? Noch vor der sächsischen CDU aka AfD-light? Das ist krass. Insbesondere, weil sicherlich niemand von der CDU damit gerechnet hat, denn immerhin macht man seit Jahren ja bereits Politik am rechten Rand. Irgendwie ist das Ganze aber auch nachvollziehbar. Warum sollte ich eine die AfD imitierende Altpartei wählen, von der ich sowieso enttäuscht bin und nicht direkt das noch menschenverachtendere Original? Da haben ein paar Leute in der CDU anscheinend ein wenig zu kurz gedacht und ich bin gespannt, was da wohl jetzt passieren wird.
  • Insofern finde ich es auch absolut blauäugig, geradezu naiv, jetzt über die Ergebnisse fassungslos oder schockiert zu sein. Ich will nicht sagen, dass mich das Ergebnis in seiner Tatsächlichkeit nicht noch einmal anders betroffen macht, aber abzusehen war es trotzdem. Im Gegenteil: Ich fand es fast schon ein bisschen verwunderlich, wie deutlich man die Höhe des Wahlerfolgs der AfD bzw. die Ergebnisse insgesamt vorher einschätzen konnte.
  • Ganz privat stört mich dieses „Wir sind 87 %“-Gehabe. Erstens, weil es mich an dieses 1 % der Identitären erinnert und zweitens, weil ich es falsch finde, direkt wieder alles positiv umdeuten zu müssen. Das ist Rhetorik für Leute, die Selbsthilferatgeber lesen und beim Familiengeburtstag am Kaffeetisch dann aus heiterem Himmel erzählen, dass der Kaffee viel besser schmeckt, wenn man da einen Rosenquarz neben die Tasse legt. Das Ergebnis ist scheiße und das darf ich also auch ruhig mal eine Weile lang scheiße finden, natürlich trotzdem in der Hoffnung, dass ich die richtigen Schlüsse daraus ziehe. Und lustigerweise glaube ich da mehr an die Pessimisten als an die Alles-ist-Liebe-Fraktion.
  • Auch nervt mich dieses „Mimimi, Merkel bleibt trotzdem“-Gequatsche. Hat man ernsthaft erwarten können, irgendjemand Anderes als Angela Merkel würde Bundeskanzler*in werden? Und wenn ja, wie? An eine Nichtkanzlerschaft von Merkel konnte man doch wirklich nur glauben,
    wenn man sehr sehr sehr viel Fantasie hat. Und wenn ich meine Fantasie befrage, dann hätte ich vermutlich an die Kanzlerinnenschaft von Joanne K. Rowling geglaubt. Ja, ich weiß, dass die Engländerin ist, aber wir sind hier gerade in meiner Fantasie, also lassen Sie mich!
  • Ebenfalls nervig: Den AfD-Wähler*innen vorzuwerfen, sie wären dumm, leichtgläubig oder ignorant. Natürlich, es haben bestimmt äußerst viele Dumme die AfD gewählt. Aber die haben vorher vermutlich eh NPD gewählt und waren schon damals verloren. Wobei verloren natürlich nicht heißt, dass ich nicht glaube, man könne sie „zurückgewinnen“. Aber sehr wahrscheinlich eben schwieriger, als jene, die die AfD gewählt haben, weil sie diese ganz krude Mischung in sich tragen: Fremdenfeindlichkeit/Angst, den eigenen sozialen Status zu verlieren + Enttäuschung gegenüber den übrigen Parteien, die, statt eigene Politik zu machen, Politik gemacht haben, die die AfD imitiert + Protest/Trotz + der Überzeugung, dass es einem mit der AfD auch nicht schlechter/besser gehen wird, als bisher. Und das (wenn wir jetzt mal „Fremdenfeindlichkeit“ als „Angst vor allem Fremden“ verstehen) ist meiner Meinung nach sogar ziemlich deutsch. Zumindest würde ich sagen, dass ich den Anteil der Deutschen, die mindestens 1-3 dieser Elemente leben, weitaus höher einschätze als 13 %. Problematisch sind also jene Leute, die so denken und gleichzeitig kein Problem damit haben, eine offen rassistisch argumentierende Partei zu wählen. Eben aus einem der oben genannte Gründe. Und diese Leute als dumm, ignorant oder leichtgläubig zu bezeichnen, finde ich falsch und gefährlich, weil es sie genau in ihrem Glauben befeuert, in der deutschen Politik nicht repräsentiert zu sein.
  • Dazu: Ich finde Protestwählen auch Quatsch. Dann lieber gar nicht wählen. Aber man wird es nicht verhindern. Zumindest nicht, indem man die potenziellen Protestwähler*innen abwatscht mit Aussagen wie: Na wer nicht CDU/SPD/FDP/Grüne/LINKE wählt, ist sowieso ein Opfer. Das zumindest hat die Wahl ziemlich gut gezeigt.
  • Nochmal: Ja, das AfD-Programm ist zutiefst antisozial, neoliberal, fremdenfeindlich und menschenverachtend. Das hätten alle AfD-Wähler*innen wissen können, wenn sie es gelesen hätten. Aber fragen wir mal umgekehrt: Liebe SPD-/CDU-/LINKE-/GRÜNE-/FDP-Wähler*innen: Was stand denn so im Wahlprogramm ihrer Partei of choice? Sehen sie. Das meine ich.
  • Und ich meine nicht, dass man nicht deutlich machen darf, dass die AfD eine rassistische, menschenverachtende Partei ist und einige ihrer Mitglieder offensichtlich Nazis sind. Ich meine auch nicht, dass man sie tolerieren muss (dazu hier Karl Poppers Paradoxon der Toleranz). Aber man kann auch durchaus sachlich gegen die Thesen der AfD argumentieren. Und wenn man damit auch nur ein paar Leute kriegt, dann ist das doch eine gute Sache. Und gegen den Rest geht man natürlich demonstrieren.
  • Vielleicht an dieser Stelle mal ein ganz klitzekleines Erfolgserlebnis: Wenn der Wahlkreis Leipzig II in ganz Sachsen der einzige Wahlkreis ist, in dem nicht CDU oder AfD gewinnen, sonder Die Linke. Glückwunsch!
  • Und wo Sie gerade schreiben wollten „JA JA, LASS MAL DEINE UNTERSCHWELLIGE LINKEN-LOBHUDELEI, DU GUTMENSCH!!!11“: Mich nervt Sarah Wagenknecht.
  • Ganz im Gegenzug gar nicht genervt hat mich nach der Wahl Frauke Petry. Die nervt mich zwar so generell, aber gestern Abend eben mal kurz nicht. Einfach nur, weil man ihr in all den Post-Wahl-Interviews so richtig schön angemerkt hat, wie bittersüß sie den Erfolg der AfD findet, in der sie keinen richtigen Platz mehr hat und mit der sie auch nur noch so halb einverstanden zu sein scheint. Und plötzlich wiegelt sie nicht einmal mehr ab, wenn der Interviewer sagt: Viele meinen, die AfD-Spitze Gauland/Weidel hätte im Wahlkampf durchaus rassistische Parolen geschwungen“, sondern meint: „Joa, stimmt.“ Wahrscheinlich, weil sie da schon längst beschlossen hatte, nicht in die AfD-Fraktion im Bundestag zu wollen. Und so ein schöner innerparteilicher Kleinkrieg, das ist doch genau das, was ich mir für die AfD jetzt wünsche.
  • Ich finde die Äußerung von Frauke Petry aber sehr interessant: Dass die Wahlkreise in Sachsen nicht durch Flüchtlingspolemik, sondern durch eine neue Art konservativer Politik gewonnen wurden, die von alten CDU-Wähler*innen vermisst wird. Das gibt auf jeden Fall noch Ärger in der AfD. Und ist was dran, wenn man die Ergebnisse ansieht. Wobei man aber nicht vergessen darf, dass „neue Art konservativer Politik“ natürlich auf jeden Fall mit einschließt, gegen Flüchtlinge und Minderheiten etc. zu sein. Nur vielleicht nicht ganz so offensichtlich wie bei Gauland/Weidel.
  • Der AfD-Verrückte im Wahlkreis Leipzig II hat sich nach der Wahl auf jeden Fall schon mal fürs Weidel/Gauland-Lager entschieden.
  • À propos Lager: Was mir angesichts der AfD-Ergebnisse in Sachsen wirklich Sorgen bereitet ist, dass 2019 wieder Landtagswahlen in Sachsen sind. Und wenn es den Parteien in den kommenden Jahren nicht gelingt, die AfD als stinknormale Politiker zu enttarnen und gleichzeitig (!)
    eine Politik FÜR etwas zu machen statt GEGEN die AfD, dann werden das ganz schön bittere Zeiten im AfD/CDU-geführten Sachsen. Dann komme ich wirklich ins Lager.
  • Und jetzt schreibe ich schon wieder so ewig über die AfD, statt vielleicht mal genau den Vorschlag von Ströbele zu beherzigen und nicht jeden Furz der AfD tagelang auszubreiten. Vielleicht eine der sinnvollsten Aussagen des Wahlabends, nett weggelächelt von der Moderatorin.
  • Interessant auch die Wahl in Dessau: Ganz deutlich CDU, dahinter AfD und Linke mit ähnlichem Ergebnis. Das hätte ich ja nicht gedacht. Liegt aber vielleicht auch daran, dass der AfD-Kandidat ein bisschen zu sehr in der Poggenburg-Außengrenzen-Whatsapp-Geschichte verwickelt war. Außerdem ist das alles trotzdem kein Glück, denn bei der Landtagswahl zog der AfD-Typ mit 1/4 der Stimmen in den Landtag ein. Und das trotz Nazivergangenheit in der FDVP. Gruselig.


Oha! Na da bin ich gespannt. Sehr gespannt. Und vorfreudig. Glücklicherweise gibt’s im Bekanntenkreis ja genügend Leute, die Empfehlungen haben. Dennoch bin ich für weitere natürlich dankbar. Plan ist bis jetzt (für 8 Tage): Ein paar Tage Tel-Aviv, dann Jerusalem/Bethlehem, mal kurz ans Tote Meer und dann zum Abschluss nach Haifa/Akko.
Nicht im Bild: Wie wir am Sonntag auf dem Flohmarkt waren und es sich wie ein kleiner Verrat an den eigenen Prinzipien anfühlte, auf einem Flohmarkt zu sein. Aber so ist das immer bei mir: Zwei Jahre lang mache ich über etwas lustig und dann mache ich es trotzdem. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis ich die AfD wähle. Wobei es erst einmal nur um Stühle ging. Flohmarkt jedenfalls. Stühle kaufen. Ich hatte mich da auf eine etwas beschwerliche Suche und vor allem reichlich Geldverlust eingestellt, aber dann alles ganz easy. Der dritte Stand hatte sie schon, wollte nur 5 Euro pro Stuhl und damit war der Besuch eigentlich nach fünf Minuten schon abgehakt. Aber weil man dann ja auch schlecht einfach wieder fahren kann, doch noch einmal alles angeguckt: Fazit: Man kriegt dort sehr viel Hunger, denn überall gibt es geiles Zeug wie Spanferkel, Pilzpfanne, Gyrosspätzle, was weiß ich. Und wenn man abends noch zum Essen eingeladen ist und deshalb nichts davon essen kann, ist das ganz schön fies. Auch toll: Der Kartenmann, der so olle Schulwandkarten verkauft. So eine brauche ich ja unbedingt. Hauptsächlich, weil ich so neidisch auf diese Wandkarte von Paul Bokowski bin. Mal sehen, wie ich das bewerkstelligt bekomme. Also nicht, mir selbst so eine coole Karte zu besorgen, sondern die von Herrn Bokowski zu klauen. Vielleicht nächsten Monat zur Lesebühne.


Völlig übermüdet im Stadion. Kann man machen, so ein Spiel. wobei sich eines zu halten scheint: RB spielt immer eine gute Halbzeit und eine gebrauchte. Wobei die zweite ja gar nicht sooo schlecht war, aber anfangs zumindest schon. In diesem Sinne ein unnötiges Gegentor, vor allem von Ante Rébic, der in Leipzig nie aus dem Knick kam und jetzt die These bestätigt, dass alle Leute, die sich bei RB nicht durchsetzen und dann zu einem anderen Bundesligisten wechseln, in Leipzig auf jeden Fall treffen. Aber aber aber: Timo Werner. Was für ein Typ. Und Augustin. Zwei Leute, bei denen ich mich wirklich vorstellen kann, dass die mal absolute Weltklasse werden. Werner natürlich noch viel eher, der ist es ja schon halb. Aber dieses Potenzial, einfach _immer_ gut zu spielen, krass. Schade um den Elfmeter, den man hätte geben müssen, aber auch egal. Halt immer brisant, wenn es dabei um Timo Werner geht, aber er war ja gerechtfertigt, insofern sollte man die Kirche mal im Dorf lassen. Komisch ist eher, dass der Videoschiedsrichter dazu nichts gesagt hat. Aber das Ergebnis passt ja trotzdem, zum Glück.


Chuckamuck. Gutes Konzert. Wenn ich auch immer leicht genervt davon bin, wenn nach 10 Minuten die Hälfte der Band oberkörperfrei spielen muss, weil es einerseits total warm ist und man andererseits auch gern die Erstimädchen beeindrucken muss. Ist vielleicht übertrieben, aber nervt mich halt, weil es so ein simples Kalkül ist. Vielleicht reagiere ich da aber wirklich über. Vielleicht sollte ich einfach mal klar kommen und in Zukunft auch oberkörperfrei vorlesen.
Nicht im Bild, weil ganz oben: Hipsterfleisch (oder wie wir Instragrammer sagen: Soulfood) im Leipziger Westen essen, vom Regen überrascht werden und dann schön durchnässt am Kupfersaal ankommen, um da noch etwas total Geheimes zu planen, wobei „planen“ in meinem Fall heißt, dass ich mit einer Disco-Cola daneben sitze und immer ermahnt werde, weil ich schon wieder mein Handy in der Hand habe.
Auch nicht im Bild: Ist das alles aufregend. Und nervig. Und aufreibend. Aber dazu später mal. Vielleicht.


Selbstvergewisseungsselfie, das keines ist, sondern halt nur ein normales Foto, aber wurscht!
Ach ja, es war ja auch noch LEGIDA. Bzw. passend dazu NOLEGIDA. Auch so eine Geschichte. Wieso ist es seit LEGIDA-Beginn eigentlich obligatorisch, dass Nazis bei einer Nazidemo immer ihre Route freigeräumt wird bzw. auf Biegen und Brechen versucht wird, sie wenigstens irgendwie marschieren zu lassen? Schlimmer noch: Dass Gegenprotest mittlerweile ganz ohne Sicht- oder Hörkontakt ablaufen muss. Ich kenne da noch Zeiten, da versammelten sich die Nazis immer am Hauptbahnhof, rundrum standen überall Gegendemonstrant*innen, die Nazis kamen nicht los und mussten von der Polizei aus Sicherheitsgründen so lange an Ort und Stelle beschützt werden, bis sie keinen Bock mehr hatten und die Demo aufgelöst wurde. Heute scheint für die Polizei eher der Gegenprotest das Problem zu sein. Und besonders am letzten Donnerstag konnte die Polizei einfach nur froh sein, dass eben jene Gegenprotestler*innen ziemlich friedlich unterwegs waren. Ich find’s immer schade, wenn Gegenprotest nur noch heißen darf, sich irgendwo auf dem Marktplatz an den Händen zu halten, während rundherum die Nazis durch Wohngebiete ziehen und ihren Mist verbreiten dürfen. Wenn Demokratie heißt, dass eine Gruppe von 150-200 Leuten ihren Quatsch brüllen darf, dann muss sie doch auch heißen, dass 2000 Leute oder mehr, die sich ihnen entgegen stellen, das auch verhindern dürfen. Und sei es nur, weil sie im Weg stehen. Aber naja, Sachsen.

Was fehlt:

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