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A Week in Pictures 35/2018

Wie gruselig das ist. Da fährt man nach Monaten endlich mal wieder für ein paar Tage in den Urlaub, nur um schon auf der Hinfahrt die Meldungen über den Mord in Chemnitz zu lesen. Und zu sehen, wie sich alles überschlägt. Wie schnell die Nazis das Ganze für sich instrumentalisieren. Und die da plötzlich tausende harte Glatzen, Faschos, Nazis, Hools, Vollidioten oder wie auch immer man sie nennen will, völlig freimütig herumlaufen und keinerlei Angst vor Konsequenzen haben müssen. Wie sie Journalist*innen bedrohen, angreifen und Menschen durch die Straßen jagen, so als hätte es die 90-er nie gegeben, so als hätte es Nazideutschland nicht gegeben. Und brav daneben stehen die Oma und der leicht angegraute Vati, die ja nur ihren Unmut über „die da oben“ und „das System“ ausdrücken wollen, aber weiß Gott keine Nazis sind. Obwohl sie zufällig und ohne ein sichtbares Problem damit zu haben, neben handfesten Nazis stehen und eben nichts sagen, wenn die sich aufmachen, um sich ein paar Migrant*innen zu jagen. Was für ein beschämendes Bild. Und natürlich ist jede Person, die so neben Faschisten steht, auch selbst Faschist. „Nee nee, wir sinn nich rechts!“ Doch, natürlich seid ihr das. Und selbst wenn ihr nichts rechts wärt, wärt ihr immer noch übelste Vollidioten, die Nazi tolerieren. Und nein, ich hinterfrage jetzt keine Gründe mehr, warum ihr so seid. Sicherlich habt auch ihr mal die ein oder andere Abzweigung genommen, ehe ihr so wurdet, wie ihr heute seid. Aber dass ihr heute so seid, macht euch zu verdammten Nazis und mit denen diskutiere ich nicht mehr. Vor allem, weil ihr euch schon aus der Diskussion verabschiedet habt, als ich sogar noch bereit war, euch zuzuhören. Und bei den sportiven Herren mit den Nackentattoos, die ja weiß Gott keine Nazis sind, ist sowieso alles vorbei. Die sind verloren. Eine ganze Generation ist ein Sachsen verloren gegangen. Und das auch, weil die sächsische CDU seit Jahrzehnten keine Nazis sehen will und alles tut, um bis zum bitteren Ende wegzuschauen, zu relativieren und nicht müde zu werden, darauf zu pochen, dass die Linken ja mindestens genau so schlimm sind. Nur mit dem Unterschied, und da zitiere ich mal sinngemäß Marc-Uwe Kling, dass Linke nur Autos und Nazis eben Ausländer anzünden. Wobei Autos natürlich schlimmer sind, denn Ausländer besitze ich ja keine (mehr).
Ich weiß gar nicht, was ich noch über den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer schreiben soll. Wie kann ein Mensch nur derart von der Realität entfernt sein? Wie kann jemand, der sich an allen Ecken und Enden von der AfD überrannt sieht, noch immer so tun, als müsste er mit den Nazis auf Kuschelkurs gehen? Wie kann man sich so trotzig immer wieder gegen Menschen stellen, die alles versuchen, um das letzte Fitzelchen eines gutes Rufs Sachsens zu retten? Diesem idiotischen Ruf, um den es ihm ja angeblich selbst die ganze Zeit geht. Scheiß doch mal auf den guten Ruf Sachsens. Als ob der nicht eh schon seit Jahren ruiniert ist. Begreif lieber endlich, dass du zu großen Teilen Mitschuld daran trägst, dass Sachsen zum Faschostandort Nummer 1 mutiert ist, in dem Justizbeamte ohne jegliche Gewissensbisse Haftbefehle leaken, in dem LKA-Mitarbeiter bei PEGIDA mitlaufen und dem nächstes Jahr im schlimmsten Fall die erste Landesregierung mit AfD-Beteiligung blüht. Und was wirst du dann wohl sagen? „Dor Saggse hat hald so entschied’n und es müss’mer hald resbegdier’n.“ Nee, müssen wir eben nicht. Ich muss nicht respektieren, dass die Nazis mit allen Mitteln versuchen, wieder an die Macht zu kommen. Im Gegenteil, wenn ich nicht versuche, es zu verhindern, wie kann ich mich dann frohen Mutes Demokrat*in nennen? Erklär mir lieber das, Michael.
Und auch hier noch einmal: Allergrößten Respekt davor, binnen einer Woche so viele große Musiker*innen in Chemnitz zu versammeln und damit 65.000 Menschen zu mobilisieren, die zeigen, dass es auch anders gehen kann. Genau das meinte ich damit, als ich sagte: Jede*r muss sich positionieren und im Rahmen ihrer/seiner Möglichkeiten gegen Nazis angehen. Sei es durch Musik, Text oder das bloße Widersprechen auf Arbeit, am Kaffeetisch und so weiter. Und jetzt hoffe ich, dass es nicht dabei bleibt, sondern dass das Momentum noch ein bisschen anhält und sich in Zukunft wieder viel mehr Menschen gegen Nazis auf die Straße trauen. Auch ohne Konzerte.


Links: Dies ist ein verzweifelter Hilferuf an mein Gedächtnis. Bitte, lieber Antreh, merke es dir: Zwei von drei Zeltstangen sind gebrochen, außerdem sind fast alle Heringe krumm oder fehlen gleich gänzlich. Würdest du bitte also endlich neue Zeltstangen und Heringe besorgen? Ich weiß, du nimmst es dir immer wieder vor und zack! vergisst du es wieder. Und es wäre ja auch okay, wenn es dir bspw. drei Tage vor Benutzung des Zelts wieder einfallen würde. Aber es bringt einfach nichts, wenn es dir erst einfällt, da du die Zeltstangen auspackst und merkst: Hoppala, stimmt, die sind ja kaputt! Nun ja, man ist ja immerhin erfinderisch.
Rechts: So wird’s werden. Oh weia.


Kolberg. Genauer gesagt das Grünau von Kolberg. Oder Kołobrzeg, wie es richtig heißt. Klingt auch gleich viel geiler. Kołobrzeg. Kołobrzeg ist, abgesehen von Gdansk, die größte Stadt an der polnischen Ostsee, was aber nicht heißt, dass sie besonders groß ist. Sagen wir so: Als ich in der Touristeninfo nach einem Outdoor-Laden fragte, um Zeltstangen und Heringe zu kaufen, empfahl man mir einen Auto Service. Und als ich das lustige Missverständnis aufklärte, sagte man mir, es gäbe da dieses eine Sportgeschäft, dort gäbe es immerhin Zelte. Gab es auch. Zwei Stück. Aber sonst nichts. Im einzigen Sportgeschäft der Stadt. Nun ja. Keine Beschwerde, nur eine Tatsache. Ansonsten mag ich die Neubaublöcke. Ich würde nie wieder in einem wohnen wollen, aber trotzdem finde ich sie irgendwie krass. So groß, so gleichförmig und doch so unterschiedlich im Detail.
Nicht im Bild: Auf dem Hinweg noch einmal Strafe von Ferdinand von Schirach hören, damit sie es auch kennt. Immer noch super, auch beim zweiten Hören. Auf dem Rückweg dann Sechs Koffer von Maxim Biller. Schön, wie man erst im Laufe der Zeit merkt, wie absichtlich verworren die Geschichte erzählt wird. Dass sich bestimmte Dinge total oft wiederholen, allerdings aus anderen Perspektiven erzählt oder hier und da um ein Detail erweitert, was wiederum die Geschichte ein Stück weiter spinnt, ehe sie nochmal ein Stück zurück geht und mit den neuen Infos noch einmal anders erzählt wird. Wirklich gut gebaut. Aber die Geschichte an sich, naja. Ein bisschen unspektakulär am Ende vielleicht doch. Ja natürlich, es ist schon krass, was da passiert. Aber hey, wir haben vorher Ferdinand von Schirach gehört, da muss schon mehr passieren als ein bisschen Betrügerei und ein Mord, ehe eine/n etwas erschüttert. Kann man jedenfalls ruhig mal hören, aber ein zweites Mal würde ich es jetzt nicht hören wollen. Die große Maxim-Biller-Faszination hat mich jetzt leider immer noch nicht gepackt. Aber ich möchte es durchaus weiter versuchen. Was soll ich lesen?


Links: Mein neues Hobby ist es, Instagram-Husbands zu fotografieren. Hach, da werden die anderen aus der Schadensabteilung aber neidisch sein, wenn sie Beates neues Foto sehen.
„Mensch, Bea! Das ist ja richtige Kunst!“
„Ja, oder? Ich hab gar nicht mitbekommen, dass mich da jemand fotografiert hat! Ich hab einfach nur ein bisschen am Strang gesessen und über das Leben nachgedacht, du kennst mich ja!“
Schade, dass mich diese Sprühdosenbilder nicht mehr so faszinieren, wie damals, als ich sie zum ersten Mal in Mallorca sah. Ich war mit meinen Eltern dort, wir hatten gerade Abendbrot gegessen und spazierten noch ein wenig durch die Stadt, als ich ihn aufmerksam wurde: Den Sprühdosenmann! Der nur mit ein paar Sprühdosen, ein paar Zeitungen und ein paar Topfdeckeln die übelsten Fantasy-Landschaften auf sein Papier zaubert. Meine Güte, war ich geflasht. Und fast noch mehr davon, wie unbeeindruckt alle Vorbeilaufenden davon waren. So als ob der Mann da nicht gerade die Grenzen der Malerei aushebelte! Was für ein Glück, dass ich damals noch nicht genug Geld hatte, um mir so ein Bild zu kaufen. Ich hätte es sofort gemacht, so krass fand ich das damals.
Was es ansonsten am Strand gibt:
– Airhockey. Überall. Man ist praktisch immer von einem konstanten PING-PING-PINGPING-Geräusch umgeben, sobald man sich an der polnischen Ostsee bewegt. Nebst all den anderen Geräuschen, die die üblichen Spieleautomaten machen, die es hierzulande seit zwanzig Jahren schon nicht mehr gibt. Wobei, als ich früher noch zu Slams fuhr, war ich des Öfteren in Karlsruhe im Gotec, einer übelsten Prolldisco, in der es zufälligerweise auch einen Spieleraum gibt, der voller Spielautomaten ist. Sie dürfen dreimal raten, wo ich nach dem Slam meine Zeit verbrachte.
– Einen polnischen X-Factor-Teilnehmer, der neben einem riesigen „ICH BIN DER POLNISCHE X-FACTOR-TEILNEHMER!“-SCHILD vor einem beliebigen Restaurant sitzt und halb gelangweilt Karaoke singt.
– Kartoffeln, die wie ein Apfel spiralförmig auf einem Stiehl aufgeschnitten, frittiert und dann gewürzt werden. Quasi wie ein ewig langer Chip. Hab ich aber nicht probiert, seit ich an einem Mädchen vorbeigelaufen bin, die sich so ein Teil gekauft hatte, hineinbiss und es kein KRRRCH!-Geräusch machte.
Rechts: Goldene Regel im polnischen Supermarkt: Wer kein Bier kauft, fällt unangenehm auf. Außerdem gibt es die größte Wurstauswahl der Welt, Käse heißt Salami und wird mindestens in 500-Gramm-Verpackungen verkauft. Außerdem gibt es so gut wie alles mit Wurst- oder Schinkengeschmack, so z.B. auch Chips und Käse, wobei der Schinkenkäse ganz lecker ist. Besonderes Highlight ist allerdings der flüssige Käse, der die gleiche Konsistenz hat wie der Nacho-Käse im Kino, allerdings auch im nicht-heißen Zustand noch flüssig bleibt. Fest steht jedenfalls, dass Biedronka der beste Supermarkt in ganz Polen ist. Danach folgt Polo. Im Netto, Kaufland oder LIDL waren wir nicht. Wobei das ein schwerwiegendes Beurteilungsproblem darstellen könnte, denn immerhin ist LIDL der beste Supermarkt in Deutschland. Abgesehen von der Chips- und Tütensuppenauswahl.


Links: Das ist also das Cover des neuen Buches. Bisschen seltsam gefaltet, aber ja. Während Sie das hier lesen, basteln wir gerade das Hörbuch. Ich glaube, es wird gut.
Rechts: Spontane, schmerzhafte Erinnerung an viele Urlaube, in denen ich peinlich berührt irgendwo an einem Strand zuschauen musste, wie irgendjemand Panflöte spielte, Flamenco tanzte oder jonglierte. Unangenehm sind mir auch die Karikaturisten. Allerdings nicht, weil ich ihre Kunst nicht mag oder mochte, im Gegenteil, früher war ich großer Fan und wollte unbedingt eine Karikatur von mir haben. Aber als ich dann meine Eltern tatsächlich so weit hatte, dass sie mir das nötige Geld für meine Karikatur gaben, da sagte der Karikaturmann, man könne mich nicht karikieren. Diese Demütigung trage ich bis heute mit mir herum. Und wenn ich mich nicht irre, dann hängt die Nicht-Karikatur bis heute im Schlafzimmer meiner Eltern.
Nicht im Bild: Die Wespen. Bis vor zwei, drei Wochen dachte ich noch, es hätte in diesem Sommer keine Wespen gegeben. Bis mir dann beim Fußball einer der Fanbetreuer sein Leid klagte und meinte, er hätte noch keinen Sommer mit so vielen Wespen erlebt. Und exakt seit diesem Moment habe auch ich überall Wespen gesehen. Und in Polen sogar ganz extrem. Trotz Wespenfallen überall. In denen sich hunderte Tiere türmten. Ständig kamen die Nazis der Lüfte angeflogen und nervten. Und sogar im wahrscheinlich glücklichsten Moment des ganzen Urlaubs, als ich den besten Banana Split der Welt aß. Meine Güte, ich weiß gar nicht, woran es lag. Dass ich irgendwie seit Tagen unbedingt eine Banane hatten essen wollen (Ich bin ein einfacher Mensch) oder dass das Eis wirklich fantastisch war. Und ich esse kaum Süßigkeiten. Vielleicht mal ein Duplo. Am besten mit weißer Schokolade. Denn alles wird besser, wenn man es mit weißer statt brauner Schokolade macht. Das scheinen ja gerade auch die Süßwarenhersteller zu begreifen.


Siehe ganz oben bzw. ganz unten. Ich würde gern ein Video dazu machen bzw. hätte gern eins gemacht, aber so mit Kranksein möchten Sie das auch nicht, glauben Sie mir. Mal schauen, was die Woche noch so bringt in puncto Politik und Gesundwerden.


Links: Ich als Instagram-not-husband.
Rechts: Und weil Zelten auf Dauer auch langweilig und Zelten und Kranksein überhaupt nicht cool ist, verbrachten wir die letzte Nacht dann im Hotel. Im coolsten Hotel der ganzen polnischen Ostsee, wohlgemerkt. Wichtigestes Merkmal: Innenpool, Whirlpool, Sauna und solches Zeug. Ich war noch nie in einem Hotel mit Pool. Okay, doch, einmal in Disneyland. Aber ich kann ja nicht extra nach Paris fahren. Schön jedenfalls, wenn niemand sonst den Pool benutzen will und man also in Ruhe auf der Liege herumliegen und Der Untertan von Heinrich Mann lesen kann. Hach, tolles Buch. Ich weiß auch nicht warum, aber ich stehe total auf die Manns. Und jetzt muss ich unbedingt bald wieder Die Manns gucken. Was für eine tolle Filmreihe. Und ich muss dringend meine Füße nachbräunen. Wie dämlich sieht das denn aus? Am besten, ich gehe nächsten Sommer einfach gar nicht mehr raus.
Was sonst noch so im Hotel war:
– Rentner. Überall Rentner. Aber die sind eh überall. Die meisten von ihnen sind allerdings äußerlich harmlos. Innerlich bin ich mir da nicht so sicher, denn ich habe sehr viele ihnen die BILD lesen sehen.
– Dieser dämliche Liebesfilm über die Frau, die etwas mit diesem 21 Jahre jüngeren Pokerspieler angefangen hat, der natürlich total verwegen und pokerspielerig war und ausschließlich illegale Spiele in irgendwelchen Hinterzimmern spielte, zu denen Sie dann aber ganz easy Zutritt hatte, sodass er sie dann immer mal ganz wild küssen oder ihr den Schlüpfer als Souvenir wegnehmen konnte. Meine Güte, was für notgeile Armutsfantasien müssen manche Menschen haben. Wehe, ich werde irgendwann auch so.


Links: Werben fürs Sterben. Was für ein asozialer Verein. Und da gibt es also Leute, die ernsthaft über eine Wiedereinführung der Wehrpflicht nachdenken. Letztens hatte ich gerade erst die Diskussion, in der es genau um dieses Thema ging. Ich meinte, ich wäre für ein konsequentes Abschaffen jeglichen Militärs. Womit ich natürlich das übliche Gelächter erntete. Weil das ja so utopisch ist. Weil dann steht man ja plötzlich ohne Militär da. Oh Wunder! Und alle drumherum haben dann ja voll das Militär und nur man selbst nicht. Und dann würden die ja kommen und hier einfallen. Ehrlich? Ist es wirklich nichts als die Deutsche Bundeswehr, die uns davor schützt, dass hier nicht morgen die Franzosen einmarschieren? Ich lachte. Natürlich ist die Abschaffung des Militärs ein bisschen utopisch. Aber na und? Wie soll ich denn gegen Militär sein, wenn ich trotzdem immer Militär brauche? Und wie soll es irgendwann mal kein Militär geben, wenn niemand damit anfängt? Nennt mich naiv, aber vielmehr sehe ich mich als fatalistisch. Die Erde ist eh längst verloren. Also würde ich viel lieber ein neues Menschheitsprojekt auf dem Mars starten. Und ganz ehrlich: Wieso sollte ich da nicht versuchen, zu verhindern, dass es dort jemals Militär gibt? Bzw. Nationen, Staaten, whatever? Wieso beschränken sich alle immer auf so kleingeistige Ist-Zustände? Ich will Visionen! Ich will nicht irgenwann sterben mit dem Wissen, dass der einzige gesellschaftliche Umbruch, den ich erlebt habe, die Ehe für alle ist. Zweifelsohne wichtig, natürlich. Aber viel lieber würde ich z.B. die Einführung des Grundeinkommens miterleben. Oder die Abschaffung der Lohnarbeit. Das Ende von Hartz IV, die bedingungslose Gleichstellung der Frau. Die Abschaffung der Geschlechter. Eine konsequente Entnazifizierung Deutschlands. Oder zumindest im ersten Schritt die Schließung der Werbeagentur, die für die Bundeswehr diesen faschistoiden Dreck produziert.
Rechts: Get yourself a woman who looks at you like she looks at Zapiekanka.

Was fehlt:

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