Kommentare 0

A Week in Pictures 31/2018

Ich weiß nicht warum, aber ich würde sehr gern mal in ein Autokino gehen. Also fahren. Oder wie auch immer man es korrekt sagt. Keine Ahnung, warum. Irgendwie gefällt mir die Idee. Ich weiß, ich weiß, es ist total umweltschädlich, aber bedenken Sie doch, dass ich es ja auch noch gar nicht getan habe. Okay, 1996 war ich schon mal im Autokino. Bei Independence Day. Und ich erinnere mich an beides nicht. Doch, ich erinnere mich noch daran, wie dieses Raumschiff in der Wüste abstürzt, Will Smith die Luke aufreißt, das Alien ins „Gesicht“ haut und sagt: „Willkommen auf der Erde!“ An mehr erinnere ich mich nicht. Woher kam der Ton? Aus so einer Box, die man sich ins Auto hängt? Oder über das Radio? Geht da nicht ruckzuck die Batterie leer? Gibt es auch Snacks? Muss man zu einem Stand gehen oder hinfahren? Oder kommt jemand vorbei? Gelaufen oder gefahren? Ein weiteres Problem: Das Programm. Ich habe mich jetzt schon wochenlang informiert und muss feststellen, dass das Programm des Autokinos eher auf die Fahrer von tiefergelegten Autos angelegt ist. Ich mag aber keine Actionfilme. Können die nicht einfach Der Marsianer zeigen? Den mag ich sehr, weil ich nie gedacht hätte, wie man tatsächlich zwei Stunden mit der Storyline „Typ bleibt aus Versehen auf dem Mars, muss aber zurück zur Erde“ füllen kann. Und wie dann am Ende alle auf der Welt zusammenarbeiten und kurz danach bestimmt die Sternenföderation gegründet wird, sodass das Star Trek-Zeitalter beginnt, ach, da wird mir immer warm ums Herz. Ah, ich lese gerade, dass man im Autokino Starthilfe bekommt, wenn man tatsächlich liegen bleibt. Das hilft schon einmal. Wenn mir jetzt noch einfällt, wie ich den Umweltsünde-Gedanken aus meinem Kopf verbannen kann, dann gehe ich bald ins Autokino. Oder fahre, wie auch immer.


Links: Langsam, langsam! Regen Sie sich nicht auf. Atmen Sie einfach tief durch, dann lesen Sie den Tweet noch einmal und dann überlegen Sie bitte kurz, was die Aussage desselben ist, was seine Intention ist und ob das im Umkehrschluss bedeutet, ich hätte geschrieben: „Yeah! Verrecken sollen Sie, die Omas und Opas! Dafür ist Hitze da!“ Nein, habe ich nämlich nicht. Und nein, es ist auch nicht meine Pflicht, unter jeden Witz einen Disclaimer zu schreiben à la: „Hey Leutz, die hohen Temperaturen machen insbesondere älteren Genoss*innen zu schaffen. Fragt Sie, ob ihr ihnen etwas Gutes tun könnt, bietet eure Hilfe an. Solidarität bis zum Ende!“ Aber es scheint immer mehr Leute zu geben, die genau das verlangen. Was ist das für eine komische Entwicklung? Sich einerseits über whataboutism aufregen und dann aber trotzdem unter jeden Fritzchen-Witz schreiben: „Es gibt aber auch viele Fritzchen, die unter ihrem Namen leiden, vielleicht denkst du auch mal darüber nach.“ Was für eine Frechheit, mir auf so eine plumpe Art Unreflektiertheit zu unterstellen und diese mit nichts Anderem zu begründen, als mit purem Geltungsdrang. Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich ein kleines bisschen aufrege, aber wenn mich eine Sache stört, dann ist es, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle. Wäre das Leben wie Youtube, dann würde ich so etwas einfach blocken. Was für ein Glück, dass ich kein gebührenfinanziertes oder staatliches Angebot mache. Dann nämlich müsste ich immer total vorsichtig sein und alles haargenau begründen können, was ich warum gemacht habe. So denke ich einfach: „Ich muss mich doch nicht beleidigen lassen?“ und blocke die Leute einfach.
Rechts: Ich denke einfach „Okay, das ist ihre Arbeit“ und frage lieber nicht nach. Aber der Kommafehler stört mich.
Nicht im Bild: Der Roast von Bruce Willis. Joa. Sagen wir so: Schauen Sie den Part von Jeff Ross und Sie haben alles gesehen.


À propos Youtube. Ein neues Video. Diesmal sogar mit deutlich weniger Nazi-Kommentaren. Vielleicht einfach deshalb, weil ich jetzt endlich nicht mehr hochkant gefilmt und eine anständige Kamera benutzt habe. Ja ja, der Ton, ich weiß. Ich muss das doch alles erst lernen. Noch gibt es keine Youtube-Millionen, mit denen ich Herscharen von billigen Video-Student*innen beschäftigen kann, die dann halt zusehen müssen, wie sie das Bild super und den Ton mega hinbekommen. Auf die Farbkorrektur bin ich aber tatsächlich ein wenig stolz. Das einzige Problem: Es ist schon jetzt der Fall eingetreten, vor dem ich mich immer gefürchtet habe. Die Welt- und Nationalpolitik gibt keine Themen mehr her, über die man reden könnte. Ja, okay, Sarah Wagenknechts Sammlungsbewegung namens Aufstehen vielleicht. Aber ich weiß nicht. Ja, ich hab mir die Videos angeschaut. Und ja, die treffen auch alle einen Nerv. Mit Themen wie befristeter Arbeit, Tierschutz, Armutsbekämpfung, Bildung usw. macht sie ja genau das, was ich möchte. Eine Rückbesinnung auf das Politikmachen und nicht diesen Zirkus, den SPD und Union da veranstalten, geschweige denn die AfD, die auch nur daneben steht, mit dem Finger abwechselnd auf die Unfähigen in der Regierung sowie die Migrant*innen zeigt und ruft: „Seht ihr! DIE sind unfähig, weil DIE hier sind! Also müssen beide weg!“
Wenn’s ganz schlecht läuft, werde ich mir wohl ein anderes Aufregerthema suchen müssen. Mein Problem ist nämlich folgendes:

  1. Ich mag Sarah Wagenknecht einfach nicht. Ja, die Frau ist clever und sicherlich auch links, aber eben trotzdem von der falschen Seite aus. Und ich weiß einfach nicht, wie sehr sie sich persönlich aus der ganzen Geschichte wird raushalten können. Kann man jetzt schlecht schnell zusammenfassen, was ich gegen sie hab. Aber ich empfehle Ihnen sehr den Text von Michael Bittner „Kann Sarah Wagenknecht die Linke sammeln?“.
  2. Ich hab keine Vorstellung davon, was die „Bewegung“ machen will. Ja, Videos sind schön und gut. Alles, was potenziell mobilisiert, hilft. Hat man ja just an den ganzen Seewatch-Videos gesehen, die am Ende dazu führten, dass Prominente wie Jan Böhmermann oder Klaas Heufer-Umlauf plötzlich sogar Geld sammeln, damit Projekte unterstützt werden, die von der EU und der Bundesregierung torpediert werden. Ich glaube aber, es muss trotzdem noch weiter gehen. Demos, natürlich. Große Demos, immerzu und überall. Streiks, gerne. Obwohl ich den Deutschen außerhalb der IG Metall leider nicht mehr so in Streiklaune erlebe. Vielleicht kann die Bewegung es ja schaffen, das Streikbewusstsein wieder zu stärken. Gelder zu sammeln, damit Ausfalllöhne gezahlt werden können, damit Streiks wieder möglich werden. Aber sonst? Was wollen sie denn machen? Geld einwerben und damit irgendwelche Aktionen verwirklichen? Ich befürchte, das macht das Zentrum für Politische Schönheit besser.
  3. Ich vermisse nach wie vor eine Vision. Das Projekt erscheint mir nach wie vor nur auf Verhältnisse zu reagieren. Reaktion allein ist okay. Aber noch viel besser ist es, eine Vision zu vertreten. Das alles wird in den Videos manchmal angeschnitten, aber viel zu wenig.
  4. Und genau das ist mein Problem mit der „Bewegung“ an sich. Sie geht schon irgendwie eine Richtung aka „Alles muss wieder sozialer werden, der Mensch ist kein Slave und wir wollen keine Klassengesellschaft“, aber sie fließt eben auch wie Schluck Wasser, den man mit Schwung aus einem Glas kippt: Schon erstmal kurz in eine Richtung, aber danach plötzlich überall hin. Und genau diese sehr schnell Zerfaserung in viel zu viele Details macht mir ein bisschen Sorgen. Warum z.B. war die Anti-CSU-Demo in München so erfolgreich? Weil sie fantastisch organisiert war, zweifelsohne. Aber halt auch, weil ihr Thema wunderbar einfach war: „CSU? Nein!“ Ich will nicht sagen, die Leute wären im Prinzip zu doof für ausdifferenzierte Inhalte, die sollen auf jeden Fall auch kommen, aber zu sehr ausdifferenzierte Inhalte von Anfang an tun leider auch zwei Dinge:
    1. Sie schrecken auf Grund ihrer Komplexität direkt viele ab und
    2. Sie splitten sofort jene Leute auf, die eigentlich gesammelt werden sollten. Was also ein erster Schritt der „Bewegung“ sein müsste, wäre zu sagen: „Liebe Bundesregierung, wir sind mit eurer Politik nicht länger einverstanden.“ Und das meinetwegen ausdifferenzieren, weil ja jede*r am Ende demonstrieren kann, wofür sie/er will, aber es müssen ja erstmal alle gemeinsam auf die Straße.

Ich will überhaupt nichts gegen die Idee der Sammlungsbewegung sagen. Vor allem, weil man ja noch gar nicht weiß, was da gemacht werden soll. Aber ich habe halt schon wieder meine Befürchtungen. Ich denke auch, dass eine mitunter keine neue Partei braucht. Aber wenn die Idee der Bewegung ist, außerparlamentarisch zu agieren, das heißt Druck auf die Parteien aufzubauen, dann glaubt man damit zweierlei:

  1. Die Zusammenarbeit der SPD, der Grünen und der Linken ist bisher immer nur daran gescheitert, dass es zu wenig Druck von außen gab. Und die CDU wäre viel sozialer, wenn das nur alle sagen würden. Was völliger Quatsch ist. Die SPD hat schon öfter kategorisch eine Zusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen. Und die Linke weiß immer noch nicht, ob sie überhaupt Regierungspartei würde sein wollen.
  2. Dass Parteien ihre Politik ändern, wenn Druck von außen kommt. Was auch Quatsch ist, denn das hieße ja: Die SPD kriegt entweder gar nichts mehr mit oder es ist immer noch zu wenig Druck. Selbst bei Groko, Erneuerung und Hartz IV. Gleiches bei Merkel, die Horst Seehofer einfach im Amt lässt, obwohl alle meinen, er müsse gehen. Und es hieße auch: Als die Union plötzlich anfing, gen Mitte zu rücken und ihre besten Ergebnisse einfuhr, tat sie es, weil es außerparlamentarischen Druck gab. Gab es aber nicht. Und wenn es ihn gab, dann eher solchen, der sagte: „Bist du bekloppt, Angela? Du verrätst unsere konservativen Ideale!“

Insofern gefällt mir die Bewegungs-Idee nur so halb. Soll heißen, ich bin der Meinung, es muss zwangsläufig eine Partei daraus entstehen bzw. einfach direkt zu einer Partei gemacht werden, denn mit SPD, Grünen und Linker wird es sowieso nichts mehr (auch nicht unter dem netten Vorwand, ja „nur“ eine Bewegung zu sein) und den AfD-Wähler*innen ist entweder sowieso egal, weil sie längst völlig verbittert sind bzw. sind die damals ja auch alle fröhlich in die AfD eingetreten. Am Verbund „Partei“ scheitert es also wohl nicht.
Na gut, vielleicht ist es doch kein so schlechtes Thema für ein Video.


Links: Ich war in Berlin beim „Best of der jungen Lesebühnenautor*innen“, was witzig war, weil ausgerechnet ich dort der Jüngste war. Aber es war sehr schön. Auf der Hin- und Rückfahrt habe ich übrigens Strafe von Ferdinand von Schirach gehört. Oh! Emm! Dschie! Ich hab Ihnen ja schon oft empfehlen, unbedingt _alle_ Bücher von ihm zu lesen (wirklich alle super, aber am allerbesten sind Schuld, Der Fall Collini und ich würde jetzt sagen Strafe). Grob gesagt geht es immer um Kriminalfälle, die aus total krassen Gründen entweder aufgeklärt werden oder eben unaufgeklärt bleiben bzw. jemand wird zu Unrecht freigesprochen usw. usw. Und das Tolle ist, dass es immer total unwertend erzählt ist. Das erzeugt so eine beklemmende Hilflosigkeit beim Lesen. Wow, was da für krasse Geschichten dabei waren. Ich komm jetzt noch nicht richtig drauf klar, dass solche Dinge tatsächlich passieren. Ich habe ganz offensichtlich überhaupt keine Ahnung von der Welt, ach, was heißt von der Welt, es reicht schon von meiner näheren Umgebung. Bestimmt bunkert jemand hier im Haus auch kiloweise Drogen, handelt mit Menschen oder hat schon mal jemanden umgebracht, ohne dass es wirklich ans Tageslicht kam. In was für einer Pipifax-Welt ich lebe. Also ist schon okay, ich beschwer mich ja gar nicht. Mir ist das so schon oft zu stressig. Aber der Gedanke, dass es bei manchen so richtig abgeht, den find ich immer noch krass. Ich bin halt einfach auch viel zu skeptisch. Als es bei mir zu Hause früher diese alte Fleischerei gab, aus der es immer nach Gras gerochen hat und alle Leute meinten „Alter, da drin wird übelst Gras angebaut!“, da dachte ich: „Jaaaaa, klar! Da wird ganz bestimmt Gras angebaut. Hier in der Kleinstadt, natürlich.“ Und dann, eines Tages, zack!, Grasplantage ausgehoben. Und warum? Weil da zu oft ein fetter Mercedes vor der Tür stand. Wie dumm kann man eigentlich sein? Ganz ehrlich, habt ihr gar nichts aus Breaking Bad gelernt? Okay, gab’s damals noch nicht, aber trotzdem, Sie wissen, was ich meine. Und wieso überhaupt Gras anbauen? Das gibt doch bestimmt nicht mal richtig gute Rendite? Wir haben ja letztens noch einmal Breaking Bad geschaut und da wurden mir ein paar Dinge klar: 1) Walter nervt. Und Walter ist auch schuld daran, dass alles so wird, wie es wird. Hätte er einfach bei Gus nicht aufgemuckt, alles wäre super gewesen. Vor allem nach all dem, was er vorher mit Tuco und den ganzen anderen Irren durch hatte. 2) Ich kann das absolut nachvollziehen. Hätte ich Chemie studiert, ich hätte garantiert auch ausprobiert, ob ich gut darin bin, Drogen zu machen. Warum nicht? Einfacher kommt man doch gar nicht an Geld. Und wenn man vorsichtig genug beim Einkaufen der Zutaten ist, dann kommt da niemals jemand dahinter. Das einzige und wirkliche Problem ist der Vertrieb. Ich würde natürlich nur große Mengen verkaufen wollen. Am besten immer gleich alles an eine Person. Das verringert auch die Gefahr, aufzufliegen. Aber wie findet man jemanden, der einem 100 Kilo Drogen pro Woche abnimmt? Okay, Darknet vielleicht. Ja, wahrscheinlich Darknet. 3) Skylar nervt hart. Das einzig Interessante an Skylars Charakter ist, auf wie viele verschiedene Arten sie tatsächlich nerven kann. 4) Jessi ist auch ganz schön blöd. Wie oft der die Möglichkeit hat, sich einfach mit 10 Millionen Dollar zur Ruhe zu setzen. Aber immer muss er abdrehen, ehrlich mal. Gerade am Ende. Ist doch alles geklärt. Investier drei Viertel deines Geldes irgendwo, wo es sich waschen lässt, kauf dir einen riesigen Safe und mach (vorsichtig) mit dem letzten Viertel, was du willst. Ist doch ein super Leben!
Bei Hackern geht es mir übrigens genau so. Wenn ich das drauf hätte, dann würde ich mir alles erhacken. Und wenn es nur Kreditkarten wären, die ich entweder selbst benutze oder anschließend verkaufe. Einfacher kommt man doch gar nicht an Geld.


Oh yes, it’s happening! Oder vielleicht auch nicht, denn ich habe Julius zum Geburtstag den Fußball Manager 2018 geschenkt und da Julius schon einmal Fußball-Manager-süchtig war, weiß ich, was ich damit potenziell anrichten könnte. Falls also doch kein Podcast kommt, ist es also meine Schuld.


Links: Meine Güte, es gibt einen Gott! Alf kommt zurück! Okay, wenn ich so an Fuller House denke, dann muss man womöglich davon ausgehen, dass es auch ganz schön schief gehen kann. Aber natürlich würde ich Alf trotzdem gucken. Ich liebe Alf. Es ist tatsächlich eine der besten Serien der Welt und überhaupt nicht so klamaukig, wie alle immer denken. Im Gegenteil, die Serie ist manchmal sogar extrem gut durchdacht und behandelt Dinge, die man jetzt nicht unbedingt von einer Sitcom erwartet. Wie z.B., dass Alf stets und ständig den Kapitalismus oder das politische System auf der Erde kritisiert. Zwar erzählt er dann immer irgendetwas Absurdes, wie das auf Melmac gemacht wurde, aber seine Kritik trifft es immer auf den Punkt genau.
Rechts: Ich will es gar nicht verlinken. Googlen Sie es einfach selbst, wenn Sie unbedingt noch mehr von diesem Quatsch lesen wollen. Was ist eigentlich los? Wieso nehmen es alte, weiße Männer so persönlich, wenn Migrant*innen von Rassismus in Deutschland erzählen? Werde ich auch mal so? Hoffentlich nicht. Jan Fleischhauer scheint jedenfalls seinen ganz persönlichen Krieg gegen #metwo zu führen, weil dem armen Mann noch immer niemand einen Orden verliehen, wofür auch immer. Aber alte, weiße Männer lieben Auszeichnungen. So wie auch der traurige Matthias Matussek, der nach dem Spiegel- und Welt-Rauswurf und seinem Abrutschen in die Verschwörungsquerfrontnazi-Ecke offenbar keinen sehnlicheren Wunsch hat, als nur noch ein einziges Mal seinen Namen auf dem Spiegel-Cover lesen zu dürfen. Trauriger, alter Mann, wirklich. Ich fand ihn früher ja tatsächlich mal unterhaltsam, auch wenn ich es jetzt gruselig finde, zu lesen, wie er damals schon gewesen sein muss. Ich habe ja wirklich Angst davor, irgendwann mal so zu werden. Oder irgendwie anderweitig abzudrehen, weil ich die Welt für irgendetwas verantwortlich mache, was nur ich ganz allein nicht hinbekommen habe. Hoffen wir das Beste.

Was fehlt:

In Kategorie: a week in pictures

Kommentar verfassen