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A Week in Pictures 22/2018

„André ist ein selbstbewusster Schüler.“ – Das steht in meinem allerersten Zeugnis und ist natürlich nur eine nette Form für „André nervt übelst.“
Letztens habe ich meine ganzen wiedergefunden und wow, ich hatte immer gedacht, ich wäre erst ab der zehnten oder elften Klasse in den Totalverweigerungsmodus gewechselt, aber anscheinend war ich schon immer kacke gewesen. Wobei ich natürlich argumentieren würde: Mir war einfach langweilig. Beziehungsweise war ich ja eigentlich gar kein schlechter Schüler. Ich habe eben nur den Weg des geringsten Widerstands gewählt und immer nur so viel gemacht, damit alle beteiligten Parteien gerade so zufrieden waren. Wer würde denn ernsthaft behaupten können, 2,2 wäre ein schlechtes Abi? Eben! Nix hier von wegen, das hätte ja auch besser sein können. Nope. Sollte es gar nicht.
Ich würde sogar behaupten, dass ich ursprünglich mal sehr gern in die Schule gegangen bin. Aber eben leider auch mit völlig falschen Erwartungen. Als wir das erste halbe Jahr Grundschule damit verbringen mususten, zu üben, wie man nicht über Ränder malt, da hatte ich eigentlich schon keinen Bock mehr und schämte mich dafür, ursprünglich sogar gern in die Vorschule gewollt zu haben. Und ich hatte irgendwie erwartet, dass es in der Schule darum geht, Dinge verstehen zu lernen und Fähigkeiten zu entwickeln, Probleme selbstständig und kreativ zu lösen. Aber nein, es ging dann doch darum, wer am besten auswendig lernt. Und jedes Mal, wenn Leute dafür belohnt wurden, dass sie jeden Tag drei Stunden lang mit ihren verrückten Karteikarten Jahreszahlen auswendig lernten, machte ich dafür ein Stück mehr zu.
Nun ja, vergeben und vergessen. Wobei, das wäre gelogen. Aber es ist okay.
Andere Premiumsätze aus meinen Grundschulzeugnissen: „André ist ein intelligenter, ordentlicher und kontaktfreudiger Schüler mit rascher Aufnahmefähigkeit.“ „Er muss jedoch lernen, sein Temperament während des Unterrichts zu zügeln.“ „Er findet nicht immer den richtigen Ton im Umgang mit seinen Mitschülern.“ „Manchmal neigt André durch unruhiges Verhalten dazu, den Unterrichtsablauf zu stören und sich in den Vordergrund zu spielen.“ „Die Hausaufgaben und schriftliche Arbeiten erledigt er selbstständig und sauber, des öfteren aber oberflächlich.“ „Im Hort zeigt er sich lebhaft und wenig ausdauernd beim Spiel.“ – Meine Güte, was für ein schreckliches Kind ich gewesen sein muss.


Links: Besuch beim Verlag. Ich mag den Stuhl. Und ich mag, dass er so hoch hängt, dass ihn wahrscheinlich nie wieder jemand wird dort runterholen können.
Nicht im Bild: Coverbesprechung. Und wie wir so auf dem Dach statt im Büro saßen und ich kurz dachte: Ja, das ist Leipzig. Man kann so etwas halt auch auf einem Fabrikdach erledigen. Aber es ist leider auch Leipzig, dass man dabei mittlerweile direkt auf eine Baustelle für Luxuswohnungen gucken muss.
Rechts: Es ist tatsächlich fertig. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, es würde ein bisschen kürzer werden als das erste Buch. Ist es auch geworden, aber halt wirklich nur ein bisschen. Das ist eigentlich ganz schön, weil ich dachte, ich hätte das längst verlernt, mich etwas länger zu fassen. Andererseits wollte ich es ja auch unbedingt vermeiden, also lieber weniger Füllwerk und dafür nur Dinge von Substanz. Aber irgendwann merkte ich dann halt auch, dass es immer noch ein Stück mehr Substanz brauchte und zack! war es dann doch wieder fast so lang wie das alte. Aber das macht mir persönlich gar nichts. Ich mag dicke Bücher. Bücher müssen dick sein und ein bisschen Arbeit. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es gibt sehr gute dünne Bücher. Aber wenn es dickes Buch dann auch noch gut ist, dann mag es meist lieber als das dünne.
Aber was heißt „Das Buch ist fertig“. Sagen wir so: Es ist wenigstens erstmal geschrieben. Jetzt lesen es die Illuminaten Korrektur und sagen mir anschließend, wie viel davon absolut sinnlos ist, dann überarbeite ich das alles noch einmal, dann geht es ins Lektorat, dann überarbeite ich es nochmal, dann geht es in den Satz, dann lese ich es nochmal Korrektur, überarbeite es nochmal und daaaaaaann wird’s gedruckt. Und währenddessen nehmen wir das Hörbuch auf. Darauf freue ich mich eigentlich am meisten. Ja, und dann wird es ein Bestseller. Was sonst noch zu tun ist: Einen anderen Bestseller Korrektur lesen. Da darf ich zumindest schonmal so viel spoilern: Es ist wahnsinnig lustig.


Links: Kleiner Belohnungsausflug an den See. Eigentlich hatte ich befürchtet, dass es übelst voll wäre, war es aber gar nicht. Immerhin wurde ich sehr fleißig von Mücken attackiert, die anscheinend wirklich Vorlieben für bestimmte Körperregionen haben. Nein, das meine ich nicht eklig, ich meine damit: Spann, Knie, Kniehöhlen, Schulter und Schienbeine. Warum? Warum stechen mich Mücken bspw. nie in den Rücken? Oder in die Nase? Warum nicht auf die Handfläche? Wobei, ich hatte schon Mückenstiche zwischen den Zehen und das war so ziemlich das asozialste, was ich jemals erlebt habe. Fast so asozial wie damals, als ich diesen Büschel Haare in der Lasagne hatte und der Lieferdienst meinte: „Nuja, kann man ja och drumherum essen“.
Nicht im Bild: Wie wir auf dem Rückweg einen Waschbären gesehen haben, der einen Baum hinauf hüpfte, aber leider nicht auf unser Angebot eingehen wollte, mit zu mir nach Hause zu kommen und dann bei mir zu wohnen.
Rechts: Beim MDR haben sogar die Bäume Angst. Daher lassen sie sich übelste Stacheln wachsen, um auch ja alles zu töten, was sich ihnen auch nur nähert.
Nicht im Bild: Gespräche, Gespräche, Gespräche. Langsam würd ich einfach mal gern wieder nur machen, statt immer nur übers Machen reden zu müssen. Unser Redakteur findet es übrigens immer übelst lustig, mich im Glasfahrstuhl bis nach vorn ans Glas zu drängeln, weil ich mal gesagt habe, dass ich Höhen nicht so cool finde. Korrigieren wir das: Ich finde Höhen nicht so cool, solang sie nicht hoch genug sind, dass ich sicher sein kann, dass ich, sollte ich jemals dort herunterfallen, sofort tot bin. Denn wenn ich dann erstmal querschnittsgelähmt bin, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad enorm, mich dort von allein runterstürzen zu können. Darauf habe ich keinen Bock. Flugzeug, Hochhaus, alles kein Problem, solang es hoch genug ist und ich sicher bin: Wenn wir jetzt runterklatschen, dann muss der Zahnarzt mit den Röntgenfotos kommen, denn hier auf dem Aspahlt erkennen wir jedenfalls nix mehr. Okay, ein wackeliges Geländer auf dem Dach des Hochhauses muss jetzt nicht sein. Und ich muss auch nicht unbedingt an der Hochhauskante entlang balancieren, aber das hat ja nichts mit Höhenangst zu tun, sondern mit Dummheit. Ich will nur, wenn irgendwo herunterfallen, mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit sterben. Ich will nicht irgendwo herunterfallen, weil ich ein blödes Youtube-Kid bin. Früher, als wir noch im Neubaublock gewohnt haben, da hatte ich immer Angst, dass unser Balkon abbrechen könnte. Bis mein Vater dann irgendwann mal sagte: „Ja, fünfter Stock, das kann man überleben. Aber wenn du abbrichst, dann versuch einfach, mit dem Kopf zuerst aufzukommen.“


Links: Grand Slam of Saxony, juhu. Das wird sehr schön! Wir küren den/die sächsische Meister*in und damit auch jene Person, die dieses Bundesland im Herbst 2018 in Zürich bei den deutschsprachigen Meisterschaften vertreten wird. Fun Fact: Vor genau 10 Jahren durfte ich für Leipzig in eben Jenes Zürich fahren und kam dort bis ins Halbfinale, krass. Wobei das krasseste für mich an diesem Wochenende war, dass das ganze Festival von Red Bull gesponsort war, einfach _überall_ palettenweise Red-Bull-Dosen herumlagen und die bereitgestellten Hotelzimmer vollkommen überflüssig waren, weil sowieso niemand schlafen konnte. Ansonsten habe ich eigentlich nur schöne Erinnerungen an Zürich. Wie wir 2010 zum internationalen Slam-Festival wieder dort waren und an unserem Off-Tag in die Zürisee-Sauna gingen. Wie wir nur kurz was beim Imbiss essen wollten, ich Cevapcici bestellte und der Mann plötzlich umgerechnet 15 Euro dafür wollte. Wie wir zum ersten Mal die Leute aus Chicago trafen und sie dann zwei Jahre später tatsächlich bei ihnen zu Hause besuchen konnten. Und wie ich bis heute nicht weiß, welche Farbe nun die starken Parisienne-Zigaretten haben und deshalb immer die falschen kaufe. Die blauen sind die starken, oder? Nee, die gelben! Die roten! Ach, keine Ahnung.
Rechts: Beginn der Abendgestaltung.
Nicht im Bild: Der krasse Tag mit den Pflegekatzen. Alter Schwede, da war von Romcom über Thriller bis Horror wirklich alles dabei.


Links: Hundertpro. Es wird doch wohl möglich sein, zu entscheiden, wer einen Stand beim Stadtfest bekommt und wer nicht. Und wieso sollte ich Krieg, Zerstörung und Mord promoten? Dafür kann ich auch einfach in die Eisenbahnstraße fahren.
Es ist ganz schön krass, wie viele Leute mich auf dieses OBM-Ding ansprechen. Ob das stimmt oder nicht. Und meist sage ich: „Es gibt doch gar keine anstehende OBM-Wahl. Erst 2020.“ Oder ich mache es, wie wenn mich Leute fragen, ob es den Maik aus meinen Büchern wirklich gibt und antworte immer abwechselnd mit „Ja“ und „Nein“. Ja ja, ich weiß, dass ich die Frage absichtlich missverstehe. Ich bin auch der Meinung, dass Mr Jung nicht noch einmal als OBM kandidieren wird, weil er 1) jetzt endlich Geld verdienen will, 2) so eine Sparkassenbewerbung Einiges an street cred kostet und 3) er 2020 ganze 14 Jahre lang OBM gewesen sein wird (Futur II, yeah!). Und ich bin der Meinung, dass die OBM-Wahl aus mehreren Punkten recht spannend werden wird: 1) Wer soll’s denn machen? Aktuell drängt sich da niemand so in den Vordergrund, der/dem ich das zutrauen und gern überlassen würde. 2) Die Chancen sind groß, dass weder SPD, noch Linke noch Grüne die/den OBM stellen werden, soll heißen, dass Leipzig ein*e CDU-Bürgermeister*in bekommt. Ja ja, es könnte rein theoretisch auch die AfD werden, aber die wollen eh nicht OBM werden, sondern Führer*in. 3) Ich glaube, Politik, und allem voran ein Amt wie das der/des OBM ist eigentlich nicht soooo sehr an Parteizugehörigkeit gebunden. Manchmal kann im Gegenteil eine Parteizugehörigkeit wahrscheinlich sogar hinderlich sein. Im Endeffekt geht es viel mehr darum, Stadtpolitik zu machen, das heißt, das Leben der Menschen in der der Stadt zu verbessern. Und das umschließt Probleme, die parteipolitisch (außer vielleicht von den Grünen und der Linken) gern unbeachtet oder belächelt werden: Wohnen, Arbeit, Rente, Verkehr, Soziales, Freizeitgestaltung, Kultur usw. usw. Alles Themen, die sich problemlos auch ohne Parteizugehörigkeit angehen lassen. 4) Ich glaube, wir bewegen uns auf eine Situation zu, wie sie vor Jahren in Island existiert hat: Die Leute sind frustriert vom Althergebrachten und sind es sogar so sehr, dass sie deshalb nicht mehr in ihre alten Muster verfallen („Wenn die CDU es verbockt, wählen wir SPD und wenn die das dann verbocken, dann wieder CDU!“), sondern durchaus bereit dazu sind, auch mal etwas zu wagen, zu experimentieren. 5) Wenn das stimmt, was die Uni Leipzig sagt, dann habe ich das sogar studiert. Nee, nicht nur Bachelor! Master, diggi!
Also, Herrmann 2019 oder was? Mal gucken. Macht mir jemand mal so coole Logos? „Herrmann 2019 – Alles wird gut!“ Oder: „Jo, mir gönn‘! – Herrmann 2019“ Oder: „Nich immer nur ningeln! Och ma machne! – Herrmann 2019!“ Oder: „Krie’mer hinn! – Herrmann 2019“
Rechts: Der Wusuchelhund!

Was fehlt:

  • Marketingtricks der Tabakindustrie. Ganz interessant. Lustig aber, wie sich die Politik darüber aufregt, wie wendig und gleichzeitig aggressiv Werbung fürs Rauchen gemacht wird. Ein Vorschlag, auf den bestimmt noch niemand gekommen ist: Tabakwerbung verbieten. Wobei das natürlich kein revolutionärer Gedanke ist. Aber wer würde wann die Auslandseinsätze der Bundeswehr bezahlen, wenn nicht die Raucher*innen via Tabaksteuer? Hach, es ist schon schwer, glaubwürdig zu sein.
  • Von der Antifa GmbH lernen, heißt siegen lernen: Die AfD Rheinland-Pfalz wollte fürs Demonstrieren Geld bezahlen.
  • Ich hasse Menschen. Wie scheiße können Eltern sein, da nicht einzugreifen? Wieso macht niemand diesen Kindern klar, wie asozial sie sind? Und wer hat ihnen das wohl vorgelebt. Grausam es Video.
  • Hurra Cate Blanchett!
  • Gregor Gysi über reiche Steuervermeider*innen in Deutschland. Joa, hat er Recht. Darf man sich ruhig nochmal bewusst machen: Wenn solche Undinge passieren, dann passieren sie immer deshalb, weil sie jemand zulässt, z.B. die Bundesregierung. Und um das zuzulassen, braucht es Gründe, mindestens für die Mehrzahl der Leute. Repräsentanz ist schonmal keiner der Gründe.
  • Die Versager*innen von der SPD blasen jetzt übrigens auch (wen wundert’s!) ins Faschohorn und meinen, man müsse die Sorgen von Nazis ernst nehmen und müsse dafür sorgen, dass Abschiebung bla bla bla. Es ist grotesk, dass die Antwort eines Großteils der Politiker*innen, ja sogar eines Großteils der Parteien und großer Teile aller Parteien auf das Wiederauferstehen des Nationalismus‘ und der Nazis nichts Anderes ist, als deren Politik zu imitieren (Stichwort: Mit Nazis reden) statt eigene Inhalte zu entwickeln und diese zu vertreten. Großartiger Kommentar dazu von Heribert Prantl, warum Nazi-Imitation noch nie funktioniert hat und nur zwei Dinge ganz sicher tut: 1) Den Aufstieg der Nazis nicht aufhalten und 2) gleichzeitig zu versäumen, sich gegen die Nazis zu stellen.
  • Dürfen Journalist*innen, die bspw. über die AfD schreiben, an Anti-AfD-Demos teilnehmen? Gegenfrage: Darf man über Journalismus twittern, wenn man Journalist ist, aber im Profil „Hier privat“ steht? Ja ja, pardon, pardon, legen Sie die Fackel weg. Meinetwegen berechtigte Frage, zu der ich eine sehr schnell Antwort hätte (Die AfD ist eine Nazipartei. Wer nicht gegen sie demonstriert, ist ein schlechter Mensch. Fertig.). Was mich aber daran stört ist: Wieso kommen die ganzen Wächter*innen der Objektivität und Gerechtigkeit immer nur dann auf die Idee, das Wahre und Gute schützen zu wollen, wenn es um die scheiß AfD geht? Vielleicht reden wir darüber mal.
  • Oder darüber, wieso große Zeitungen neuerdings CSU-Nationalist*innen-Sprech übernehmen (siehe Untertitel).
  • Und so geht’s dann nämlich weiter: Plötzlich fangen die „objektiven“ Journalist*innen dann nämlich an, mal beim Burschenschaftstreffen aufzutreten, weil Diskurs besonders dann wichtig ist, wenn er mit Leuten geführt wird, die alles daran setzen, so schnell wie möglich keine Diskurse mehr führen zu müssen. Was für ein Unsinn.
  • „Das beste Rezept“ – Ich fasse mal zusammen: Mach Sport, geh viel raus, ernähr dich gesund. Meinetwegen. Sei egoistisch, apolitisch, ein*e teilnahmslose*r Biedermeier*in und scheiß auf alles, was um dich herum passiert, denn wichtig bist nur du ganz allein.
  • Noch mehr Unsinn: Die NEON erklärt, wie man „feministisch heiratet“.
  • Die Nazis im EU-Parlament haben ein bisschen Stress wegen zu hoher Spesen. Schlappe 427.000 Euro zu viel. Dabei sollte doch eigentlich klar sein: Wenn man die Demokratie abschaffen will, dann darf man sich in ihren letzten paar Jahren doch wenigstens eine schöne Zeit machen, oder?
  • Themenwechsel: Warum der KFC Ürdingen, obwohl er die Aufstiegsrelegation gewonnen hat, vermutlich nicht aufsteigen wird. Und wer steigt stattdessen auf? Jener Verein, der für den Spielabbruch verantwortlich war. LOL.
  • Die hier sind übrigens auch aufgestiegen. Juhu…
  • Die Hälfte des ersten Absatzes lesen, dann weiß man eigentlich genug, warum Sarah Wagenknechts „linke Sammlungsbewegung“ Unsinn ist. Wobei, kein Unsinn, denn der Gedanke ist richtig, aber seine Umsetzung katastrophal. Ach komm, ich erspare Ihnen die Qual. 1) Sie heißt PaLi. 2) PaLi steht für „Patriotische Linke“. 3) Sarah Wagenknecht reist im Privathubschrauber.
  • Kollege Michael Bittner hat sich auch mal damit beschäftigt und besser kann man das eigentlich nicht zusammenfassen.
  • Angela Merkel und ihre „Steuer auf Daten“ – Unsinn, Unsinn, wirklich ganz ganz grotesker Unsinn, der von so viel Unverständnis bzgl. des Digitalen zeugt, dass es fast schon fahrlässig ist, dass so jemand mitentscheiden darf.
  • Sehr gutes Interview über politisch korrekte Sprache. Und vor allem darüber, was es bedeutet, bewusst nicht politisch zu sprechen.
In Kategorie: a week in pictures

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