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A Week in Pictures 07/2018

Es gibt diese Tage (und ja, ich komme mir gerade schändlicherweise wie Carrie Bradshaw vor), da hat man alles ganz wunderbar geplant. Und der Plan ist so perfekt ausgearbeitet, dass der Tag einfach ausgezeichnet funktionieren würde, wenn es da nicht diesen Faktor gäbe, den ich gern „André“ nennen möchte oder sagen wir „Andrés Karma“. Sobald ich an irgendetwas beteiligt bin, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass etwas Unvorhergesehenes passiert, das sowohl den Tag als auch die darauf folgenden Tage erheblichen beeinflussen wird, ins schier Unermessliche. Und so beginnt dann alles ganz vielversprechend, wow, der Wecker klingelt pünktlich, die Klamotten liegen noch da, wo man sie am Vortag abgelegt hat, man steht auf, rennt zu Supermarkt, um sich eine Unterwegscola zu kaufen, hilft heldenhaft beim Umzug, rennt wieder nach Hause, geht duschen, macht sich fertig, springt ins Auto und fährt sie abholen, sie steigt ein, man setzt zurück, es scheint einfach alles so perfekt zu laufen, alles im Zeitplan, alles gut und dann zack! macht das Auto gar nichts mehr. Und obwohl es auf dieser Straße zu dieser Uhrzeit NIE Verkehr gibt, wollen plötzlich ALLE dort entlang, aber das Auto sagt nö. Also schiebt man es eigenhändig zurück in die Parklücke und fängt an, umzuplanen. Statt Auto also Zug. Zug ist teurer, dauert länger, ist regionalbahnmäßig nerviger. Außerdem muss das Auto dann in die Werkstatt, aber jetzt ist erst einmal Wochenende, also muss man das verschieben und dass ich es hasse, wenn ich Dinge, die ich am liebsten sofort erledigen würde, auf Grund äußerer Umstände erst viel später erledigen kann, das wissen Sie. Und so ist man plötzlich gezwungen, den B-Plan durchzuführen, der nur noch halb so cool ist und außerdem liegen da in der Ferne ja direkt wieder neue Aufgaben, was furchtbar ist, sodass sie alles überschatten. So wie bei Gruppenarbeit. Man würde gern schon viel weiter sein, aber man ist abhängig von anderen und das nervt hochgradig. Wie cool muss es sein, wenn man in diesem Fall einfach Automechaniker ist. Ein Automechaniker bleibt sicher niemals irgendwo liegen und denkt sich: Fuck, jetzt muss ich da erst jemanden nachgucken lassen. Nein, der macht es einfach selbst! Und nein, diesen Vorteil habe ich nicht. Ich wette: Kein Automechaniker kommt jemals in die Situation, dass er denkt: Fuck, wenn ich jetzt Autor wäre, dann würde ich einfach schnell selbst diesen humoristischen Kurztext schreiben, aber leider bin ich Automechaniker. Aber jetzt ist Wochenende, da muss ich dann wohl Montag direkt in die Textwerkstatt und mir helfen lassen. Ach, hätte ich doch was Richtiges gelernt.


Ich mag keinen Valentinstag. Ach, eigentlich mag ich nicht mal nicht. Leute, die Valentinstag nicht mögen, müssen das nämlich auch immer allen sagen. Die sagen: „Oh, heute ist ja Valentinstag, aber pah! mein Schatz und ich brauchen keine festgelegten Daten, um uns gegenseitig unserer Liebe zu vergewissern. Wir haben jeden Tag Valentinstag.“ Und dann fühlen sie sich total modern und gut, weil besser und überlegener und darum geht es doch heutzutage. Ich müsste es also anders formulieren: Eigentlich ist mir der Valentinstag vollkommen egal. Ich bin quasi des Valentinstags so müde, dass mich nicht einmal mehr die neckischen Sprüche, die man zu hören bekommt, wenn man zufällig zu zweit am Valentinstag irgendwo etwas trinken geht, mehr stören. Das ist wie, wenn die Hand des einen Jurors bei Germanys Next Topmodel mal wieder zufällig auf dem Hintern eines der Mädchen landet und ihm wieder niemand den Schädel abreißt und in den Hals bricht, sondern einfach gar nichts gesagt wird. Man kümmert sich nicht weiter darum, denn so läuft’s halt. Valentinstag und ich, wir gehen uns aus dem Weg wie Dieter Wedel und die Strafverfolgungsbehörden. Und das ist vielleicht nicht richtig, klappt aber ganz ausgezeichnet.
Im Bild: Ja, ich gucke das wirklich. Okay, zumindest auch noch Fußball nebenbei, damit wenigstens so eine Grundmännlichkeit gewahrt bleibt, aber naja. Gutes Spiel übrigens, sehr gut. Echt sinnloser Rückstand zu Anfang, aber danach kann man nicht meckern. Poulsen, der einfach mal rennt, statt FIFA-Tricks zu machen, Forsberg, bei dem man sofort wieder weiß, was die ganze Zeit gefehlt hat und Werner, der sowieso einfach trifft. 4:0 war mein Tipp gewesen, ehrlich. Mittlerweile überlege ich schon, wenn wir im Achtelfinale bekommen. Das wird auf jeden Fall noch ganz schön schwer. Wahrscheinlich war Napoli doch nicht der schwerste mögliche Gegner.
Aber zu GNTM: Wie mich die Klaudia mit K nervt. Boah. Würde ich der, warum auch immer, ab morgen regelmäßig begegnen müssen, ich würde mich aufhängen. Diese Lache, dieses hysterische Herumgehampel, meine Güte. Ich glaube, mit der kann man nicht ein vernünftiges Wort wechseln. Oder diese beiden Ösi-Bitches, die gehen mir auch hart auf den Zeiger. Vor allem die Blonde. Bester Dialog mit ihrer Hass-Freundin: „Ey, du hast doch jede Woche ’nen anderen!“ „Jede Woche? Ich kann dir die von letztem Monat an einer Gand abzählen!“ Aber natürlich fliegen die nicht raus. Genau so wenig wie Gerda, die laut Aussage des schwitzenden Fotografen maximal für den Playboy taugt und die eindeutig eingekauft ist. Und überhaupt: Das Nackt-Shooting. Zeigt mal wieder, was für eine gruselige Sendung das einfach ist. „An die eigenen Grenzen kommen“ heißt mal wieder nur: Wie schnell würdest du dich ausziehen? Und natürlich sind jene Mädchen, die eigentlich eine ganz normale Figur haben, direkt „curvy“, während man bei den „normalen“ oft Angst hat, dass ihre Beine beim Laufen durchbrechen. So insgesamt aber: Ganz schön langweilige Sendung. Größtenteils farblose Kandidat*innen, ein pseudocooler und ein tätschelnder Juror sowie Göttin Heidi, die auch nicht mehr so richtig Bock auf den Mist zu haben scheint.
Nicht im Bild: Wie ich das Wunderwerk vollbracht und mir bei der ERSTEN Bestellung direkt eine Jacke ausgesucht habe, die ich am Ende behalten habe. Was ist passiert? Ist mein Geschmack degeneriert oder bin ich einfach saugut im Online-Bestellen geworden? Vor allem habe ich diesmal alles richtig gemacht und sogar im Winterschlussverkauf bestellt, obwohl ich bis heute nicht weiß, was das bedeutet, weil es ist doch noch gar nicht Schluss mit Winter, aber wenn ihr meint, dann ist das okay für mich. Einziger Nachteil: Die Jacke hat so einen schräg eingenähten Gurt, sodass man sie sich so total cool über die Schulter hängen kann, wenn es im besetzten Haus mal wieder keine Garderobe gibt. Sieht allerdings total uncool aus und nervt vor allem, weil man sich diesen Gurt beim Jacke-Anziehen immer aus Versehen automatisch mit anzieht und es sich dann beim Tragen anfühlt, als stehe man gerade so einem locker über die Schulter gewordenen Seidenpullover bei All you can dance.
Auch nicht im Bild: Wie ich jetzt endlich mein Restgeld aus Polen weggeworfen habe und ich mich jetzt richtig richtig schlecht fühle. Erstens, weil ich nicht weiß, in welche Tonne man jetzt Geld werfen muss und zweitens, weil das ja ein Unding ist, Geld wegzuwerfen, denn das kann man ja noch umtauschen und so weiter. Klar, umgerechnet 14 Cent in polnischen Zloty. Und dafür kaufe ich mir dann Straßenbahntickets im Wert von 5,30 Euro, damit ich in die Innenstadt fahren und dort das Geld gegen Gebühr umtauschen kann. Und am Ende haben dann 14 Cent zum Preis von 10 Euro auf dem Konto.


Und dann war Lesebühne. 400 Leute, krass. Was geht denn da mittlerweile ab? Ich meine, ist ja schön, ich beschwere mich gar nicht, ich versuche es ja nur zu verstehen. Und da wir eigentlich nichts großartig anders machen als in den Jahren zuvor (okay, wir sind UNENDLICH besser geworden), ist das ja eine berechtigte Frage. Also muss es ja fast zwangsläufig daran gelegen haben, dass den Leuten entweder immer der Platz gefehlt hat (das ist auch meine Theorie: Gib den Leuten Sitzplätze und wenn die Qualität stimmt, dann werden die über kurz oder lang auch voll) oder die wenigsten Leute kannten bisher die Lesebühne. Okay, bei 400 Leuten im Vergleich zu 600.000 Einwohner*innen kennen jetzt immer noch nicht soooo wahnsinnig viele Leute die Lesebühne, aber Sie wissen, was ich meine. Innnenstadt, groß, Sitzplätze und Mundpropaganda, bei gleichbleibend guter Qualität. Wahrscheinlich ist es das. Oder aber, es gibt einen Star, der einfach Publikum zieht, so wie bei der Lesedüne in Berlin, wo alle eh nur wegen Marc-Uwe Kling kommen und die Anderen halt zufällig auch da sind. Aber Stars haben wir ja nicht.
Nicht im Bild: Wie ich zum Mittag den lieben Nico Semsrott traf und er mich fragte: „Bist du optimistisch oder pessimistisch, so im Großen und Ganzen?“ Und wie ich meinte: „Pessimistisch.“ Einfach deshalb, weil gleichzeitig so viele gruselige Dinge passieren. 1) Die SPD-Basis wird mit großer Mehrheit Pro-Groko stimmen und damit das Todesurteil der SPD unterschreiben. Daran glaube ich fest, weil (wie schon oft gesagt) die Mehrheit der SPD-Mitglieder 60+ ist und für Menschen, die zu Zeiten des Kalten Krieges aufgewachsen sind, Sozialdemokratie in erster Linie heißt: „Ich will etwas vom Kuchen abhaben, aber wenn ich das habe, das verteidige ich das mit allen Mitteln, selbst gegen Leute, denen ich eigentlich solidarisch gegenüber stehen sollte.“ (Genau dieser gedankliche Spagat ermöglicht es SPD-Mitgliedern nämlich, menschenverachtende Flüchtlingspolitik zu machen und sich trotzdem sozialdemokratisch zu fühlen.) 2) Die Entnazifizierung in Deutschland ging gründlich in die Hose und (nicht nur) deshalb haben wir jetzt wunderbar institutionalisierten Rassismus und Nationalismus (d.h. in allen drei Gewalten – exekutiv, judikativ und legislativ (wobei bei zweiterem vielleicht noch am Wenigsten, aber auf jeden Fall dort auch) 3) Mit dem Wegfall der SPD wird es erst recht niemals eine vereinte (oder sich wenigstens grob einige) Linke geben, außer vielleicht eine von Sarah Wagenknecht, aber das will niemand. 4) Es gibt die „Wendeverlierer*innen“ und sie sind bis heute sowohl von der konservativen Regierung Kohl als auch von der „sozialdemokratischen“ Regierung Schröder bitter enttäuscht worden. Und auch Angela Merkel konnte daran jetzt nichts ändern, da sie im Prinzip nur weiter macht wie bisher bzw. sogar immer noch weniger Politik für die Bevölkerung macht als in ihrer vorigen Regierung. 5) Die neue bzw. alternative Rechte hat es tatsächlich geschafft, Nachrichtenblasen zu erschaffen, das heißt, manche Leute bekommen völlig andere Nachrichten als bspw. ich. Und wenn ich den ganzen Tag zu lesen und zu hören bekomme, der Muselmann sei Schuld daran, dass meine Nudelsuppe von gestern kacke schmeckt, dann glaube ich das auch irgendwann. 6) All das verleiht Parteien wie der AfD, sowie allen Rechten, seien sie politisch tätig oder einfach nur Nazitrupps, Aufwind. 7) Sie werden sich etablieren, das Klima aufrauen und Feinbilder generieren, wo es gar keine geben müsste. 8) Dabei dürfen die Rechten durchaus mehr Fehler und Fehltritte machen, als alle anderen Parteien. Das ist fies, liegt aber in der Natur der AfD als sowieso immer „Benachteiligte“, „Stimme des einfachen Mannes“ und so weiter. 9) Die Politikverdrossenheit in Deutschland ist so hoch, dass man die Menschen meist nur noch emotional erreicht. Man kann den Leuten tausend Statistiken vorlegen, dass es weeeeiit mehr Straftaten von Nazis als von Linken gibt und die Linken zum Beispiel auch niemanden umbringen, aber das interessiert niemanden mehr, auch auf Grund der Nachrichtenblasen. Man glaubt einfach nur noch, was man fühlt. Und das ist „Die da oben haben uns verraten“, „Wenn dieses Land so im Wohlstand schwimmt, wie das immer in der Tagesschau gesagt wird, wo ist dann mein Anteil bzw. warum läuft’s bei mir trotzdem kacke?“ und „Dieses ganze Globalisierungsding ist mir viel zu krass, alles verändert sich so schnell um mich herum, dass ich gar nicht mehr hinterher komme. Dabei wollte ich eigentlich nur meine Ruhe und das macht mir Angst.“ 10) Wenn also die „etablierten“ Parteien (zu denen man spätestens seit dem Bundestagseinzug auch die AfD zählen müsste, aber naja) nicht schnell politische Antworten finden, um auf emotionaler Ebene die Menschen anzusprechen, dann haben wir über kurz oder lange eine Nazi-Regierung bzw. zumindest eine extreeem starke Nazi-Opposition im Bundestag. 11) Keine Lösung jedenfalls ist: Die Politik der Rechten zu imitieren. Das machen gerade alle und es nimmt weder der AfD Stimmen weg, noch bringt es eigene Stimmen, ganz im Gegenteil, es bringt der AfD als „Original“ mehr Stimmen und bringt die eigene Partei in Verruf, sich Politik von der AfD diktieren zu lassen. 12) Ja, ich glaube, es gibt eine potenzielle Lösung. Aber ich glaube nicht daran, dass sie umgesetzt werden wird. Daher meine Aussage „pessimistisch“. Ich glaube, man kann die Leute auch mit „linker“ Politik erreichen. Es gibt so viele Punkte, mit denen man die Menschen begeistern könnte, aber niemand nimmt sie sich vor: Eine konsequente Mietpreisbremse, städtische Mietobergrenzen, bedinungsloses Grundeinkommen, Bürgerversicherung, kostenloser oder wenigstens gedeckelter ÖPNV, kostenlose Kitas, Ganztagsschulen, Sechs-Stunden-Tag usw. eben all das, wo die CDU und die SPD seit Jahren sagt: „Das können wir den Unternehmer*innen nicht antun.“ Doch. Können wir. Denn erstens gehen die so oder so ins Ausland, wenn sie wollen. Und zweitens übernehmen sonst hier bald die Nazis und die verstaatlichen das Zeug auch bloß.


Und dann waren wir kurz in Sachsen-Anhalt. Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig man sich anstrengend muss, um binnen kürzester Zeit irgendeinen Nazischeiß zu entdecken. Ja ja, ich weiß, die Onkelz sind ja mittlerweile gar nicht mehr rechts, das sind ja praktisch Antifaschisten, so wenig deutschnational und hart und männlich und nordisch sind die.
Nicht im Bild: Die Freilassung von Denis Yücel. Eindeutig richtig. Eindeutig eine gute Nachricht, über die es sich zu freuen lohnt, ganz uneingeschränkt. Aber natürlich ist der ganze Vorfall getrübt von allerlei Dingen. Zum Beispiel, dass Sigmar Gabriel direkt versucht, sich als krasser Vermittler darzustellen und sich gleichzeitig als cooler Außenminister zu empfehlen. Oder dass er sagt, Yücel wurde ohne Gegenleistung freigelassen, was ich einfach nicht glaube. Und was auch auf gar keinen Fall so sein wird. Als Gegenleistung zähle ich zum Beispiel auch, wenn Erdogan zu Gabriel bspw. meinte: „Okay, wir lassen den frei, aber dafür kümmerst du dich in Zukunft mal wieder darum, dass ihr in Deutschland nicht so tut, als würde die Türkei jener autokratische Staat auf dem Weg in die Diktatur, der er ist.“ Und wenn das keine Gegenleistung wäre, dann wäre Gabriel (mal wieder) ein Lügner und eben (mal wieder) überhaupt kein guter Außenminister. Und es natürlich schade, dass Dennis Yücel nur freigelassen wurde, bis irgendwann sein Verfahren beginnt, in dem ihm immer noch 18 Jahre Haft drohen. Okay, hoffen wir, dass er einfach nicht ausgeliefert wird, aber trotzdem. Was ist das für ein Deal? Noch dazu, wenn gleichzeitig zwei Journalist*innen zu lebenslanger Haft verurteilt werden und noch immer haufenweise Journalist*innen undschuldig und ohne Anklageschrift in Haft sitzen? Ein Anfang, ja. Aber auch ein Tropfen auf den heißen, sehr sehr begeisterungs- und teilwütigen, aber auch sehr schnell das Interesse verlierenden Hipsterstein. Sorry, wenn das hart ist.
Auch nicht im Bild: Wie es mich nicht wundert, dass ausgerechnet Kaltland Deutschland im Medaillenspiegel bei Olympia vorn liegt, denn immerhin haben wir hier sowohl in meteorologischer als ich in sozialer Kälte optimale Trainingsbedingungen. Okay, diese Eiskunstkür habe ich auch gesehen und das war schon krass, wie der Mann (der Franzose ist, aber für Deutschland läuft? Wie geht das? Ich meine, no border, no nation, aber ich dachte, so denke nur ich?) die Frau da immer durch die Luft von sich weg geworfen hat, während sie sich drehte und dann hat die sich aber trotzdem gefangen. Das war schon nett. Aber trotzdem einfach nicht meins. So weit bin ich anscheinend noch nicht. Auch wenn ich mittlerweile fasziniert bin von E-Zigaretten. Ich kaufe mir keine, keine Angst. Und ich will auch keine, im Ernst. Aber es ist mit all meinen Freunden, die eine Playstation haben: Ich würde mir nie eine kaufen (dafür bin ich einfach immer noch zu PC- und shooter-affin), aber ich spiel gern mal damit. Zwar habe ich immer Angst, dass das Ding explodiert, aber da muss man wohl durch.


Selbstvergewisserungsselfie: Und ich muss das bunny sein.

Was fehlt:

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