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Für den Moment zu leben heißt zwar, die Wogen des Augenblicks genießen zu können, oft aber eben auch der Kurzsichtigkeit anheim zu fallen.

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4 Kommentare!

udo-neiße
3. September 2009

und manchmal reicht die woge des augenblicks bis in den nächsten moment hinein, dann hast du zwei momente lang dasselbe leben gelebt, irre!

Ja, außer du kippst gerade von einer der Bänke vorm Bahnhof und alle gehen an dir vorbei, weil sie in der Vogue gelesen haben, man dürfe nicht immer nur an die Anderen und so weiter…fett.

Udo-Neiße
4. September 2009

naja, am bahnhof gehe ich auch vorbei, weil ich ja weiß, daß da mehrere beruflich patrouillieren und daß die angesprochenen manchmal abweisend reagieren… manchmal glaube ich gar zu unterscheiden ob sich jemand schon lange in jener wahrscheinlich unglücklichen phase befindet oder plötzlich… es gibt natürlich auch die geschichte eines trockenen alkoholikers, der als er irgendwo betrunken herumlag, einen zettel mit einem treff ins hemd gesteckt wurde, er später hinging, freunde und neue gedanken fand und…

Das stimmt. So manchem Wachschutz reicht es trotzdem leider aus, wenn das “Geschmeiß” vom Grundstück herunter ist und wenn “es” dann nicht will, dann geht’s auch mal durch geschlossene Glastüren raus.
Womit ich deine Aussagen selbstredend nicht entkräften will. Ein Maß an Hilfe muss man schon finden, was wiederum mal schlechter und glücklicherweise mal besser klappt.

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