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"Society is afraid of alone though. Like lonely hearts are wasting away in basements. Like people must have problems if after awhile nobody is dating them.

But lonely is a freedom that breathes easy and weightless, and lonely is healing if you make it."

Am besten sind die Vormittage. Wenn man alles aus lässt (außer vielleicht die Waschmaschine, aber die hat ihren eigenen Charme) und sich woanders hinsetzt, als man es sonst tut. Und dann einfach gleich morgens beginnt, ein Buch zu lesen, oder wenigstens Zeitung. Oder einfach mit Ohropax herumzulaufen und die Stille auszuhalten. Irgendwann wird es ein bisschen surreal, so wie man sich die View from Nowhere bei Thomas Nagel vorstellt, aber auch viel interessanter.

Ein wirklich schöner Text von Tanya Davis.

4 Kommentare

  1. Phil

    29. Juni 2012

    Wenn man öfter mal Zeit allein verbringt, erlebt man auch die Zeit, die man mit anderen teilt, viel intensiver. :)

  2. Fran Gogoldi via Facebook

    29. Juni 2012

    huch – schön!

  3. André Herrmann via Facebook

    29. Juni 2012

    Aber geht mal alleine Bowlen. Diese mitleidigen Blicke…

  4. Nina Meier via Facebook

    29. Juni 2012

    famos.schön gesagt.

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