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50 Shades of nee, ey [6]

Was gehypte Literatur angeht, bin ich ein Mainstreamer vor dem Herren. Ich musste einfach Twilight und The Hunger Games lesen. Jetzt also die 50 Shades-Trilogie. Viele Leute haben bereits darüber gesprochen und geschrieben, obgleich ich bezweifle, dass viele von ihnen sie überhaupt gelesen haben. Das mache ich anders. Ich lese sie. Und damit man einen Eindruck davon bekommt, was ich dabei durchlebe, hier mein gestückelter Erfahrungsbericht.

Wir befinden uns bei Teil 2 – 50 Shades Darker (englische Ausgabe), Kapitel 8 bis 14 (63%).

Hier geht’s zu (Buch 1) Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4.

Hier geht’s zu (Buch 2) Teil 5, Teil 6, Teil 7.

Hier geht’s zu (Buch 3) Teil 8, Teil 9, Teil 10.

Achtung, Spoiler:

Wir erinnern uns zurück an das Ende von Kapitel 7: Die unschuldige Schönheit Anastasia Steele erwacht im Bett des mysteriösen Christian Grey. Sie hat einen Schatten im Zimmer gesehen und plötzlich stellen beide fest, dass jemand in die Wohnung eingedrungen sein muss. Es wird doch wohl nicht Christians Ex-Sexsklavin Leila gewesen sein, die neuerdings hinter den beiden her ist und vermutlich sogar bewaffnet ist?

Sofort sind alle in Aufruhr. Oh. Emm. Dschie. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich Leila sogar noch in Christians Wohnung aufhält, weil diese ja so riesig und teuer und darüber hinaus auch noch so stilvoll eingerichtet ist. Außerdem ist Anas wunderbarer weißer Audi komplett mit Farbe begossen und seine Reifen zerstochen. Was also tun? Anastasia meint, man könne ihr ruhig eine Wumme geben, immerhin war ihr Vati bei der Army und hat ihr das Schießen beigebracht, aber Christian Grey entscheidet, dass es das Beste ist, wenn die beiden erst einmal untertauchen. Taylor, Christians persönlicher Mann für alles (übrigens Ex-Marine, ständig erreichbar und aus ebenso mysteriösen Gründen niemals müde) hat glücklicherweise schon ein Hotelzimmer gebucht.

Im Auto bekommt Anastastia dann mal wieder einen ihrer üblichen, seitenlangen Anfälle, die ca. 75% des Buches ausmachen. Bin ich gut genug für Christian Grey? Ich meine, hey, es ist der unglaublich gutaussehende Christian Grey! Und ich bin nur die unschuldige Anastasia Steele, die total eigenständig ist und es als Emanzipation betrachtet, wenn man sich von einem Mann aushalten lässt, aber immerhin ab und zu denkt, dass man sich eigentlich total abhängig macht. Und dann sagt Christian wieder, dass sie natürlich genug für ihn ist, mehr als das sogar und dass sie sich keine Sorgen machen soll und dann ist auch schon wieder alles gut.

Immerhin erfahren wir ein paar Neuigkeiten über Christian: Seine Mutter hat ihn als kleinen Jungen im Krankenhaus “gerettet“ (=adoptiert), nachdem er aus den Fängen der Crackhure und ihres Zuhälters (jener „er“ aus dem Prolog) befreit worden war. Außerdem hat er die darauf folgenden zwei Jahre kein einziges Wort gesprochen, was ihn gleich noch mysteriöser und anziehender macht. Einzig das Klaiverspiel und seine kleine Schwester Mia (auch adoptiert) haben das Siegel um seine Lippen brechen können. Kein Zweifel: Christian Grey ist der beste Mann der Welt.

Wem jetzt noch nicht ob dieser rätselhaften Beichte die Tränen in den Augen stehen, der erfährt, dass das Übergangshotel natürlich eines der besten von ganz Seattle ist. Und dass Ana in Jogginghose und Jeansjacke an der Rezeption herumsteht, was irgendwie total witzig ist, weil, naja, vielleicht wisst ihr es ja noch nicht, sie ja die Freundin (die Freundin!) von Christian Grey ist, der wiederum total reich und begehrt ist und so und das ist alles so aufregend. Nur, dass sich die doofe Rezeptionistin direkt wieder in Christian verliebt, wie es alle Frauen tun, die Christian erblicken, nervt ein bisschen, aber so ist das halt, wenn der eigene Freund total gutaussehend (und mysteriös) ist. Oben im Hotelzimmer geht es dann weiter. Christian hat mal wieder Angst, dass Ana ihn verlässt, Ana hat auch irgendwie Angst und beide versichern sich wieder einmal, dass sie einander natürlich nie mehr verlassen. Allerdings war der letzte Liebesschwur nun auch schon wieder 5 Seiten her und da wurde es langsam mal wieder Zeit.

Der nächste Tag ist dann mehr als nur wunderschön. Christian hat mal wieder die beste Gynäkologin aus ganz Seattle bestellt, weil die lustige Ana so tapsig war und einfach vergessen hat, die Pille zu nehmen. Als ihr Dr. Greene dann erklärt, was das bedeuten könnte (wer hätte es gedacht: sie könnte schwanger sein!), realisiert Ana etwas Schreckliches: Sie könnte schwanger sein! Aber nein, alles gut, kein mysteriöses und total gutaussehendes Baby ist unterwegs und Ana bekommt in Zukunft eine Quartalspille, die sie dann hoffentlich zur Abwechslung mal nicht vergisst. Zur Belohnung darf Ana dann aber mit Christian duschen und ihm die Lippenstiftreste vom Körper abwaschen (Ja, die hat er immer noch! Anscheinend sieht Christian zwar total gut aus, wäscht sich aber so gut wie nie). Und dann wird es auch wieder total traurig, weil Ana wieder einmal die ganzen Narben sieht, die von Christians schrecklicher Kindheit bei der Crackhure zeugen. Und dann muss sie ihm direkt mal ein paar Seiten lang versichern, dass er sich klarmachen soll, dass seine Familie ihn liebt und vor allem liebt ihn natürlich Anastasia und dass er ja so viel erreicht hat und und und dann hat Christian auch endlich mal wieder geduscht.

Und dann wird es unerwartet krass: Ana darf Christian abtrocknen! Danach zieht er sich eine Jeans und ein weißes T-Shirt an und aufregender kann der Tag für Anastasia eigentlich schon gar nicht mehr werden, aber dann sagt Christian auch noch, dass Ana ihn total glücklich macht. Besser kann eine total selbstbestimmte Frau, die sich nicht von einem Mann abhängig macht, eigentlich nicht fühlen. Außer, wenn ihr Christian Grey dann direkt noch ein neues Auto kauft. Diesmal keinen weißen Audi, wie ihn alle seine Sklavinnen bekommen haben, sondern einen silbernen Saab (den sieht man gut in der Nacht, außerdem bauen die Deutschen und die Schweden die sichersten Autos). Wer sich bis hierhin noch nicht ganz sicher war, sollte es spätestens jetzt wissen: Ja, es ist die ganz große Liebe. Aber weil das noch nicht reicht, geht’s natürlich auch noch zum Fischessen. Selbstredend kennt der Barmann den weltgewandten Christian, der heute so richtig gut aufgelegt ist. Und wenn es Christian gut geht, geht es Ana auch immer gut.

Wundert es eigentlich noch jemanden, dass Christian Grey, der 27-Jährige, der Hubschrauber fliegen, virtuos Klavier spielen und nebenbei ein multinationales Unternehmen führen, zufällig auch noch ein eigenes Boot hat und total gut segeln kann? Es wird ein bisschen gesegelt, Ana strippt in der Kajüte und wir lernen: Eigentlich kann Ana gar nicht strippen und würde sich normalerweise auch total doof dabei vorkommen, aber wenn ein Mann so toll ist, wie Christian, dann gibt er einem automatisch das Gefühl, sexy zu sein und dann wenn man das hat, dann kann man plötzlich auch strippen. Thanks für the info! Dann gibt’s kurz ein bisschen Blümchensex (Christian findet es mittlerweile auch total super, auch mal love zu maken statt immer nur hard zu fucken) und dann sagen sie ganz oft „I love you.“ Danach geht’s noch schnell zum Italiener und Ana kommt wieder ins Grübeln: Zwingt sie gerade Christian dazu, sich für sie zu ändern? Ist sie nicht ein total schlechter Mensch? Und zu allem Überfluss: Mag Christian sie überhaupt? Aber Entwarnung: Christian mag sie noch. Er ist einfach komplett geläutert. Natürlich will er Ana noch immer auspeitschen und bestrafen, aber als er es das letzte Mal getan hat, hat ihn Ana danach verlassen, darum macht er es nicht mehr. Und er gibt sich ab jetzt Mühe, mehr love zu maken denn hard zu fucken, weil Ana (falls sie es noch nicht wussten) total toll und überhaupt das Beste ist, was einem 27-Jährigen Multimillionär passieren kann.

Zu Hause bei Christian gibt’s dann trotzdem erstmal wieder Ärger. Ana war nett zu Taylor, Christians Assistenten, und das geht ja mal gar nicht. Außerdem erdreistet sich Ana, tatsächlich am nächsten Tag arbeiten gehen zu wollen. Und das, obwohl Christian extra den Verlag gekauft hat (!), in dem sie arbeitet, damit sie kommen und gehen kann, wann sie will. Aber okay, Ana darf arbeiten gehen, solang ein Personenschützer vor dem Verlag warten darf, das ist doch ein netter Deal. Was Ana übrigens auch total gut kann: Billiard spielen. Hat sie ebenfalls von ihrem Army-Vater gelernt. Und weil Ana Christian total abzieht, will er sie danach mit einem Lineal bearbeiten. Natürlich nur, bis Ana Stopp sagt. Und dann haut er ein paar Mal und zu irgendwann sagt Ana Stopp und das ist total krass, weil es zeigt, dass sie jetzt ein richtiges Vertrauensverhältnis haben. Wer an dieser Stelle noch nicht die Augen verdreht, bis es weh tut, der liest vermutlich auch noch die folgende Blümchensexszene, der Rest blättert einfach weiter.

Am nächsten Morgen geht Ana zur Arbeit, krass. Christians Haushälterin hat ihr ein Sandwich gemacht, wow. Die meiste Zeit schreiben sich Ana und Christian während der Arbeitszeit nur Emails. Christian will komischerweise immer, dass Ana alle Mails ihrer Korrespondenzen löscht und stattdessen ihr Handy zum Mailen benutzt, warum wohl? Anas Chef Jack, der schon in der es ersten Woche ein Auge auf sie geworfen hatte, muss bald nach New York und Ana soll mit. Natürlich findet Christian das total doof, aber Ana will sich durchsetzen und trotzdem mitfliegen. Schade nur, dass Christian kurzerhand veranlasst, dass alle Ausgaben extra vom Vorstand abgesegnet werden müssen und Anas Flug auf mysteriöse Art und Weise nicht genehmigt wird, haha. Weil Ana total lang arbeiten muss, ist sie am Ende des Tages plötzlich ganz allein mit ihrem Chef. Der versucht, sie zu einem Drink zu überreden, streift immer wie aus Versehen ihren Arm und hört erst damit auf, als Ana ihm erzählt, dass ihr Freund Christian Grey ist. Ja, der Christian Grey. Mysteriös. Gutaussehend. Und dein Boss. Wobei sie letzteres nicht erzählt, denn das darf Jack noch nicht wissen.

Dann folgt ein bisschen total aufregender Sex im Fahrstuhl und dann kommt Mrs Robinson vorbei. Sie wird erpresst. Aber alles halb so wild. Die Erpresser verlangen nur 5.000 Dollar und deshalb nimmt Mrs Robinson die ganze Sache gar nicht ernst. Dann geht sie wieder. Und Anas neues Auto ist geliefert worden. Darf sie aber nicht benutzen, weil zu gefährlich, lol. Dann gibt es Tee, denn Christian trinkt abends immer Tee, ahja. Außerdem erfahren wir diesmal aus erster Hand, dass Christian oft Alpträume hatte. Seit er allerdings mit Ana in einem Bett schläft, sind die verschwunden. Ana ist eben einfach magisch. Achja, Ethan kommt heute zurück! Ethan ist Kates Bruder. Kate ist Anas Quasi-Mitbewohnerin, die seit gefühlten sechs Jahren (offiziell sind es zwei Wochen) auf Barbados Urlaub macht und Ethan ist eben ihr Bruder, den man nur im ersten Buch mal kurz kennengelernt hat. Und Ana hat ihm versprochen, dass er in ihrer Wohnung schlafen darf.

Jack, Anas Chef im Verlag, ist mittlerweile noch komischer geworden. Er nennt sie „Honey“ und will sich schon wieder dauernd mit ihr verabreden. Ana sieht aber auch verdammt gut aus, seit sie die Klamotten trägt, die Christian für sie hat einkaufen lassen (ein Outfit kostet so um die 20.000 Dollar, naja). Außerdem ist die Rezeptionsfrau total hin und weg, als Ethan auftaucht, denn auch er ist unheimlich gutaussehend, nur leider nicht so mysteriös wie der gute Christian. Letzterer holt Ana dann auch von der Arbeit ab und alles ist super und zuckersüß. Als sie vor Anas Wohnung halten, bekommt Christian plötzlich einen Anruf und Ana will kurz selbst hochgehen und Ethan abholen, damit sie gemeinsam Essen gehen können. Und. Dann. Passiert. Es.

Als Ana ihre Wohnung betritt, steht sie plötzlich Leila gegenüber. Der irren Leila! Ungewaschen, ausgezehrt und völlig runter mit den Nerven. Und einen Revolver hat sie auch noch in der Hand, herrje. Was soll das? Hat sie Ethan umgenietet? Wird sie Ana umnieten? Was tun? Ana versucht es mit Kommunikation, aber Leila spricht nur total gebrochen und scheint nicht sonderlich viel mitzubekommen. Auf jeden Fall ist sie total perplex, dass Ana den Meister beim Namen nennen darf, normalerweise nicht einmal neben ihm niederknien muss und sogar mit ihm das Bett teilt. Was hat Ana, das Leila nicht hat? Ana ist völlig geschockt, aber gleichzeitig auch total ruhig und gefasst und beschließt deshalb, erst einmal Tee zu machen, auch wenn Leila noch immer mit dem Revolver herumfuchtelt. Dann kommt plötzlich Christian und alles wird anders (wie könnte es sein?). Leila gehorcht sofort wieder ihrem Meister, der jetzt auch Ana befiehlt, umgehend die Wohnung zu verlassen, aber die eigensinnige Ana will natürlich unbedingt bleiben und zuschauen, was der Meister mit Leila anstellen wird, was Christian wiederum total wütend macht, sodass er Taylor dazu bringt, Ana mit Gewalt zu entfernen.

Draußen wartet Ethan. Ein Glück, er wurde doch nicht umgenietet. Beide warten ein bisschen auf Christian, aber der lässt sich Zeit, sodass sie sich erst einmal in eine Bar auf der anderen Straßenseite setzen und sich volllaufen lassen. Voll krass, wie unterwürfig Leila gegenüber Christian war. Das ist es also, was Christian immer von Anna wollte? Eine echte Quasi-Sklavin, die sich nicht einmal traut, den Namen ihres Meisters auszusprechen, na geil. Als Ana dann wieder bei Christian aufläuft, weiß sie schon ganz genau: Sie ist nicht genug für Christian. Diesmal aber wirklich, nicht wie die fünfunddreißig Male zuvor, als sie das feststellte. Es geht einfach nicht. Und das sagt sie Christian auch. Und was macht der sensible Christian? Er fällt auf die Knie, wie Anas ganz persönliche Leila. Alter Schwede!

Und dann kommt die große Aussprache. Christian ist am Boden zerstört, weil er glaubte, Ana sei für immer verschwunden (wie immer), statt nur mit Kumpel Ethan einen heben zu sein. Ana stellt also wie immer klar, dass sie Christian nicht verlassen wird. Christian sagt, dass er aber noch ein Geheimnis hat. Weswegen Ana wie immer denkt, dass sie nicht gut genug für Christian ist. Christian gesteht, dass er nicht nur ein Dominant, sondern sogar ein Sadist ist. Heißt: Er braucht es, Menschen Schmerzen zuzufügen. Am besten Menschen, die so aussehen wie Ana und Leila. Die wiederum haargenau so aussehen, wie die Crackhure alias Christians leibliche Mutter (was für ein hübsches Kompliment). Ana denkt also wieder, sie wäre nicht gut genug für Christian (häh?). Christian aber argumentiert, dass er ja mittlerweile total geläutert ist. Denn als Ana ihn verlassen hat, hat sich seine komplette Sadisten-Vorliebe verändert und jetzt steht er plötzlich auf eternal love und all das Zeug, das Ana auch unbedingt will, so ein Zufall! Und dann hat Christian wie immer Angst, dass Ana sich aus dem Staub macht und Ana sagt wie immer, dass sie bleibt und dann bemängelt Christian wie immer, dass Ana bestimmt noch nichts gegessen hat. Also gibt es Makkaroni mit Käse, haha, voll witzig, dass ein 27-Jähriger Multimillionär und Sadist Makkaroni mit Käse mag, was haben wir gelacht. Ana ist hin und weg. Und weil gerade alles so schön ist, macht Christian Ana sogar noch mal eben einen Heiratsantrag, haha. Voll witzig. Weil es ja genau das ist, was Ana immer wollte (wir erinnern uns, die beiden sind sich vor ca. 3 Wochen das erste Mal begegnet) und Christian ja nie. Aber ein bisschen mehr romance könnte es schon sein und so.

Und weil gerade alles so schön ist, fragt Ana, was Christian eigentlich mit Leila angestellt hat. Er gesteht, dass er sie gebadet, neu eingekleidet und anschließend in die Psychiatrie gesteckt hat. Psychiatrie okay. Klamotten, okay. Aber gebadet!? GEBADET?! Was denkt dieser Kerl eigentlich?! So richtig mit nackt und so?! Kein Wunder, dass Ana direkt wieder denkt, dass das mit Christian einfach nie funktionieren wird. Denn wenn sie ganz ehrlich ist, erkennt sie sich ja nicht einmal mehr im Spiegel wieder. Wer ist diese Crackhure aka Leila aka Ana, die sie da aus dem Spiegel anschaut? Und wird sie vielleicht doch noch Christian Grey heiraten?

Liebe E L James: Jaja, wir haben es kapiert. Ana fühlt sich nicht gut genug für Christian und Christian denkt dauernd, dass er Ana verlieren würde. Es steht ja auch auf jeder zweiten Seite. Man wundert sich fast, dass nicht jede Seite ihres Buches komplett durchsichtig ist von dem ganzen Schmalz, der auf ihren gedruckt steht. Zumal jetzt auch endlich das Heiratsding gefallen ist. Nach geschätzten drei Wochen Superromanze, alles klar. Wenn das jene Dinge sind, die sich moderne Hausfrauen wünschen, dann aber gute Nacht.

In Kategorie: Kritikaster

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