Die Team Tour war großartig, das wissen mittlerweile sogar die, die sie verpasst haben. Die Zeitungen wussten es von Anfang an, denn die waren da. Folgende Ausschnitte betreffen ausnahmsweise mal nur TTZ, aber die Links zu den kompletten Artikel sind mit dabei:
Mit Betrachtungen über die Zahl „Sieben“ und einer dazu gehörigen Geschichte sieben siebenarmigen Kreiselbrüdern aus Siegen galoppierte das Leipziger Duo „Totale Zerstörung“ sprachlich ausgefeilt vom misslungenen Auftritt unter der Zirkuskuppel bis zum Dr. Sommer-Bravo-Team. Von totaler Zerstörungswut keine Spur, Julius Fischer und André Herrmann hielten sich rührend brav wie Erstklässler an den Händen.
Oberhessische Presse: Kluges und Sinnfreies von jungen Dichtern (23.11.2009)
Auch das „Team Totale Zerstörung“ hatte sich mit seinem ersten Text an diesem Samstagabend den Zahlen verschrieben: „Zwölf“ hieß er, doch handelte von der Zahl Sieben – außerdem von einer traurig röhrenden Kaffeemaschine in einem Zwischenzimmer und von einem siebenarmigen Mischwesen mit mangelnder Multitasking-Fähigkeit.
Schwäbisches Tagblatt: Drei Teams lieferten im Mancuso eine Poetry-Slam-Show der Spitzenklasse (23.11.2009)
Sowie natürlich:
Zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends gaben sich alle sieben [Anmerkung meinerseits: neun!] Spoken-Word-Poeten gemeinsam auf der Bühne die Ehre. Sebastian 23 an der Gitarre, Felix Römer und Lars Ruppel mit den Nasen an den Mikros, um den Schnauf-Beat zu legen[Anmerkung meinerseits: sowie TTZ beim großen Nasenbattle!]. Gabriel Vetter, von seinen Team-Kollegen wegen seiner „Stimme wie aus komprimierter Zuckerwatte“ geschätzt, gab sich mit umwerfender Mimik und Gestik zum Text „Ramona, bitte nimm Rexona!“. Beatbox und Schnauf-Freestyles taten ihr übriges, um das Publikum vollends zu begeistern. Was für ein Abend – abgründig absurd, surreal, genial.
Schwäbisches Tagblatt: Drei Teams lieferten im Mancuso eine Poetry-Slam-Show der Spitzenklasse (23.11.2009)
Herrlich! Das wird fortgesetzt, ganz klar.