Die Wärme ist wieder da. Aus irgendeinem Grund hat es die Sonne wieder geschafft, schon den Vormittag warm werden zu lassen. Alle kramen ihre Frühlingsjacken aus den Schränken. Man geht gern vor die Tür und sucht nach der Viertelstunde Verquatschen vorm Supermarkt, die sie beim Konsum versprechen. Die Straßenbahntüren japsen nach der Luft und fahren sie noch bis abends durch die Stadt. Und alle müssen sich fühlen, als kämen sie gerade aus dem Schwimmbad.
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Ich verstehe Twitter nicht. D.h. ich verstehe das Prinzip, aber nicht den Sinn.
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Ein Glück, dass die Mobilfunkverträge in Deutschland noch teuer sind, sodass sich nicht jeder das neuste Internethandy kaufen und dann endlich und wirklich überall online ist. Denn das sind die wirklichen Versager: Von Datenschutz und persönlicher Freiheit reden und mir im Weggehen noch den Namen des Twitter-Accounts zurufen.
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Ich fühle mich unbehaglich, wenn eine ältere Frau in der Straßenbahn zu mir sagt: “Ey, rücke mal ‘n bisschen, Kolleje!”
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Sido ist nicht nur ein begnadeter Satiriker (man denke da an “Carmen”), sondern auch ein harter Rapper. Und da mindestens die Hälfter aller Slammer bei Slams auftritt, weil das manchmal ein bisschen wie Freestyle-Battle für Studenten ist, finden auch alle dieser 50% Rap klasse. Nur natürlich nicht Sido, weil der uncool und ein Proll ist. Nur ich finde den toll, ob Proll oder nicht. Der hat’s raus. (“Amen, alter!”)
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Der Muskelkater lässt sich immer einen Tag Zeit, erst dann wird er richtig schlimm.
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Sätze des Tages:
1) “Wir müssen nach vorwärts”
2) “Du erlebst das ja immer. Ich muss mir solche Geschichten noch ausdenken.”














