Nachdem ich schon ein Weilchen mit der Idee, dieser Seite einen neuen Anstrich zu verpassen, geliebäugelt habe, ist nun auch der finale Schritt getan. Ein neues Theme ist da. Alles neu, liebe Leute.

Ich hoffe, dass es gefällt. Sicher wird es in den kommenden Tagen noch ein paar kleine Veränderungen geben. Aber der Großteil steht.

Für alle Feedleser ist es also besonders lohnenswert, mal wieder vorbeizuschauen, wenn sie etwas Neues sehen wollen.

Alle Erinnerung ist keine minder schwere Last als das, was denn noch auf uns zu kommen mag. Nur ist sie greifbarer und wirkt durch ihre gedankliche Genauigkeit schwerer, obwohl es insgeheim jenes dunkle Ungewisse ist, das uns die größten Sorgen bereitet.
In der Gegenwart, für den Tag, zu leben, könnte man so beinahe als großartigen, mit dem eigenen Gefühl vereinbarten Modus vivendi bezeichnen. Und als kreativste Form zu Existieren zugleich.

[...] für den überaus nützlichen Hinweis, dass sich bis eben noch immer ein Fehler im Theme verschanzt hielt.

Man ist hier Kommentare wenig gewohnt, sodass der Fehler mit dem Kommentarskript nicht aufgefallen, aber jetzt jedenfalls behoben ist.

Danke dafür.

Wenn es zuschlägt, dann richtig. Die Wirklichkeit macht niemals halbe Sachen. Wenn sie sich zeigt, dann von oben bis unten. Wenn sie schießt, dann nur volle Breitseiten.

Urlaub. Urlaub von mir selbst. Ich packe meine Sachen und verschwinde. Ich muss so schnell gehen, dass ich mir selbst nicht folgen kann. Ich setze mich in die Bahn zum Hauptbahnhof, von wo aus ich weitersehen will, wohin es gehen soll.
In meine Heimatstadt, entscheide ich unter den riesigen Anzeigetafeln. Bis dorthin reicht das Kleingeld. Bis zum Geldautomaten reicht der Elan nicht.

I can't go on, I'll go on. [Weiterlesen »]

“Und ist dieses Erfinden, Literarisieren, um es mal nett zu sagen, für Euch vertretbar?”

# Wenn Salvador Dalí die Welt gemalt hätte, wie er sie tagtäglich mit seinen eigenen Augen sah, so müsste er der bekannteste Schizophrene aller Zeiten gewesen sein.

# Wenn wir uns immer darauf beschränken würden, nur das aufzuschreiben, was wir wirklich erlebt haben, nichts verdrehen, weglassen oder hervorheben würden, gäbe es vielleicht eine Menge guter und schlechter Tagebücher, aber kaum Literarisches.

# Wenn Authentizität das entscheidende Kriterium zur Bewertung von Blogs wäre und Originalität sich dieser unterordnen müsste, wäre die ganze Sache sicher oft genug einfach viel langweiliger.

(Erinnert mich an Toni Mahonis Fünf-Prozent-Klausel.)