Manche mögen sich noch an die Geschichte von Noel Martin erinnern. Gerade eben stieß ich auf Neuigkeiten in seiner Sache, die der Tagesspiegel schon am 24.05.2007 veröffentlichte:

“Der querschnittgelähmte Brite, der auf Rollstuhl und Pflegekräfte angewiesen ist, verschiebt den an seinem 48. Geburtstag geplanten Freitod auf unbestimmte Dauer: Er brauche noch Zeit, bürokratische Dinge zu erledigen, sagt er.”

Bleibt zu hoffen, dass Noel Martin in der Hauptsache das tut, was er für richtig hält und auch die Möglichkeit dazu bekommt.

so ein dampfendes abendessen
zum wärmeausgleich, das volle programm,
in nicht einmal 10 minuten

mit bier
und
all dem tonnenschweren scheiß
und kanonenkugeln im gewölbten alpenbauch

dann
in der u-bahn nach hause gondeln
wieder etwas neues entecken

die tür aufschließen
und im schrank nachschauen
ob ich eigentlich lederhosen habe

FÜHLE MICH SO HEIMISCH

Abwechslung schaffen – in anderen Ländern verzweifeln

AWKWARD ANTIQUE GRAFFITO

Alljährlich wiederkehrend: Drei Mulikultikinder in lustigen Verkleidungen machen drei Kreuze über den Haustüren, dass Weihnachten endlich vorbei ist und es morgens bald wieder zeitig hell wird.

Polizei ratlos. Passanten erstaunt.

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AUFSTEHEN, LOSGEHEN, WAS MACHEN

«Ich habe diesen Virus im Kopf, dass ich alles furchtbar finde und mich deshalb nicht dazu aufraffe. Wenn ich es aber doch mache, dann ist es meist überhaupt nicht schlimm!», meint Graf Zahl, der spitzzähnige Mathestudent.
Die Computergang horcht auf.
«Selbst schuld, wenn du mit Windows rennst.», ruft einer der Heise-Kommentatoren von der anderen Seite.
Großes Gejohle in der Nordkurve.

Habe sie Linux-Autonome getauft. Skrupellose Diskettenschmeißer.

Wenn Schmerz zeigt, dass man gelebt hat, zeigen Ungewissheit und Risiko nur, dass man es auch in Kauf nimmt, am Leben zu sein.