Bitte beachten:
Die Geschichten von Zahnärzten und Kieferchirugen häufen sich. Wie auch 500Beine ergeht es unseren Helden.
Dies ist der erste Teil einer kleinen Trilogie über nette Erlebnisse bei einem Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:
«Niemand hat irgendetwas zu verlieren!», plapperte ich vor mich hin und schlenkerte freigiebig meinen Marmeladentoast durch die Luft, «Wenn man das einmal durchdenkt, dann kommt man eigentlich nur darauf, dass wir nichts zu verlieren haben, außer das Gefühl, irgendwie doch wichtig zu sein.»
«Hmm», brummte Peter, den semi-philosophische Diskussionen am Vormittag nie sonderlich erwärmen konnten. Obwohl der Frühling Einzug in der Stadt hielt, hatte er es wieder nicht geschafft, Peters Müdigkeit zu überwinden.
«Das heißt», rief ich weiter, «Es gibt nichts, vor dem du Angst haben musst.»
Manchmal aber, so scheint es, muss man die Widerlegung einer frank und frei aufgestellten These am eigenen Leib in voller Härte erfahren. Oder auch am Leib eines Anderen.
Als Tina jedenfalls groß und breit erklärte, dass es wieder an der Zeit sei, die alle zwölf Monate fällige Kontrolluntersuchung hinter sich zu bringen, hatte ich ihren Vermerk auf dem Kalenderblatt des letzten Monats zwar wohlwollend registriert, aber trotzdem nie wahr haben wollen.
«Heute war sogar schon eine Postkarte im Briefkasten. Zur Erinnerung.», mahnte sie aber bald und wedelte triumphierend mit dem Kärtchen vor meiner Nase herum.
I can't go on, I'll go on. [Weiterlesen »]