Als Peter mich aufgeweckt hatte, was es schon wieder dunkel geworden. Ich hatte ihn nicht gefragt, wo er den Tag über gesteckt und was er getrieben hatte, aber seine Freude hatte ihm immer noch ins Gesicht geschrieben gestanden. Der Schlaf für mich hatte Einiges geklärt. Nichts beseitigt, aber wenigstens hatte er erst einmal alles vertrieben. Diese hässliche Mischung als Leere ob der Nachricht vom Tod meiner Tante und jener von Peters bstandener Prüfung. Mit meiner Tante war es wieder ein Mensch weniger geworden, der es gerechtfertigt hätte, nicht ganz allein auf der Welt zu sein.
Ich hatte mich vom Bett hochgerafft und war durch durch die kleine Wohnung getaumelt. Dann einen Kaffee zum Wachwerden, ehe Peter schon wieder gedrängelt hatte. Er hatte es ernst gemeint mit seinem Satz, dass er mich an diesem Abend noch unbedingt in irgendeine Kneipe schleppen wollte. Und dann hatte er schon wieder ungeduldig in der Tür gestanden, sie immer provokatorisch geöffnet, sobald ich auch nur in ihre Nähe kam und noch einmal ins Bad abbog, damit ich auch ja mitbekam, dass er es eilig hatte.
















