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Zwanzig, vielleicht dreißig Grad sind das.

Man kann sich schräg gegen die Windrichtung lehnen.

Und jemand zerrt unheimlich schnell den Himmel am Betrachter vorbei.

Schon mittags Licht in den Wohnzimmern. Das Klatschen und Fauchen der Bäume.

Wenn man gefragt wird, wie das Wetter ist, sagt man, dass es ein bisschen windig ist.

Durch das Küchenfenster pfeift es, die Kähne schaukeln heute eher bedrohlich aus beschaulich
auf dem Fluss. Tu etwas. Geh raus. Flieg weg. Hüpf ein bisschen. Wie ein schwarzer Vogel.

Hauptsache das Auto bleibt bis zum Feierabend von wild gewordenen ästen verschohnt.

Wie feiertags. Man sieht gelangweilt aus dem Fenster, droht sich ein Kissen zu holen.

Als würde man noch einmal die Wohnung putzen, ehe das Haus abgerissen wird.

Es muss auch mal ein bisschen gefegt und beiseite geschafft werden.

Fühl dich ruhig todtraurig und verlassen.

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